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Entwicklung im August 2026

189 Einträge

  1. Regulärphase-3b.178.238

    Der Verlauf eines Termins – wer wann was getan hat

    Jeder Termin führt jetzt einen Verlauf. Er zeigt, was an diesem Termin geschehen ist – wann die Zeit verschoben wurde, wann die Einladungen hinausgingen, wer die Verantwortung übernommen hat, wer ins Auditteam kam und wer zu- oder abgesagt hat. Im Business Hub finden Sie ihn als eigenen Reiter an der Terminseite.

    Einträge werden nur angefügt. Solange Ihr Konto besteht, gibt es keinen Weg, sie zu ändern oder einzeln zu löschen – auch nicht für uns. Ein Nachweis, der sich nachträglich zurechtrücken lässt, ist keiner.

    ℹ Mit dem Konto geht der Verlauf. Löschen Sie Ihr Konto, wird er zusammen mit Ihren Terminen entfernt – ein Beleg ohne den Vorgang, den er belegt, ist keiner mehr.

    🚨 Eine Zusage, die jemand von Hand eingetragen hat, steht als solche da – mit Namen und Zeitpunkt. Eingetragen ist etwas anderes als gegeben, und im Zweifelsfall ist genau dieser Unterschied der Punkt.

    Auch Ihre Teilnehmer sehen einen Verlauf, auf ihrer Terminseite: die Schritte, die sie selbst betreffen. Was intern abgesprochen wurde – wem Sie die Verantwortung angeboten haben, wen Sie ins Team gefragt haben – bleibt bei Ihnen.

  2. Regulärphase-3b.178.236

    Die Verantwortung für einen Termin weitergeben – an jedes Teammitglied

    Sie können die Verantwortung für einen Termin jetzt an jedes Mitglied Ihres Auditteams übergeben. Bisher musste die Person in Ihrem Konto zusätzlich Inhaberin oder Managerin sein – wer nur Leserechte hatte, kam als Nachfolgerin nicht in Frage, auch wenn sie den Termin ohnehin schon betreute.

    Wer einen Termin verantwortet, darf ihn auch bearbeiten. Und zwar genau diesen einen: Die Leserechte im übrigen Konto bleiben, wie sie waren. Verantwortung entsteht nur, wenn beide Seiten zustimmen – Sie bieten an, die andere Person nimmt an.

    ℹ Innerhalb Ihres Kontos. Die Person muss weiterhin zu Ihrem Konto gehören; die Übergabe an ein Teammitglied aus einer anderen Firma bereiten wir gesondert vor.

  3. Regulärphase-3b.178.235

    Verantwortung für einen Termin weitergeben – der Nachfolger sagt zu

    Wer einen Termin verantwortet, kann diese Verantwortung jetzt abgeben. Bisher blieb sie für immer bei der Person, die den Termin angelegt hat – bei Krankheit, Urlaub oder einem Wechsel im Team half nur, den Termin abzusagen und neu anzulegen.

    Sie bieten die Verantwortung jemandem aus dem Auditteam an, der die Einladung zu diesem Termin angenommen hat. Die andere Person sieht die Frage und entscheidet: übernehmen oder ablehnen.

    🚨 Die Weitergabe gilt erst mit der Zusage. Bis dahin bleibt der Termin bei Ihnen – und Sie können Ihr Angebot jederzeit zurücknehmen oder an jemand anderen richten. Ein Angebot ist eine Frage, keine vollendete Tatsache.

    ℹ Alles wird festgehalten: wer wem wann angeboten hat, ob zurückgenommen, angenommen oder abgelehnt wurde. Auch bei einem abgesagten Termin bleibt die Weitergabe möglich – sein Verlauf bleibt abrufbar, und auch ein abgesagter Termin braucht weiterhin jemanden, der für ihn zuständig ist.

  4. Regulärphase-3b.178.234

    Meine Termine – auch ohne Konto beim Auftraggeber

    Wer als Auditor bei mehreren Auftraggebern mitwirkt, sieht seine Termine jetzt an einer Stelle. Bisher mussten Sie dafür als Mitbenutzer der Organisation geführt werden, die Sie eingeladen hat – und sahen damit deren gesamte Planung. Das ist mehr, als für die Mitarbeit an einem einzelnen Audit nötig ist, und es war für viele gar nicht gewollt.

    Neu gibt es den Bereich „Meine Termine“. Er zeigt Ihnen alle Termine, in die Sie eingeladen sind, über sämtliche Auftraggeber hinweg – mit Titel, Auftraggeber und Zeitraum, jeder in seiner eigenen Zeitzone.

    🚨 Eine Einladung öffnet noch nichts. Sie erscheint Ihnen als Frage, mit zwei Knöpfen: zusagen oder absagen. Erst mit Ihrer Zusage sehen Sie die Planung zu diesem Termin. Und eine Absage ist kein „nie wieder“ – eine erneute Einladung bleibt möglich.

    ℹ Für Planende ändert sich das Einladen: Sie können jetzt jede Person mit einem Konto in ein Auditteam einladen, auch aus einer anderen Firma. Ihre eigenen Mitbenutzer stehen wie bisher sofort im Team.

  5. Verbesserungphase-3b.178.233

    Aufräumen im Maschinenraum

    Wir haben einen Teil unseres Programms neu geordnet. Die Stelle, die prüft, wer angemeldet ist und was er sehen darf, sass bisher mitten in der Kontoverwaltung. Jetzt steht sie für sich – das macht sie leichter prüfbar und verhindert eine Verflechtung, die bei Änderungen zu Ausfällen führen kann.

    ℹ Sie merken davon nichts: keine neue Maske, kein geänderter Ablauf, keine Auswirkung auf Ihr Konto oder Ihre Termine. Wir halten solche Umbauten hier fest, weil sie zu unserer Arbeit gehören.

  6. Verbesserungphase-3b.178.232

    Eine Prüfung mehr an unserem eigenen Werkzeug

    Wir haben eine Prüfung eingebaut, die vor jeder Auslieferung läuft. Sie richtet sich nicht auf das, was Sie sehen, sondern auf unsere eigenen Unterlagen im Programmtext: Jede Erklärung muss bei der Stelle stehen, die sie erklärt. Zwölf Stellen, an denen das nicht mehr stimmte, sind dabei aufgefallen und in Ordnung gebracht worden.

    ℹ Für Ihr Konto, Ihre Termine und Ihre Daten ändert sich dadurch nichts. Wir halten solche Arbeiten hier fest, damit der Verlauf vollständig bleibt.

  7. Verbesserungphase-3b.177.231

    Die Terminseite hat jetzt drei Reiter

    Terminplanung, Teilnehmerplanung, Einstellungen – statt einer langen Spalte, in der alles untereinander stand. Der Stand der Bestätigungen steht über den Reitern, weil er den ganzen Termin betrifft und in jeder Ansicht gilt.

    Ihre Eingaben bleiben beim Wechseln stehen. Wer eine Person eintippt und den Reiter wechselt, findet den Text beim Zurückkommen wieder.

    Und rechts steht jetzt der Stand statt einer Aufforderung. Bisher stand dort „Fordern Sie unten die Teilnehmerliste an“ – auch dann, wenn Sie das längst getan hatten. Jetzt lesen Sie dort, wann angefordert wurde und wie viele Personen eingetragen sind, darunter die Personen selbst. Ab vier Einträgen lassen sie sich nach Name oder Rolle ordnen. Das Feld zum Eintragen von Hand steht weiterhin da, hinter einem Knopf.

  8. Verbesserungphase-3b.175.230

    Eine Erklärung dazu, wozu eine Spur da ist

    Neben dem Hinweis, dass für einen Abschnitt noch keine Spur eingeteilt ist, steht jetzt ein Fragezeichen. Ein Klick darauf erklärt, was eine Spur trägt: die Personen und die Minuten je Norm.

    Und er nimmt die Sorge weg, dass dort etwas fehlt. Ein Abschnitt ohne Spur zählt mit seiner vollen Dauer als Auditzeit – ausser er ist als „keine Auditzeit“ gekennzeichnet. Eine Spur brauchen Sie erst, wenn Sie festhalten wollen, wer dort sitzt oder auf welche Norm die Minuten gehen. Eine zweite Spur brauchen Sie nur bei zwei parallelen Sitzungen im selben Abschnitt; gerechnet wird dann je Sitzung, vier Stunden mit zwei Spuren ergeben also acht Auditstunden.

    Der Hinweis selbst sagt es jetzt auch: Das ist in Ordnung – der Abschnitt zählt trotzdem. Bisher las sich eine Zustandsangabe wie eine Aufforderung.

  9. Sicherheitphase-3b.175.229

    Versandprotokoll: Adressen fallen nach 90 Tagen, die Zeile nach einem Jahr

    Zu jeder Mail, die wir für Sie verschicken, entsteht eine Protokollzeile – Empfänger, Zweck, Versandweg und Zustellzustand. Sie ist die einzige Möglichkeit nachzuvollziehen, ob eine Einladung angekommen ist oder warum nicht. Für diese Zeilen gibt es ab sofort eine Frist, und sie wird auch ausgeführt.

    Nach 90 Tagen fallen Empfängeradresse und Rückläufergrund, die Zeile bleibt ohne Personenbezug stehen. Nach einem Jahr wird sie ganz gelöscht. Gezählt wird ab dem Ende des Termins, zu dem die Nachricht gehört – eine Einladung, die Monate im Voraus hinausgeht, bleibt damit bis zum Termin nachvollziehbar. Gibt es keinen Termin dazu oder wurde er gelöscht, zählt der Zeitpunkt des Versands.

    In der Zustellübersicht Ihres Termins sehen Sie das. Wo die Adresse gefallen ist, steht es ausdrücklich statt einer leeren Zeile: Der Zustellzustand bleibt, der Empfänger ist entfernt. Die Fristen stehen in der Datenschutzerklärung.

  10. Verbesserungphase-3b.175.228

    Normstunden: der Hinweis kommt jetzt vor dem Klick

    Wenn eine Sitzung noch Zeit auf eine Norm gebucht hat, die nicht mehr am Termin steht, sagt Ihnen die Maske das jetzt sofort – mit der Zahl der betroffenen Minuten. Bisher konnten Sie speichern und bekamen erst danach eine Absage.

    Und Sie kommen dort wieder heraus. Daneben steht ein Knopf, der die verwaisten Buchungen verwirft und den Rest speichert. Das ist nötig, weil eine neu eingetragene Norm ein neuer Eintrag ist und die alte Buchung nicht zurückholt – ohne den Knopf blieben die Normstunden dieser Sitzung unveränderbar.

    Verworfen wird nur, wenn Sie es sagen. Die gebuchte Zeit soll nicht stillschweigend verschwinden, nur weil das Formular für sie kein Feld hat – eine Entscheidung, die Sie treffen, ist etwas anderes als eine, die Ihnen die Maske abnimmt.

  11. Regulärphase-3b.175.227

    Ein Hinweis statt einer Absage, wenn jemand anderswo gebucht ist

    Wenn Sie jemanden einteilen, der zu dieser Zeit bei einem anderen Auftraggeber gebucht ist, weist unser Service Sie darauf hin – und lässt Sie weitermachen. Bisher wurde die Einteilung abgelehnt. Das war zu streng: Sie wissen oft mehr als wir. Ein Termin endet früher als geplant, jemand nimmt nur am Vormittag teil, zwei Orte liegen zehn Minuten auseinander.

    **Zu sehen ist nur, dass jemand belegt ist – nie, womit.** Bei welchem Auftraggeber, an welchem Termin, in welcher Sitzung: das erfahren Sie nicht, und die andere Seite erfährt umgekehrt nichts von Ihnen. Innerhalb Ihres eigenen Kontos bleibt es dabei, dass eine doppelte Einteilung abgelehnt wird – dort kennen Sie die andere Sitzung ja und können sie verschieben.

  12. Regulärphase-3b.175.226

    Meine Verfügbarkeit: wann Sie gebucht sind und wann noch nicht

    Sie sehen jetzt an einer Stelle, wann Sie über alle Ihre Auftraggeber hinweg gebucht sind – und wann nicht. Im Business Hub gibt es dafür den neuen Bereich Verfügbarkeit. Sie wählen einen Zeitraum, und darunter steht, was in ihm belegt ist und was frei bleibt.

    Neben jeder Buchung steht, worum es geht. Der Auftraggeber, der Ort samt Raum und die geprüften Normen mit ihrer Auditart. Denn die Frage lautet selten nur „haben Sie am 14. Zeit“: Wer am Vorabend in Berlin fertig wird, fängt am nächsten Morgen nicht um acht in Zürich an. Jede Zeile steht in der Zeitzone ihres Termins, damit Sie die Zeiten lesen, die auch in Ihren Unterlagen stehen.

    🚨 Und Sie können eintragen, was wir nicht wissen können. Ferien, Feiertage und Aufträge, die Sie ausserhalb dieser Plattform abwickeln, tragen Sie als Abwesenheit ein; sie zählen dann als belegt. Diese Einträge gehören Ihnen und keinem Ihrer Auftraggeber – niemand sonst sieht sie.

    ℹ Was Sie sehen, ist genau das, womit auch die Planung rechnet. Es gibt keine zweite Liste daneben, die etwas anderes sagen könnte.

  13. Regulärphase-3b.175.225

    Sperrzeiten: Zeiträume, in denen nichts geplant wird

    Sie können jetzt Zeiträume sperren, in denen bei Ihnen keine Termine stattfinden. Betriebsferien, ein Umzug, eine Inventurwoche – im Business Hub gibt es dafür den neuen Bereich Sperrzeiten. Sie tragen Beginn und Ende ein, dazu einen kurzen Vermerk von höchstens 80 Zeichen, und fertig.

    Der Vermerk ist nur für Sie. Er steht in dieser Liste und geht in keine Mail hinaus – niemand ausser Ihnen erfährt, warum Sie eine Woche gesperrt haben.

    🚨 Eine Sperrzeit ist ein Riegel und kein Hinweis. In ihr lässt sich kein Termin anlegen und keiner dorthin verschieben; der Versuch wird mit Ihrem eigenen Vermerk abgewiesen. Wollen Sie dort doch planen, ändern oder löschen Sie die Sperre – der Weg dahin steht direkt daneben.

    ℹ Termine, die schon in dem Zeitraum liegen, bleiben stehen. Wir nennen sie Ihnen, sobald Sie die Sperre setzen, sagen aber nichts von sich aus ab: Eine Absage hat Folgen bis in die Post an Ihre Teilnehmer, und die entscheiden Sie. Das Ende zählt nicht mehr zur Sperre – eine Sperre bis Montag 00:00 gibt den Montag wieder frei.

  14. Regulärphase-3b.175.224

    Termine als CSV-Datei einlesen

    Sie können Ihre Termine jetzt als Datei einlesen, statt sie einzeln zu erfassen. Im Business Hub gibt es einen neuen Bereich Import: Sie wählen eine CSV-Datei, wir prüfen sie, und Sie sehen in einer Vorschau, was daraus würde – erst dann entstehen die Termine.

    Eine Zeile je Termin und Teilnehmer. Nehmen an einem Termin drei Personen teil, stehen dafür drei Zeilen mit derselben Terminkennung in der Datei; wir fassen sie zu einem Termin zusammen. Pflicht sind fünf Angaben: Terminkennung, Titel, Datum, Name und E-Mail-Adresse des Teilnehmers. Alles Weitere – Uhrzeit, Zeitzone, Ort, Sprache – ist freiwillig.

    ℹ Wir lesen die Datei so, wie Excel sie schreibt. Semikolon und Komma erkennen wir als Trennzeichen; Anführungszeichen, Zeilenumbrüche innerhalb einer Zelle und die Eigenheiten des Schweizer Excel-Exports verarbeiten wir stillschweigend. Spalten, die wir nicht kennen, überspringen wir und sagen Ihnen, welche.

    Es geht keine Mail hinaus. Eingelesene Termine sind Entwürfe – eingeladen wird erst, wenn Sie einen Termin ausdrücklich versenden. Ein Import, der Einladungen auslöst, weil eine Spalte verrutscht ist, liesse sich nicht zurückholen.

    Was nicht stimmt, sagen wir mit Zeile und Spalte. Solange eine Beanstandung offen ist, wird gar nichts übernommen: Ein halb eingelesener Bestand ist schwerer in Ordnung zu bringen als ein gar nicht eingelesener.

    ℹ Und Sie können dieselbe Datei gefahrlos ein zweites Mal einlesen. Termine, die daraus schon entstanden sind, erkennen wir wieder und lassen sie aus – sie werden nicht doppelt angelegt und nicht überschrieben.

  15. Regulärphase-3b.175.223

    Adressbuch: Teilnehmer einmal erfassen, immer wieder einladen

    Sie müssen Ihre Ansprechpartner nicht mehr für jeden Termin neu eintippen. Im Business Hub gibt es jetzt ein Adressbuch: Wer regelmässig bei Ihren Terminen dabei ist, steht dort einmal mit Name, Firma, Funktion und Sprache – und lässt sich mit einer Auswahl in einen Termin aufnehmen.

    Gefiltert wird nach Name, Firma und Mail-Domain. Die Domain ist dabei die nützlichste der drei: Bei einem Audit kommen fast alle Beteiligten aus einem Haus, und @kunde.ch findet sie in einem Griff. Eine ganze Adresse dürfen Sie in dieses Feld ebenfalls hineinkopieren – wir nehmen dann ihr Haus.

    Das Adressbuch gehört Ihrer Organisation, nicht Ihrem Konto. Ihre Kolleginnen und Kollegen sehen dieselben Einträge, und beim Ausscheiden eines Teammitglieds bleibt die gepflegte Liste erhalten.

    ℹ Zwei Dinge, die ein Eintrag ausdrücklich nicht ist. Er ist keine Verknüpfung: Nehmen Sie jemanden in einen Termin auf, entsteht dort eine Kopie – ändern Sie den Eintrag später, bleibt der bereits versendete Termin, wie er war. Und er ist keine Einwilligung: Wer neu in Ihrem Adressbuch steht, bekommt vor der ersten Einladung dieselbe Anfrage wie jeder andere. Den Stand dieser Anfrage sehen Sie neben jedem Eintrag.

    Neu ist ausserdem, dass Sie Teilnehmer überhaupt direkt aus dem Business Hub aufnehmen können – bisher ging das nur über den Erfassungslink, den Sie Ihrem Geschäftspartner geschickt haben. Beides steht jetzt nebeneinander.

    Und wer noch nicht im Adressbuch steht, lässt sich weiterhin mit Adresse und Namen von Hand eintragen. Sie müssen dafür keinen Eintrag anlegen.

  16. Verbesserungphase-3b.175.222

    Aufräumarbeiten in unseren Betriebsunterlagen

    An unseren internen Betriebsunterlagen wurde gearbeitet. Was dort beschrieben ist, betrifft die Einrichtung unserer eigenen Server – nicht die Software, die Sie benutzen.

    An Ihrem Konto, Ihren Terminen und Ihren Daten ändert sich dadurch nichts, und die Anwendung verhält sich unverändert. Geändert hat sich allein die Fassungsnummer, unter der wir diesen Stand führen.

    ℹ Solche Arbeiten führen wir hier ohne Einzelheiten auf, damit der Verlauf keine Lücken hat.

  17. Regulärphase-3b.175.221

    Was geschieht, wenn eine Rechnung offen bleibt

    Bleibt eine Rechnung nach dem Fälligkeitstag offen, kann Ihr Konto eingeschränkt werden. Weil das Ihr Konto betrifft, steht hier, wie wir dabei vorgehen.

    Ohne Ankündigung geschieht nichts. Vor jeder Einschränkung geht mindestens eine Mahnung an die Adresse des Kontoinhabers, und sie nennt den Tag, ab dem eingeschränkt wird. Tritt die Einschränkung ein, sagen wir Ihnen auch das per E-Mail – und wir schreiben dazu, was genau betroffen ist.

    Ihre Daten bleiben vollständig erhalten. Eine Einschränkung wegen einer offenen Rechnung löscht nichts. Sobald Ihre Zahlung bei uns eingegangen ist, heben wir sie wieder auf.

    ℹ Das betrifft ausschliesslich kostenpflichtige Konten mit einer überfälligen Rechnung. Wer bezahlt hat oder im kostenlosen Tarif ist, merkt davon nichts.

  18. Verbesserungphase-3b.175.220

    Weitere Handgriffe an unserer Verwaltung

    In unserer internen Verwaltungskonsole ist eine Seite für Einstellungen dazugekommen. Sie bündelt Regeln, die wir bisher nur ändern konnten, indem wir eine neue Fassung der Software ausgerollt haben – künftig sehen wir an einer Stelle, was gerade gilt.

    Für Ihr Konto, Ihre Termine und Ihre Daten ändert sich dadurch nichts.

    ℹ Arbeiten an unseren eigenen Werkzeugen führen wir hier ohne Einzelheiten auf, damit der Verlauf keine Lücken hat.

  19. Verbesserungphase-3b.175.219

    Ein schärferer Blick auf den eigenen Betrieb

    In unserer internen Verwaltungskonsole sind drei Übersichten dazugekommen. Sie führen zusammen, was bisher an drei Stellen lag, und machen für uns schneller sichtbar, ob der Betrieb rund läuft – etwa wenn jemand fragt, warum eine E-Mail nicht angekommen ist.

    Neue Daten entstehen dadurch nicht: Gezeigt wird ausschliesslich, was ohnehin schon aufgezeichnet wird, mit denselben Aufbewahrungsfristen wie zuvor. An Ihrem Konto, Ihren Terminen und Ihren Daten ändert sich nichts.

    ℹ Arbeiten an unseren eigenen Werkzeugen halten wir hier ohne Einzelheiten fest, damit der Verlauf keine Lücken hat.

  20. Regulärphase-3b.175.218

    Wir sehen jetzt, ob unsere Seite besucht wird – und sagen genau, wie

    Unsere öffentliche Seite führt ab sofort ein Besuchsprotokoll, und weil das Ihre Daten berührt, steht es hier und nicht nur in der Datenschutzerklärung. Festgehalten werden der Zeitpunkt, der aufgerufene Pfad ohne den Abfrageteil (alles hinter ? wird verworfen), Ihre gekürzte IP-Adresse – das letzte Feld wird durch xxx ersetzt – und, sofern vorhanden, der Name Ihres Anschlusses.

    Was wir dabei ausdrücklich nicht tun: Wir setzen weiterhin keine Cookies und legen keine Kennung an, die Besuche einer Person zusammenführen soll. Ganz ausschliessen lässt sich eine Zuordnung damit nicht – dieselbe gekürzte Adresse kann in mehreren Einträgen stehen –, aber wir unternehmen nichts, um sie herzustellen. Die vollständige Adresse brauchen wir allein, um den Anschlussnamen zu ermitteln, und verwerfen sie dabei innerhalb weniger Minuten. Nach 90 Tagen wird der Eintrag automatisch gelöscht – nicht weiter gekürzt, sondern entfernt.

    Der Zweck ist schlicht: zu sehen, ob und woher unsere Seite aufgerufen wird. Die vollständige Fassung steht in unserer Datenschutzerklärung, verlinkt im Fussbereich jeder Seite.

  21. Verbesserungphase-3b.175.217

    Eine neue Übersichtsseite für unsere Verwaltung

    In unserer internen Verwaltungskonsole ist eine Übersichtsseite entstanden. Sie zeigt uns auf einen Blick, wie viele Termine und wie viele eingeladenen Personen die Plattform insgesamt führt und wie viele E-Mails am laufenden Tag hinausgegangen sind. Zu jeder Zahl steht, wann sie zuletzt ermittelt wurde – eine Zahl ohne Zeitpunkt behauptet, gerade eben zu gelten.

    Ihr Konto, Ihre Termine und Ihre Daten bleiben davon unberührt. Für uns wird nur schneller sichtbar, ob der Betrieb rund läuft.

    ℹ Solche Arbeiten an unseren eigenen Werkzeugen führen wir hier ohne Einzelheiten auf, damit der Verlauf lückenlos bleibt.

  22. Verbesserungphase-3b.175.216

    Ein Auslieferungstag mit Arbeiten am Fundament

    Wir haben unsere Auslieferung um eine Nachschau ergänzt – eine Prüfung, die nach jeder Aktualisierung sofort sagt, ob wirklich alle Teile der Plattform auf dem neuen Stand laufen. Sie richtet sich an uns und ist Ihnen nicht zugänglich.

    An Ihrem Konto, Ihren Terminen und Ihren Daten ändert sich dadurch nichts. Was sich ändert, ist die Zeit, die wir brauchen, um eine unvollständige Aktualisierung zu bemerken.

    ℹ Solche Tage stehen hier ohne technische Einzelheiten, damit der Verlauf lückenlos bleibt.

  23. Regulärphase-3b.175.215

    Die eigene Absenderadresse steht jetzt auf der Preisübersicht

    Die Preisübersicht sagt jetzt bei jedem Paket, ob Sie Ihre eigene E-Mail-Adresse zum Versenden verwenden können. Bisher stand das Merkmal nirgends auf der öffentlichen Seite – man erfuhr es erst im Portal.

    Die Angabe steht auf allen vier Karten und nicht nur auf der, die sie enthält: Wer Pakete vergleicht, will sehen, wo etwas fehlt, und nicht nur, wo es steht.

    ℹ Ein eigener Abschnitt erklärt, was dazugehört – Einrichtung mit Bestätigungscode, Ihr Absendername und Ihr Fusstext, und was geschieht, wenn Ihr Server einmal ausfällt. Kontomails und Sicherheitsmails an Sie selbst gehen weiterhin immer über uns.

  24. Regulärphase-3b.175.214

    Fällt Ihr Mailserver aus, übernehmen wir – und sagen es Ihnen

    Wenn Ihr eigener Mailserver nicht erreichbar ist, unsere Verbindung vorübergehend abweist oder unsere Anmeldung zurückweist, schalten wir den Versand darüber ab und verschicken die Nachricht über unseren Service. Sie bekommen darüber eine Mail, und beim nächsten Anmelden steht ein Hinweis im Portal.

    Ihre Nachricht geht dabei nicht verloren: Sie wird verschickt wie aufgegeben – nur die Absenderadresse ist bis auf Weiteres eine andere.

    🚨 Ein abgelehnter Empfänger schaltet nichts ab. Antwortet Ihr Server, dass es eine bestimmte Adresse nicht gibt, betrifft das diesen einen Teilnehmer. Ein Tippfehler in einer Adresse darf Ihnen nicht den ganzen Mailweg nehmen.

    ℹ Wieder einschalten geht mit einem neuen Bestätigungscode. Wir schicken ihn über Ihren Server – diese Testmail ist zugleich der Nachweis, dass es wieder geht.

  25. Regulärphase-3b.175.213

    Ihre Termin-Mails gehen jetzt wirklich über Ihren Server

    Wer sein eigenes Postfach eingerichtet hat, verschickt ab sofort seine Termin-Mails darüber. Einladungen, Erinnerungen, Änderungen und Absagen gehen unter Ihrer Absenderadresse über Ihren Mailserver hinaus – bisher ging darüber nur die Testmail bei der Einrichtung.

    Post an Sie selbst geht weiterhin über unseren Service, und das ist Absicht: Ihr Anmeldecode und die Meldung, falls mit Ihrem Postfach etwas nicht stimmt. Ginge diese Meldung über den gestörten Weg, käme genau die Nachricht nicht an, die die Störung meldet.

    ℹ Bei einer Störung Ihres Servers weichen wir nicht still auf unseren aus. Ihre Mail trägt Ihre Absenderadresse; sie ersatzweise unter unserer zu verschicken wäre eine andere Nachricht als die, die Sie aufgegeben haben. Sie erfahren stattdessen davon.

  26. Regulärphase-3b.175.212

    Sie können jetzt Ihr eigenes Postfach zum Versenden einrichten

    Im grössten Tarif gehen Ihre Termin-Mails auf Wunsch unter Ihrer eigenen Adresse über Ihren eigenen Mailserver hinaus. Die Maske dafür finden Sie in der Kontoverwaltung: Servername, Benutzername, Passwort und Absenderadresse eintragen – wir senden eine Testmail an genau diese Adresse, und mit dem Code daraus schalten Sie den Versand frei.

    Der Code an die Absenderadresse ist Absicht. Er belegt in einem Schritt beides: dass Ihr Server versendet, und dass Ihnen die Adresse gehört, die künftig als Absender steht.

    ℹ Port und Verschlüsselung können Sie nicht einstellen – es sind immer 587 mit STARTTLS. Was sich nicht wählen lässt, lässt sich auch nicht falsch wählen, und so kann nichts unverschlüsselt hinausgehen.

    ℹ Ihr Passwort zeigen wir nie wieder an, auch nicht verkürzt. Sie sehen nur, dass eines gesetzt ist. Dazu können Sie einen eigenen Fusstext hinterlegen, der unter Ihren Mails steht – unser eigener Fuss steht dort dann nicht mehr, denn es ist Ihre Absenderadresse.

  27. Regulärphase-3b.175.211

    Ein Hinweis, wenn eine Rechnung offen ist

    Ist eine Rechnung über ihren Fälligkeitstag hinaus offen, steht künftig oben im Business Hub ein Hinweis. Er nennt den Tag, seit dem die Rechnung offen ist, und den Tag, bis zu dem wir um Ausgleich bitten – sieben Tage nach der Fälligkeit.

    Der Hinweis lässt sich schliessen, und zwar für die laufende Anmeldung. Wer ihn gelesen hat, arbeitet in Ruhe weiter; beim nächsten Anmelden steht er wieder da, solange die Rechnung offen ist. Ein Hinweis, den man ein einziges Mal abschalten kann, wäre beim zweiten Mal keiner mehr.

    ℹ Den offenen Betrag sieht nur der Inhaber des Kontos. Alle Mitarbeitenden erfahren, dass etwas offen ist – die Höhe der Forderung gehört zum Vertrag, und den hat der Inhaber geschlossen.

  28. Regulärphase-3b.175.210

    Ihre Freigabe verschwindet mit Ihrem Konto

    Wenn ein Konto archiviert wird, entfernen wir jetzt auch die Einstellung, wer Ihre Belegung sehen darf. Sie hängt an Ihrer E-Mail-Adresse und nicht am Konto – und blieb deshalb bisher stehen, obwohl das Konto fort war.

    Das ist mehr als Ordnung. Ihre Adresse wird nach der Archivierung wieder frei. Wer sich später mit derselben Adresse anmeldet, hätte sonst Ihre Einstellung geerbt und seine Belegung nach Ihren Wünschen geteilt, ohne je einen Schalter gesehen zu haben.

    ℹ Ein globaler Widerspruch gegen Post bleibt dagegen bestehen. Er sagt „von dieser Plattform gar nichts mehr“, und das soll auch dann gelten, wenn das Konto fort ist.

  29. Verbesserungphase-3b.175.209

    Weiterentwicklung hinter den Kulissen

    An der Verwaltungskonsole, mit der wir unseren Betrieb führen, wurde gearbeitet. Sie ist Ihnen nicht zugänglich und wirkt sich auf Ihr Konto, Ihre Termine und Ihre Daten nicht aus.

    ℹ Wir halten solche Tage hier ohne Einzelheiten fest, damit der Verlauf vollständig bleibt.

  30. Verbesserungphase-3b.175.208

    Arbeiten an den Trennwänden zwischen den Konten

    Wir haben die Absicherung verstärkt, die dafür sorgt, dass die Daten eines Kontos nur diesem Konto zugänglich sind. Für Sie ändert sich nichts – es geht um eine Sicherung unter der Oberfläche, die ohnehin gilt und jetzt an weiteren Stellen erzwungen statt vorausgesetzt wird.

    ℹ Solche Arbeiten führen wir hier ohne Einzelheiten auf, damit der Verlauf lückenlos bleibt.

  31. Regulärphase-3b.175.207

    Ihre Rechnungen werden nicht länger aufbewahrt als nötig

    Rechnungen bewahren wir zehn Jahre auf – und danach löschen wir sie. Die Frist gibt das Gesetz vor; sie läuft ab dem Ende des Geschäftsjahres, in dem eine Rechnung entstanden ist. Was danach kommt, ist keine Vorschrift mehr, sondern nur noch ein Vorrat – und den führen wir nicht.

    Das gilt auch, wenn Sie längst gegangen sind. Rechnungen überleben die Löschung eines Kontos, weil wir sie vorlegen können müssen. Genau deshalb brauchte es die Gegenrichtung: Sonst läge Ihr Name Jahrzehnte später noch bei uns, ohne dass es dafür einen Grund gäbe.

    ℹ Sie müssen dafür nichts tun. Die Löschung läuft von selbst, Tag für Tag.

  32. Verbesserungphase-3b.175.206

    Im Maschinenraum wurde gearbeitet

    An unseren internen Abläufen wurde weitergebaut – an Stellen, die Sie nicht zu Gesicht bekommen und auch nicht bedienen müssen. An Ihrem Konto, Ihren Terminen und Ihren Daten ändert das nichts.

    ℹ Wir führen solche Tage hier ohne Einzelheiten auf, damit der Verlauf keine Lücken hat und Sie sehen, wann gearbeitet wurde.

  33. Regulärphase-3b.175.204

    Ihr Land gehört ab sofort zur Kontoeinrichtung

    Bei der Einrichtung eines Kontos wählen Sie jetzt Ihr Land aus. Aus dieser einen Angabe folgt mehr, als es zunächst aussieht: die Währung Ihrer Rechnung, welche unserer Gesellschaften sie ausstellt und wie die Steuer darauf ausgewiesen wird. Ohne sie liesse sich eine Rechnung nicht schreiben, sondern nur schätzen – und das wollen wir Ihnen nicht zumuten.

    Die Auswahl zeigt Flagge, Länderkennzeichen und Namen – etwa 🇩🇪 DE – Deutschland. Wer das Kennzeichen im Kopf hat, tippt es einfach; wer den Namen sucht, findet ihn.

    Die Vorwahl Ihres Landes steht jetzt direkt am Feld für die Rufnummer. Sie sehen also gleich, mit welcher Vorwahl Ihre Nummer geführt wird.

    ℹ Und Ihre Rufnummer dürfen Sie schreiben, wie Sie möchten. Ob mit Klammern, Schrägstrich, Bindestrich oder mit vorangestellter Ländervorwahl – wir bringen sie in ein einheitliches Format. Ihre Nummer bleibt dieselbe, egal wie Sie sie eintippen.

    ℹ An bestehenden Konten ändert sich nichts. Die Angabe wird bei der Einrichtung verlangt, nicht nachträglich.

  34. Regulärphase-3b.175.202

    Ihre Laufzeit beginnt mit dem Tarif und endet zum bestätigten Kündigungstermin

    Bisher rechnete die Laufzeit eines Tarifs ab dem Tag, an dem das Konto angelegt wurde. Das ist nicht derselbe Tag, an dem ein Tarif beginnt: Wer im März ein Konto anlegt, den kostenlosen Tarif ausprobiert und im April bucht, hat sein Jahr im April begonnen und nicht im März.

    Ab sofort beginnt die Laufzeit mit dem Tarif. In Ihrer Übersicht steht damit das Datum, das wirklich gilt – und die Kündigungsfrist von 30 Tagen bezieht sich darauf.

    ℹ Für bestehende Konten ändert sich nichts. Sie behalten die Laufzeit, die sie bisher angezeigt bekommen haben. Was einmal zugesagt war, wird nicht nachträglich neu gerechnet.

    Und eine Kündigung wird jetzt von selbst wirksam. Bisher endete Ihr Tarif am vereinbarten Tag nur, wenn wir ihn umstellten. Jetzt geschieht das automatisch: Ihr Tarif läuft bis einschliesslich des Tages, der in Ihrer Kündigungsbestätigung steht, und wird am Tag darauf umgestellt.

    ℹ Am Umstieg auf einen grösseren Tarif ändert das nichts: Er beginnt eine neue Laufzeit, ohne Anrechnung des laufenden. Wechseln Sie dagegen auf den kostenlosen Tarif, läuft Ihr Terminkontingent im gewohnten Rhythmus weiter – es springt nicht zurück.

  35. Regulärphase-3b.175.201

    Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer

    Auf der Preisseite stand bisher, die Beträge seien netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Das war nicht, wie wir abrechnen.

    Richtig ist: Die genannten Beträge sind inklusive Mehrwertsteuer. Sie zahlen genau die Zahl, die auf der Karte steht – 99 CHF sind 99 CHF, und nicht 99 plus etwas.

    ℹ Der Grund ist die runde Zahl. Ein Betrag, zu dem man erst noch rechnen muss, ist beim Vergleich zweier Angebote keine Angabe, sondern eine Aufgabe.

    ℹ Ausserdem steht dort jetzt ausdrücklich, dass sich unser Angebot ausschliesslich an Geschäftskunden richtet. Das gehört zur Preisangabe: Ein Bruttopreis sagt einem Unternehmen etwas anderes als einer Privatperson.

    ℹ An der Währung ändert sich nichts: CHF für die Schweiz und Liechtenstein, für Leistungsempfänger in der EU wird in EUR zum Kurs 1:1 abgerechnet.

  36. Regulärphase-3b.175.200

    Personen in eine Spur ziehen

    Bisher liessen sich Auditorinnen und Besucher nur über Knöpfe einteilen. Bei einem Tag mit vielen Abschnitten hiess das: die Person suchen, den richtigen Abschnitt suchen, klicken – für jede Zuteilung von Neuem.

    Ab jetzt können Sie eine Person aus dem Auditteam direkt auf eine Spur ziehen. Die Liste steht rechts und bleibt sichtbar, während Sie in der Mitte einteilen; die Spur, über der Sie gerade sind, hebt sich hervor.

    ℹ Auch Besucher lassen sich ziehen – dieselbe Bewegung, dieselbe Prüfung.

    ℹ Die Knöpfe bleiben. Wer mit der Tastatur arbeitet oder einen Bildschirmleser benutzt, teilt weiterhin wie bisher ein – das Ziehen kommt daneben und ersetzt nichts.

    ℹ Wer zu dieser Zeit nicht frei ist, wird auch beim Ziehen abgewiesen, mit demselben Grund wie bisher: eine Blockzeit oder eine andere Sitzung zur selben Zeit.

  37. Regulärphase-3b.175.199

    Die Abschnittsplanung bekommt eine Angabenspalte

    Bisher trug jeder Abschnitt seine ganze Besetzung unter sich. Bei zwanzig Abschnitten war die Einteilung eine sehr lange Liste – und wer nachsehen wollte, wer im ersten Abschnitt eingeteilt ist, blätterte dorthin zurück.

    Ab jetzt steht links die Liste der Abschnitte und rechts alles zum gewählten Abschnitt: Zeiten, Stand, Besetzung und Normstunden. Ein Klick auf eine Zeile wechselt dorthin.

    ℹ Der Stand bleibt in der Liste. Woran ein Abschnitt noch hängt, sehen Sie weiterhin auf einen Blick, ohne ihn anzuklicken.

    ℹ Ein neu eingezeichneter Abschnitt ist gleich gewählt – Sie können ihn sofort besetzen.

    ℹ Die Seite baut sich dabei schneller auf, weil nur noch der gewählte Abschnitt seine Angaben holt. Auf schmalen Bildschirmen bleibt es eine Spalte; die Angaben stehen dann unter der Liste und rücken beim Auswählen ins Bild.

  38. Regulärphase-3b.175.198

    Normstunden auf die Sitzungen verteilen

    Die Skala je Norm konnte sich bisher nicht füllen. Sie zeigte das Stundensoll und darunter „noch vollständig zu planen“ – richtig gerechnet, aber es gab keine Stelle, an der man die Stunden verteilt hätte.

    Ab jetzt trägt jede Sitzung ihre Normstunden: „Normstunden ändern“ unter der Spur, je Norm ein Feld, und darüber steht „3 Stunden von 4 Stunden verteilt“. Was Sie hier eintragen, füllt die Skala in der Steuerleiste rechts.

    ℹ Die Stunden gehören zur Sitzung, nicht zum Abschnitt. Laufen zwei Spuren parallel, zählt jede für sich – sonst wäre die doppelte Arbeit einfach gezählt.

    ℹ Ein leeres Feld heisst hier: auf diese Norm entfällt nichts. Mehr zu verteilen, als die Sitzung dauert, geht nicht; der Knopf sagt es, bevor Sie speichern.

    ℹ Ihre Kapitelzuordnungen bleiben erhalten, auch wenn Sie nur an den Stunden etwas ändern.

  39. Regulärphase-3b.175.197

    Sehen, wie voll der Plan ist

    Wie viel Zeit schon verplant ist, stand bisher nirgends im Bild. Wer wissen wollte, ob eine Auditorin noch Luft hat, zählte die Abschnitte von Hand.

    In der Steuerleiste rechts steht ab jetzt zu jeder Person „6 Stunden von 14 Stunden geplant“ – und ihr Name wandert dabei langsam von Grün nach Rot, je voller es wird. Grün heisst noch Zeit frei, Rot heisst ausgeplant; beim Planen ist Rot das Ziel und kein Vorwurf.

    Dasselbe je Norm: „14 Stunden, davon 11 Stunden noch auf Auditoren zu planen“. Die Normen und ihr Stundensoll lassen sich am Termin jetzt selbst eintragen, ändern und entfernen.

    ℹ Die Zahl steht immer neben der Farbe. Wer Rot und Grün nicht zuverlässig auseinanderhält, liest dieselbe Auskunft im Satz.

    ℹ Ohne zugesagte Zeit gibt es keine Skala – dort steht die verplante Zeit ohne Farbe. Ein Anteil braucht einen Nenner.

    ℹ Das Verteilen der Normstunden auf einzelne Sitzungen kommt als Nächstes. Bis dahin zeigt die Normskala das volle Soll als noch offen.

  40. Regulärphase-3b.173.196

    Vorbelegung mit der Auditleitung – auf Nachfrage

    Wer allein ein Audit durchführt, musste sich bisher selbst in jeden Abschnitt eintragen. Ein Klick je Abschnitt, und immer derselbe Name.

    Ab jetzt fragt das Formular beim Anlegen eines Abschnitts: „Mit … vorbelegen“ – aber nur dann, wenn genau eine Person im Auditteam steht, und mit ihrer Adresse im Text. Das Kästchen ist nicht vorgehakt: Es ist eine Frage und keine Voreinstellung.

    ℹ Kommt in der Zwischenzeit eine zweite Person ins Team, verschwindet die Frage von selbst – und der Haken geht nicht heimlich mit.

  41. Regulärphase-3b.172.195

    Eine Zeitachse über der Einteilung

    Bisher zeigte die Zeitleiste eines Termins nur, wo die Abschnitte zueinander liegen. Ob ein Balken bei zehn Uhr oder bei halb zwölf beginnt, musste man aus seiner Breite schätzen oder in der Liste darunter nachlesen.

    Ab jetzt steht über der Leiste eine Zeitachse mit den Uhrzeiten – so dicht, wie die Breite es trägt, und in der Zeitzone des Termins. Bei einem Termin über mehrere Tage nennt sie die Tage statt der Stunden.

    ℹ Und ein Wort ist berichtigt: Wer ein Audit leitet, steht im Auditteam nicht mehr als „Leitung“, sondern als Auditleiterin oder Auditleiter – eine Funktion, keine Abteilung.

    🚨 Behoben: Wer neu ins Auditteam kam, war im Abschnitt daneben nicht einteilbar. Die Besetzung eines Abschnitts las ihre Angaben einmal beim Öffnen und erfuhr von einer Aufnahme nichts mehr. Wer eine Auditleiterin eintrug und sie gleich einteilen wollte, las weiterhin, es stehe noch niemand im Team – geholfen hätte nur ein Neuladen der Seite. Jetzt merkt der Abschnitt die Änderung sofort.

    ℹ Und der Schalter für gesammelte Planänderungen sagt jetzt, wie er steht. Vorher stand dort nur „An“, und das liest sich einmal als Zustand und einmal als Aufforderung. Jetzt liegt ein Riegel links oder rechts, und daneben steht „Eingeschaltet“ oder „Ausgeschaltet“.

  42. Regulärphase-3b.169.194

    Die Abschnitte zeigen jetzt, was ihnen fehlt

    Bisher sahen alle Abschnitte eines Termins gleich aus. Ob ein Abschnitt fertig geplant war oder ob noch die Spur, der Auditor und jede Zusage fehlten – die Zeitleiste malte beides in derselben Farbe, und die war grün.

    Ab jetzt sagt jeder Abschnitt, woran er ist: noch keine Spur, ohne Auditor, bereit zum Versand, Bestätigung ausstehend, Änderung gewünscht, bestätigt oder abgesagt.

    ℹ Nicht nur in Farbe. Jeder Stand hat ein eigenes Zeichen im Balken und steht als Wort in der Zeile darunter – wer Rot und Grün nicht zuverlässig unterscheidet, liest dieselbe Auskunft im Text.

  43. Regulärphase-3b.168.193

    Ihre Planung nutzt jetzt den ganzen Bildschirm

    Bisher stand alles untereinander in einer schmalen Spalte – Grenzen, Kalender, Personen, Benachrichtigungen, Zustellung. Auf einem grossen Bildschirm blieb rechts und links Platz ungenutzt, und wer an der Einteilung arbeitete, hatte die Angaben dazu weit oben oder weit unten.

    Ab jetzt hat die Planung drei Bereiche: links wie bisher das Menü, in der Mitte die Planung über die volle Breite – und rechts eine neue Leiste für alles, was sich ändert: Ihre Grenzen aus dem Tarif, die Personen des Termins und die Benachrichtigungseinstellungen. Sie bleiben dort stehen, während Sie in der Mitte arbeiten.

    ℹ Die Leiste lässt sich ein- und ausschieben, genau wie das Menü links, und merkt sich Ihre Wahl für das nächste Mal. Auf einem Telefon oder einem schmalen Fenster legt sie sich über den Inhalt, statt ihn zusammenzudrücken.

  44. Regulärphase-3b.167.192

    Mitbenutzer einladen – und sehen, wer zum Termin gehört

    Wer eine Kollegin ins Auditteam eines Termins nehmen wollte, konnte es nicht. Ins Auditteam kommt nur, wer Mitbenutzer der Organisation ist – und für die Mitbenutzer gab es keine Maske. Die Funktion war da, der Weg dorthin nicht.

    Ab jetzt steht links im Menü der Bereich Organisation: Mitglieder ansehen, jemanden einladen, Rollen ändern, jemanden entfernen, eine offene Einladung zurücknehmen. Wer nicht Inhaberin oder Inhaber ist, sieht die Liste, aber keine Knöpfe – und liest, warum.

    Am Termin selbst steht jetzt, wer beteiligt ist. Über der Einteilung: das Auditteam auf Ihrer Seite, die Teilnehmenden und die Begleitung auf der Kundenseite. Aufnehmen und Austragen an derselben Stelle. Bisher waren diese Personen nur in der Auswahlliste eines einzelnen Abschnitts zu sehen – und dort auch nur, wenn jemand für genau diese Zeit frei war.

    ℹ Drei Kleinigkeiten am Rand. Das Menü links bleibt jetzt stehen, wenn Sie im Inhalt nach unten rollen – bisher wanderte es mit aus dem Bild. Und in den Kontoeinstellungen lässt sich die Einstellung „Wer sieht, dass Sie belegt sind“ jetzt wirklich je Organisation ausnehmen; die Liste dort blieb bisher immer leer. Die Tarifangabe über Ihrer Planung ist jetzt eine schmale Zeile mit den Zahlen; die Einstellung dazu finden Sie in den Kontoeinstellungen neben der Kündigung. Und aus „zählt nicht“ ist „Keine Auditzeit“ geworden.

  45. Regulärphase-3b.165.191

    Eine Störung, die keine war – jetzt auch in den Kontoeinstellungen

    Wer die Kontoeinstellungen öffnete, ohne je seine E-Mail-Adresse gewechselt zu haben, sah dort eine rote Störung. Sie war unbegründet: Der Abschnitt fragte nach einem laufenden Adresswechsel, es gab keinen – und las diese völlig normale Antwort als Fehler.

    Es ist derselbe Fehler, den wir am Vormittag an der Teilnehmerliste behoben haben. Gemeldet hat ihn hier niemand; er ist beim systematischen Durchsehen aufgefallen.

    🚨 Behoben ist diesmal nicht die Stelle, sondern die Ursache. An beiden betroffenen Stellen antworten unsere Dienste auf „dazu gibt es noch nichts“ jetzt mit einer richtigen Antwort statt mit gar keiner. Damit ist die Verwechslung dort nicht aufgefangen, sondern beseitigt.

    ℹ Eine automatische Prüfung wacht darüber. Sie läuft bei jeder Änderung mit und schlägt an, wenn ein Dienst wieder anfinge, „nichts“ mit einer leeren Antwort auszudrücken.

  46. Regulärphase-3b.164.190

    Was der Kunde eintragen soll – und wie Sie ihn darum bitten

    Wenn Sie den Verantwortlichen beim Kunden gespeichert haben, erschien eine rote Störung – obwohl gespeichert war. Die Ursache lag nicht beim Speichern, sondern beim Nachlesen danach: Es scheiterte, und seine Störung nahm den Platz der Erfolgsmeldung ein.

    Beides ist jetzt getrennt. Der gespeicherte Kontakt wird als solcher gemeldet, und eine Störung beim Nachlesen steht daneben – mit einem Knopf zum Wiederholen statt einer Zeile „Einen Augenblick …“, die nie endet.

    🚨 Damit ist auch der Knopf wieder da, mit dem Sie den Kunden bitten. Er hing an derselben Anzeige und blieb deshalb aus; der Hinweistext darüber sagt jetzt ausdrücklich, in welcher Reihenfolge die beiden Schritte gehen.

    ⚠ Und wenn in einem Termin noch niemand im Auditteam steht, sagen wir das auch so. Bisher stand unter jedem Abschnitt „Niemand aus dem Auditteam ist zu dieser Zeit frei“ – auch dann, wenn das Auditteam leer war. Das schickte Sie auf die Suche nach einer Terminüberschneidung, die es gar nicht gab.

  47. Regulärphase-3b.164.190

    Zwei Ecken der Terminplanung, die im Weg standen

    Beim Öffnen eines frisch angelegten Termins stand eine rote Fehlermeldung, bevor Sie etwas eingegeben hatten. Sie war unbegründet: Der Abschnitt für die Teilnehmerliste des Kunden fragte nach einem Stand, den es bei einem neuen Termin noch gar nicht gibt – und las die leere Antwort als Störung.

    Und die Zeitfelder beim Einteilen begannen beim heutigen Tag statt beim Termin. Wer ein Audit im nächsten Monat einteilte, musste sich im Kalender erst dorthin blättern, wo er ohnehin ist.

    Beides ist behoben: Ein neuer Termin zeigt keine Störung mehr, und die Felder beginnen beim ersten Tag des Termins – in dessen Zeitzone, nicht in Ihrer.

  48. Regulärphase-3b.163.190

    Tage im Kalender lassen sich jetzt auf der ganzen Fläche anklicken

    Beim Erfassen eines Termins reagiert jetzt das ganze Tageskästchen, nicht nur die kleine Zahl darin. Bisher war ausschliesslich die Tagesnummer oben links ein Ziel – ein paar Pixel in einer Kachel, die sehr viel grösser aussieht.

    Der Hinweis über dem Kalender sagt „Tage im Kalender anklicken“. Wer das liest, klickt auf den Tag, und genau das geht jetzt: in der Monats- und in der Wochenansicht, sichtbar am Mauszeiger.

    ℹ Ein Klick auf einen eingetragenen Termin öffnet weiterhin den Termin und markiert den Tag nicht. Die Bedienung über die Tastatur ändert sich nicht.

  49. Regulärphase-3b.161.189

    Wenn eine Nachricht gar nicht erst hinausging, sehen Sie das jetzt

    Der Zustellstand an Ihrem Termin kennt einen neuen Fall: „nicht hinausgegangen“. Bisher zeigte er, was mit einer Nachricht geschah, nachdem wir sie auf den Weg gebracht hatten – zugestellt, abgewiesen, blockiert. Was es gar nicht erst auf den Weg schaffte, stand nirgends.

    Das war die unangenehmste Lücke, die eine solche Liste haben kann: Eine fehlende Zeile sah aus wie „noch nichts passiert“ und bedeutete in Wahrheit „ging nie hinaus“.

    🚨 Diese Zeile ist die einzige, bei der die Ursache bei uns liegt und nicht beim Empfänger. Sie ist deshalb als solche gekennzeichnet, und der Grund steht darunter. Wenn Sie sie sehen, ändern Sie bitte nicht die Adresse – melden Sie sich bei uns.

  50. Regulärphase-3b.157.188

    Termine und Sitzungen lassen sich absagen

    Sie können einen Termin jetzt absagen – und einzelne Sitzungen daraus. Bisher liess sich ein Termin anlegen, versenden und ändern, aber nicht zurückziehen.

    Die Absage benachrichtigt alle Eingeladenen, entwertet die bereits gegebenen Bestätigungen und sagt die Sitzungen des Termins mit ab. Der Termin bleibt in Ihrer Übersicht sichtbar, damit die Vorgeschichte nicht verschwindet.

    🚨 Wir fragen vorher nach, und die Rückfrage nennt alle vier Folgen. Eine Absage lässt sich nicht zurücknehmen – es gibt keinen Weg, einen abgesagten Termin wieder zu öffnen.

    ℹ Eine einzelne Sitzung lässt sich absagen, solange der Termin noch nicht versendet ist. Danach halten Ihre Teilnehmer eine Einladung mit genau dieser Sitzung in der Hand; dafür gibt es den Änderungsweg mit Benachrichtigung.

    ℹ Nach der Absage geht der Termin zu. Änderungsanträge, Posttakt, Zugangsregeln, die Anfrage der Teilnehmerliste beim Kunden und der Versand von Planänderungen verschwinden aus der Ansicht – sie hätten keinen Gegenstand mehr. Was nur berichtet, bleibt: Sie sehen weiterhin, wer einen Zugang hatte und was zugestellt wurde.

  51. Korrekturphase-3b.157.187

    Ein Weg zurück, wenn die Bestätigungsmail nicht ankam

    Wenn Sie sich registriert haben und die Bestätigungsmail nicht angekommen ist, können Sie sich jetzt selbst eine neue schicken lassen. Bisher gab es dafür keinen Knopf – wer in dieser Lage war, kam weder herein noch weiter, denn ohne bestätigte Adresse hilft auch „Passwort vergessen“ nicht.

    Der Weg steht an drei Stellen: unter der Anmeldemaske, auf der Bestätigungsseite, wenn ein Verweis abgelaufen ist, und unter der eigenen Adresse /bestaetigung-erneut.

    🚨 Ausserdem fragen wir das Passwort bei der Registrierung jetzt zweimal ab. Ein Tippfehler war dort besonders teuer: Die Adresse war danach vergeben, und die Anmeldung mit dem gemeinten Passwort schlug fehl. Länge und Übereinstimmung prüfen wir, bevor das Formular hinausgeht.

  52. Regulärphase-3b.157.187

    Wer aus einem Termin genommen wird, erfährt es

    Nehmen Sie einen Teilnehmer aus einem Termin, bekommt er darüber jetzt eine Nachricht. Bisher geschah das stillschweigend: Die Person blieb mit einem Termin im Kalender zurück, den es für sie nicht mehr gab, und mit einem Zugangslink, der sie ohne Erklärung abwies.

    Die Nachricht nennt den Termin, sagt, dass keine Anwesenheit mehr vorgesehen ist, und verweist bei einem Versehen an Sie – ändern können wir das von unserer Seite nicht.

    🚨 Sie enthält bewusst keinen Zugang mehr. Wer aus dem Termin genommen wird, kommt auch nicht mehr an den Plan – die Nachricht darüber darf ihn nicht wieder mitschicken.

    ℹ Zwei Fälle bleiben still: Wer nie eine Einladung bekommen hat, erfährt auch jetzt nichts von dem Termin. Und bei einem bereits abgesagten Termin bleibt es bei der Absage.

  53. Verbesserungphase-3b.157.186

    Begleitpersonen bekommen ihre eigene Nachricht

    Wer einen Termin als Begleitung besucht, wird nicht um eine Zu- oder Absage gebeten – die Mails sagen das jetzt auch. Bisher stand in der Einladung an eine Begleitperson dieselbe Bitte um Bestätigung wie bei allen anderen, und der Verweis darin wies sie anschliessend ab.

    🚨 Für die Einladung und für die Terminänderung gibt es jetzt eine eigene Fassung. Sie nennt die Rolle, verzichtet auf die Bitte um eine Antwort und führt auf dieselbe Seite mit den eigenen Sitzungen.

    ℹ An den übrigen Nachrichten ändert sich nichts – eine Absage fragt ohnehin nichts, und die Erinnerung an eine ausstehende Bestätigung erreichte eine Begleitperson noch nie.

  54. Regulärphase-3b.157.184

    Wenn sich Ihr Teil des Plans ändert, sagen wir es Ihnen

    Bisher meldeten wir nur Änderungen am ganzen Termin. Verschob der Planer eine einzelne Sitzung, in der Sie sitzen, erfuhren Sie davon nichts – Ihr Plan hatte sich geändert, Ihr Postfach blieb still.

    🚨 Das ist jetzt anders. Ändert sich an einer Ihrer Sitzungen etwas, das Sie sehen können – Titel, Zeit, Ort, Zeitabschnitte oder die geteilte Information –, bekommen Sie eine Nachricht mit dem Verweis auf Ihren aktuellen Plan.

    ℹ Eine Nachricht, nicht mehrere. Sind mehrere Ihrer Sitzungen betroffen, fassen wir das zusammen. Und rein interne Notizen des Planers lösen nichts aus: Was Sie nicht sehen, melden wir Ihnen auch nicht.

  55. Verbesserungphase-3b.157.182

    Klarere Auskunft in der internen Verwaltungskonsole

    In unserer internen Verwaltungskonsole zeigen einige Angaben jetzt genauer an, was sie meinen. An Ihrem Konto, Ihren Terminen und Ihren Daten ändert sich dadurch nichts.

    ℹ Wir führen solche Arbeiten hier ohne Einzelheiten auf – damit der Verlauf lückenlos bleibt.

  56. Verbesserungphase-3b.157.181

    Antworten per Mail kommen zuverlässiger an

    Wenn Ihre Teilnehmer per Mail antworten, liest unser Service diese Nachrichten regelmässig ein. Bisher konnte eine einzelne Nachricht, die sich nach dem Einlesen nicht aus dem Postfach entfernen liess, den ganzen Durchgang anhalten – alles, was dahinter lag, blieb liegen.

    Jetzt läuft der Durchgang weiter. Die betroffene Nachricht wird nach mehreren Versuchen beiseitegelegt, damit das Postfach nicht volläuft, und wir sehen im Protokoll, um welche es geht.

    ℹ Der Inhalt war nie in Gefahr: Die Nachricht ist zu diesem Zeitpunkt bereits gespeichert – misslungen ist nur das Aufräumen danach.

  57. Verbesserungphase-3b.157.180

    Absagen und Änderungen speichern schneller

    Wenn Sie einen Termin absagen oder ändern, wartet die Maske nicht mehr darauf, dass alle Benachrichtigungen verschickt sind. Sie speichern, die Antwort kommt sofort – die Mails an Ihre Teilnehmer gehen im Hintergrund hinaus, binnen einer Minute.

    Bei einem Termin mit vierzig Eingeladenen war das bisher spürbar: Die Maske stand still, solange vierzig Mails nacheinander beauftragt wurden.

    ℹ Nebenbei bekommen Ihre Teilnehmer weniger Post. Wer kurz hintereinander mehrere Angaben am selben Termin ändert – erst den Titel, dann die Uhrzeit –, löst damit eine Benachrichtigung aus und nicht zwei.

  58. Verbesserungphase-3b.157.179

    Antworten auf unsere Einladungen bleiben ein Jahr

    Wenn Sie oder Ihre Teilnehmer auf eine unserer Einladungen antworten, kommt diese Antwort bei uns an und wird dem Termin zugeordnet. Solche Antworten bewahren wir ab sofort 366 Tage auf – gerechnet ab dem Tag, an dem wir sie speichern – und löschen sie danach vollständig, ohne Ausnahme.

    Ein Jahr deckt jeden Auditzyklus ab; was älter ist, beantwortet keine Frage mehr, die noch jemand stellt. Der Termin selbst und die Tatsache, dass geantwortet wurde, bleiben davon unberührt.

    ℹ Gleichzeitig haben wir den Empfang dieser Antworten auf unsere eigenen Server umgestellt. Für Sie ändert sich dabei nichts – ausser dass ein Beteiligter weniger Ihre Post zu sehen bekommt.

  59. Verbesserungphase-3b.157.178

    Wartungsarbeiten an unseren internen Werkzeugen

    An unserer internen Verwaltungskonsole wurde weitergearbeitet. An Ihrem Konto, Ihren Terminen und Ihren Daten ändert sich dadurch nichts.

    ℹ Solche Arbeiten führen wir hier ohne Einzelheiten auf – damit der Verlauf lückenlos bleibt und Sie sehen, an welchen Tagen gearbeitet wurde.

  60. Verbesserungphase-3b.157.177

    Sie sehen jetzt auch im Konto, ob alles läuft

    Am Fuss des Menüs steht jetzt, ob unsere Bereiche störungsfrei arbeiten – dieselbe Anzeige, die es bisher nur auf unserer Website gab.

    Sie wird während der Arbeit fortlaufend aufgefrischt, und der Zustand steht als Wort neben der Farbe, nicht nur als Punkt.

    Bleibt die Auskunft einmal aus, zeigen wir gar nichts statt einer Farbe, die nicht mehr stimmt: Eine Anzeige, die bei eigener Störung fremde Störung meldet, wäre schlechter als keine.

  61. Verbesserungphase-3b.157.176

    Der Änderungsverlauf ist übersichtlicher

    Diese Seite zeigt jetzt die zwanzig neuesten Einträge – und darunter eine Liste aller Monate mit ihrer Anzahl.

    Jeder Monat hat eine eigene Adresse und lässt sich einzeln aufrufen, verlinken und lesen. Wer weiter zurückschauen will, wählt den Monat, statt durch eine einzige lange Seite zu scrollen.

    Die Einstiegsseite bleibt dabei unabhängig vom Monatswechsel: Sie zeigt immer die zwanzig neuesten Einträge, auch am Ersten eines Monats.

  62. Verbesserungphase-3b.157.175

    Besser lesbar – hell wie dunkel

    Wir haben die Farbgebung überarbeitet. Im dunklen Erscheinungsbild waren einige Texte kaum zu lesen; im hellen hoben sich die einzelnen Felder zu schwach vom Seitenhintergrund ab.

    Beides ist behoben: Felder haben jetzt eine eigene Fläche und eine deutlich sichtbare Kante, Schaltflächen tragen ihre Farbe statt nur eine Umrandung. Alle Textfarben sind dabei neu gegen ihren Untergrund gemessen worden – sie erfüllen weiterhin die Anforderung an den Kontrast für Fliesstext.

    Dazu haben wir an der internen Verwaltungsconsole weitergearbeitet: Die Texte dieser Website lassen sich dort ab sofort pflegen, ohne dass dafür eine neue Fassung ausgeliefert werden muss.

  63. Verbesserungphase-3b.157.173

    Das Menü steht jetzt links

    Die Bereiche, das Abmelden und – wo es sie gibt – Ihre Kontoeinstellungen stehen ab sofort links am Rand statt oben im Kopf. Das Menü lässt sich einschieben, wenn Sie mehr Platz brauchen; Ihre Wahl bleibt auf diesem Gerät erhalten.

    In den angemeldeten Bereichen steht ganz unten klein die Version, die gerade läuft.

  64. Verbesserungphase-3b.157.172

    Impressum und Datenschutz jetzt auch auf der Anmeldeseite

    Auf der Anmeldeseite finden Sie ab sofort Kopf- und Fusszeile wie auf der übrigen Seite: einen Weg zurück zur Startseite und die Verweise auf Impressum, Nutzungsbedingungen und Datenschutz.

    Dazu sagt Ihnen jede Oberfläche jetzt, in welchem Bereich Sie gerade arbeiten – und wer für mehrere Organisationen tätig ist, wechselt die Organisation direkt in der Kopfzeile.

  65. Verbesserungphase-3b.157.171

    Bessere Lesbarkeit von Hinweisen und Meldungen

    In Ihrem Terminbereich sind Bestätigungen, Warnungen und Fehler jetzt auf den ersten Blick zu unterscheiden – und zwar in beiden Darstellungen, hell wie dunkel.

    ℹ Bisher trugen viele Meldungen feste helle Farben. Wer den dunklen Modus benutzt, sah dort dunkle Schrift auf dunklem Grund. Das ist behoben.

  66. Verbesserungphase-3b.157.170

    Übersichtlichere Kontoansicht in unserer internen Verwaltung

    In unserer internen Verwaltungsoberfläche zeigt die Kontoansicht jetzt, seit wann ein Konto besteht, seit wann es zu einer Organisation gehört und wann die letzte Anmeldung war – auch dann, wenn sie lange zurückliegt.

    ℹ Für Sie ändert sich nichts. Wir schreiben es trotzdem auf: Je schneller unser Team eine Frage zu Ihrem Konto beantworten kann, desto kürzer warten Sie auf die Antwort.

  67. Verbesserungphase-3b.157.169

    Bessere Lesbarkeit in unserer internen Verwaltung

    An unserer internen Verwaltungsoberfläche haben wir die Farbgebung überarbeitet: Bestätigungen, Hinweise und Fehler sind jetzt auf den ersten Blick zu unterscheiden, und die Bedienelemente heben sich in beiden Darstellungen – hell wie dunkel – deutlich vom Hintergrund ab.

    ℹ Für Sie ändert sich nichts. Wir schreiben es trotzdem auf: Wer schneller sieht, was ein Vorgang gerade tut, macht weniger Fehler daran.

  68. Korrekturphase-3b.157.169

    Eine Uhrzeit im Änderungsverlauf war falsch

    Ein Eintrag vom 23. August trug eine Uhrzeit, die zwei Stunden neben der tatsächlichen Auslieferung lag. Aufgefallen ist das erst, als diese Seite anfing, ihre eigene Reihenfolge nachzurechnen.

    ℹ Sie tut das ab sofort bei jeder Auslieferung. Geprüft werden die Reihenfolge, die Vollständigkeit in allen vier Sprachen und die Länge der Einträge – und zwar dort, wo der Text entsteht, nicht erst hier.

  69. Verbesserungphase-3b.157.168

    Akzente, Umlaute und Umbrüche in jeder Mail

    Unsere Mails gehen in vier Sprachen hinaus, und in dreien davon stehen Akzente. Ein é, das beim Empfänger als Zeichensalat ankommt, ist kein Schönheitsfehler – es ist eine Nachricht, der man nicht mehr traut.

    Wir prüfen das jetzt maschinell: jede Vorlage, jede Sprache, an allen vier Stellen, die eine Mail durchläuft. Dazu gehört auch der Zeilenumbruch, der in älteren Systemen gern als Zeichenfolge im Text landet statt als Umbruch.

    Für Sie ändert sich nichts an dem, was Sie tun. Was sich ändert, ist die Gewissheit, dass Ihr Name so ankommt, wie er geschrieben wird.

  70. Korrekturphase-3b.157.167

    Verlässlicher Versand und ein aufgeräumter Innenbereich

    Wir haben den Weg abgesichert, auf dem unsere Mails entstehen. Eine Vorgabe im Datenmodell verlangte ein Feld, das an einer Stelle bewusst leer bleibt – und blockierte damit still die Freigabe unserer Mailtexte.

    Für Sie ändert sich nichts an dem, was Sie sehen. Was sich ändert, ist die Gewissheit, dass eine Nachricht auch wirklich hinausgeht.

    Dazu haben wir an der internen Verwaltungsconsole weitergearbeitet: Fehlermeldungen nennen jetzt, was sie wissen, statt einen Sammelsatz zu zeigen, und eine neue Prüfung hält Datenbestände gegen ihre eigenen Kennzahlen.

  71. Verbesserungphase-3b.157.166

    Anmeldung mit Passkey – jetzt auch einrichtbar

    Wer sich mit einem Passkey anmelden möchte, kann ihn jetzt selbst anlegen. Ein Passkey ist der Zugang ohne Passwort – mit Fingerabdruck, Gesicht oder Sicherheitsstick.

    An Ihrem Konto ändert sich nichts, solange Sie nichts tun: Passwort und zweiter Faktor funktionieren unverändert weiter.

    Dazu haben wir an mehreren Stellen die Bedienung verbessert – Felder stehen dort, wo sie gebraucht werden, und beim Einrichten des zweiten Faktors gibt es einen QR-Code zum Abscannen statt eines Codes zum Abtippen.

  72. Regulärphase-3b.157.165

    Weiterentwicklung unserer internen Verwaltungskonsole

    In unserer internen Verwaltungskonsole ist eine weitere Arbeitsfläche entstanden. An Ihrem Konto, Ihren Terminen und Ihren Daten ändert sich dadurch nichts.

    ℹ Was intern entsteht, führen wir hier ohne Einzelheiten auf – damit der Verlauf lückenlos bleibt und Sie sehen, an welchen Tagen gearbeitet wurde.

  73. Korrekturphase-3b.157.164

    Kurze Störung heute Abend – behoben

    Am Abend des 27. August war unser Dienst für rund eine halbe Stunde nicht erreichbar. Wer in dieser Zeit eine Seite aufrief oder sich anmelden wollte, bekam keine Antwort.

    Die Ursache lag in unserer Software und ist behoben. Es sind keine Daten verloren gegangen, und es waren keine Daten von aussen einsehbar; auch bereits verschickte Termineinladungen und Bestätigungen sind unberührt.

    Damit dieselbe Art Fehler nicht noch einmal unbemerkt bis in den Betrieb gelangt, prüft unsere Auslieferung sie jetzt automatisch vor jeder Veröffentlichung.

  74. Regulärphase-3b.157.162

    Erweiterung unserer internen Verwaltungskonsole

    Unsere interne Verwaltungskonsole hat eine Arbeitshilfe dazubekommen. An Ihrem Konto, Ihren Terminen und Ihren Daten ändert sich dadurch nichts.

    ℹ Was intern entsteht, führen wir hier ohne Einzelheiten auf – damit der Verlauf lückenlos bleibt und Sie sehen, an welchen Tagen gearbeitet wurde.

  75. Sicherheitphase-3b.157.161

    Wartungsarbeiten an der internen Verwaltung

    An unserer internen Verwaltungskonsole wurden Schutzmassnahmen nachgezogen. Für Ihr Konto und Ihre Termine ändert sich dadurch nichts.

    ℹ Wir führen solche Arbeiten hier auf, damit der Verlauf vollständig bleibt – auch dann, wenn es an der Oberfläche nichts zu sehen gibt.

  76. Regulärphase-3b.157.160

    Sie bestimmen jetzt selbst, in welcher Sprache wir Sie anschreiben

    In Ihrem Konto steht jetzt eine Sprachwahl. Was Sie dort einstellen, gilt für jede E-Mail, die wir Ihnen schicken – Bestätigungen, Hinweise, Sicherheitsmeldungen.

    ℹ Bisher galt die Sprache, mit der Sie sich registriert haben, und ändern liess sie sich nicht. Wer sein Konto in einer Sprache angelegt hat und lieber in einer anderen liest, musste damit leben.

    ⚠ Die Liste zeigt jede Sprache in ihrem eigenen Namen – Deutsch, Français, Italiano, English. Wer eine Sprache sucht, die er versteht, findet sie so auch dann, wenn die Maske gerade in einer anderen steht.

    🚨 Und wer noch kein Konto bei uns hat, bekommt unsere E-Mail künftig in allen vier Sprachen. Das betrifft die Einladung in ein Auditteam und unsere erste Anfrage bei Ihnen: Vorher konnten Sie nie sagen, wie Sie angeschrieben werden wollen – also raten wir nicht, sondern schreiben alle vier untereinander.

  77. Regulärphase-3b.157.159

    Ein Handgriff an unserer Aufräummechanik

    Arbeiten an der internen Verwaltungskonsole und an der Mechanik dahinter, die Konten nach Ablauf der Frist räumt.

    Für Sie ändert sich nichts – ausser dass eine Rücknahme Ihrer Deaktivierung jetzt auch dann sauber greift, wenn sie auf die letzte Minute fällt.

  78. Regulärphase-3b.157.158

    Wer kommt, entscheiden jetzt auch die Eingeladenen

    Ein Eingeladener kann sich vertreten lassen, jemanden mitbringen oder in eine andere Sitzung wechseln. Bisher ging alles davon nur über den Terminverantwortlichen.

    Was ohne Konto geht – über den Link aus der Einladung:

    • Sich vertreten lassen. Die genannte Person übernimmt dieselben Sitzungen und bekommt eine eigene Einladung; der eigene Link erlischt.
    • In eine andere Sitzung wechseln. Das ist eine Bitte, keine Umbuchung: Der Terminverantwortliche entscheidet, und beide Seiten bekommen Post.

    Was ein Konto braucht: jemanden zusätzlich mitbringen. Wer seinen Platz weitergibt, verfügt über seinen Platz – wer einen zweiten schafft, über den Plan.

    ℹ Der Terminverantwortliche behält die Kontrolle. Er erfährt jede Änderung per Mail, sieht die Anträge beim Termin und kann die Selbstbedienung in den Zugangsregeln ganz abschalten.

  79. Korrekturphase-3b.157.157

    Sternchen, die niemand sehen sollte

    Auf einigen Seiten standen Formatierungszeichen im Text, statt ihn zu formatieren. Wo ein Wort hervorgehoben sein sollte, standen zwei Sternchen davor und zwei dahinter – sichtbar, mitten im Satz.

    Betroffen waren fünf Stellen: der Hinweis für Begleitpersonen, die Rückfrage vor dem Abmelden, der Hinweis auf der Einladungsseite und ein Absatz auf unserer Startseite. Alle sind bereinigt; die Hervorhebung macht jetzt die Darstellung.

    ℹ Und eine Prüfung im Bau hält sie künftig heraus. Sie kennt die beiden Bereiche, in denen Formatierung gedeutet wird, und beanstandet sie überall sonst.

  80. Regulärphase-3b.157.157

    Was Sie sehen, bevor Sie gefragt werden

    Die Seite hinter unserer Anfrage erklärt jetzt erst, worum es geht. Was der Dienst tut, was Sie davon haben – und dass Sie ihn ohne Anmeldung benutzen können. Erst danach fragen wir, wie oft wir Ihnen schreiben dürfen.

    ⚠ Die Reihenfolge ist die Aussage. Wer mit der Frage beginnt, verlangt eine Entscheidung über etwas, das er noch nicht erklärt hat.

    🚨 Und auf Ihrer Terminseite steht jetzt am Ende, wie oft wir Ihnen schreiben – zusammen mit dem Weg, das zu ändern. Stammt die Einstellung vom Terminverantwortlichen, weil Sie selbst noch nichts gewählt haben, sagen wir Ihnen das ausdrücklich.

    ℹ Absagen und Verschiebungen Ihres eigenen Termins erreichen Sie weiterhin sofort, unabhängig von jeder Einstellung.

  81. Regulärphase-3b.157.156

    Sie bestimmen, wie oft wir schreiben

    Für jeden Termin stellen Sie den Takt ein – zweimal. Einmal für Ihr Auditteam, einmal für die Teilnehmer beim Kunden: sofort bei jeder Änderung, täglich, wöchentlich oder monatlich gesammelt.

    🚨 Zwei Einstellungen, weil es zwei Erwartungen sind. Ihr Team arbeitet am Plan und braucht jede Änderung sofort; Ihr Geschäftspartner will nicht dreimal am Tag Post. Eine gemeinsame Zahl zwänge Sie, das eine gegen das andere zu tauschen.

    ⚠ Wer selbst einen Takt gewählt hat, behält ihn. Ihre Einstellung gilt für alle anderen – das steht auch neben den Auswahlfeldern, damit Sie sich nicht wundern.

    ℹ Absagen und Verschiebungen bleiben davon unberührt und gehen weiterhin sofort hinaus. Der Takt sammelt nur, was warten kann.

    ℹ Sie können es jederzeit ändern, auch nachdem die Einladungen heraus sind.

  82. Regulärphase-3b.157.155

    Zwei Fristen, die sich nicht in die Quere kommen

    Wer sein Konto selbst deaktiviert, fällt nicht zusätzlich unter die Untätigkeitsfrist. Es gilt genau die Frist, die Ihnen beim Beenden genannt wurde – mit dem Datum aus Ihrer Bestätigungsmail.

    ℹ Umgekehrt genauso: Die 366-Tage-Regel für kostenlose Konten greift nur, wenn sich niemand anmeldet. Eine Deaktivierung durch Sie oder durch uns läuft nach ihren eigenen Regeln und ihrem eigenen Datum.

    ℹ Für Sie ändert sich dadurch nichts – es gibt nur nie zwei Fristen gleichzeitig auf demselben Konto, und in jeder Mail steht das Datum, das gilt.

  83. Regulärphase-3b.157.154

    Der Kalender zeigt jetzt, was noch offen ist

    Jeder Termin trägt seine Farbe. Bestätigt, wartet noch, Änderungswunsch, abgesagt – Sie sehen es im Raster, ohne einen einzigen Termin zu öffnen.

    ℹ Die Farbe steht nie allein. Jeder Zustand hat zusätzlich ein Zeichen und einen Namen, der auch von einer Vorlesehilfe gelesen wird. Wer Rot und Grün nicht zuverlässig auseinanderhält, bekommt dieselbe Auskunft.

    ℹ Neu: die Agenda. Eine Liste der nächsten einunddreissig Tage, nur die Tage mit Terminen. Auf dem Telefon ist das die Ansicht, die etwas taugt – ein Monatsraster auf einer Handbreite gibt je Tag zwei Zeichen her.

    ℹ Und der Kalender lässt sich mit der Tastatur bedienen. Die Pfeiltasten bewegen den Tag, t springt auf heute, n beginnt einen neuen Termin. Im Textfeld gelten die Buchstaben nicht – dort ist ein n ein n.

  84. Regulärphase-3b.157.153

    Kostenlose Konten verfallen nach einem Jahr ohne Anmeldung

    Ein kostenloses Konto, an dem sich 366 Tage lang niemand anmeldet, wird künftig gelöscht. Vorher kommen drei Erinnerungen – 30, 14 und 2 Tage vorher –, und jede nennt das Datum.

    ℹ Eine einzige Anmeldung genügt, um die Frist vollständig abzuwenden – bis einschliesslich des letzten genannten Tages. Sie müssen nichts bestätigen und nichts einstellen.

    ℹ Warum wir das tun. Ein Konto trägt Adressen, Termine und Dateien fremder Menschen. Was niemand mehr braucht aufzubewahren, ist keine Grosszügigkeit, sondern ein Datenbestand ohne Zweck.

    ℹ Bezahlte Tarife sind nicht betroffen. Wer einen Vertrag hat, behält sein Konto – auch ohne Anmeldung. Das gilt schon, wenn Sie in einem kostenpflichtigen Mandanten Mitglied sind.

    ℹ 366 und nicht 365 Tage – wegen der Schaltjahre. Wer sich jährlich am selben Kalendertag anmeldet, soll nicht in einem Schaltjahr einen Tag zu spät kommen.

    ℹ Für Konten, die es schon gibt, läuft die Frist ab heute. Wir zählen erst seit dieser Änderung mit; niemand verliert Zeit, die wir nicht gemessen haben.

  85. Regulärphase-3b.157.151

    Wir erinnern Sie, bevor ein beendetes Konto gelöscht wird

    Wer sein Konto beendet, bekommt jetzt zwei Erinnerungen, bevor die Daten verschwinden: 14 Tage und 2 Tage vor dem Löschtag. Beide nennen das Datum und den Weg zurück.

    ℹ Warum zwei und nicht eine. Zwischen dem Beenden und der Löschung liegen 91 Tage. Eine Ankündigung, die nur beim Auslösen kommt, trifft drei Monate später jemanden, der sie längst vergessen hat.

    ℹ Am Löschtag wird jetzt tatsächlich gelöscht – Termine, Sitzungen, Dokumente und Teilnehmerdaten. Danach ist nichts davon wiederherstellbar, auch nicht auf Anfrage. Erhalten bleibt allein die Abrechnungshistorie, zu der uns das Gesetz verpflichtet. Ihre E-Mail-Adresse wird damit wieder frei.

    ℹ Ein Team endet nicht mit seinem Inhaber. Wer letzter Inhaber eines Mandanten ist, in dem weitere Mitglieder arbeiten, kann sein Konto nicht beenden, ohne vorher die Inhaberschaft zu übertragen. Ihre Kolleginnen und Kollegen sollen nicht vor einem Mandanten stehen, den niemand mehr verwalten kann.

  86. Regulärphase-3b.157.150

    Sie können Ihr Konto jetzt selbst beenden

    Unter Konto steht ein neuer Bereich Konto beenden. Wer ihn benutzt, deaktiviert sein Konto – und behält danach 91 Tage lang Zeit, es sich anders zu überlegen.

    ℹ Was in dieser Zeit noch geht: anmelden, Termine und Dokumente ansehen und herunterladen. Neue Termine anlegen und Einladungen versenden nicht mehr.

    ℹ Zwei Klicks, nicht einer. Vor dem Beenden fassen wir zusammen, was genau geschieht, mit beiden Daten – dem letzten Tag mit Zugriff und dem Tag der Löschung. Erst der zweite Klick löst aus.

    ℹ Sie bekommen beide Daten auch per Mail, damit sie nach dem Abmelden nachlesbar bleiben. Zurücknehmen können Sie die Deaktivierung bis zum letzten Zugriffstag – ein Klick genügt.

  87. Korrekturphase-3b.157.149

    Zwei gleichzeitige Klicks sind jetzt eine Kündigung

    Wer zweimal schnell hintereinander auf Kündigen klickt, löst weiterhin genau eine Kündigung aus – und bekommt genau eine Bestätigung.

    ℹ Warum das keine Selbstverständlichkeit war: Zwischen dem Prüfen und dem Speichern lag ein Augenblick, in dem ein zweiter Klick dasselbe hätte tun können. Jetzt lässt die Ablage je Vorgang nur einen Eintrag zu.

    ℹ Dazu behoben: In seltenen Fällen konnte eine ältere, langsame Abfrage die frisch gespeicherte Kündigung in der Anzeige wieder verdecken.

    ℹ Und ein Fehler, den Sie nie zu sehen bekommen hätten: Die dafür nötige Datenbankregel hätte sich auf bestehenden Kündigungen gar nicht erst anlegen lassen – der Dienst wäre nach der Aktualisierung nicht mehr gestartet.

  88. Regulärphase-3b.157.148

    Ihr Abo lässt sich jetzt selbst kündigen

    Unter Konto steht ab sofort, bis wann Ihr Abo läuft – und ein Weg, es zu kündigen.

    🚨 Eine Kündigung beendet nichts sofort. Bis zum letzten Tag der Laufzeit bleibt alles, wie es ist: Termine anlegen, Einladungen versenden, alles einsehen. Erst danach gilt der kostenlose Tarif.

    ⚠ Und Sie können sie zurücknehmen, solange dieser Tag nicht erreicht ist. Eine Bestätigung mit Datum geht Ihnen jedes Mal zu – bewahren Sie sie auf, sie ist Ihr Beleg.

    ℹ Dabei haben wir einen Fehler gefunden und behoben: Die Angabe „Kontingentjahr bis …“ nannte bisher einen Tag zu viel. Der genannte Tag war bereits der erste des neuen Jahres.

    ℹ Nachgetragen: Derselbe Tag zu viel stand auch in der Warnmail, wenn Ihr Kontingent zu 80 Prozent verbraucht ist. Auch dort nennen wir jetzt den Tag, an dem Ihr Kontingentjahr wirklich endet.

  89. Regulärphase-3b.157.147

    Ruhende Konten legen nichts Neues mehr an

    Wird ein Konto stillgelegt, bleibt alles Bisherige zugänglich: einsehen, ändern, absagen. Nur Neues entsteht nicht mehr.

    🚨 Das Absagen bleibt ausdrücklich möglich. Ein Ruhezustand, der Ihre Zusagen festhält und Ihnen die Mittel nimmt, sie zurückzunehmen, wäre keine Ruhe – sondern eine Falle.

    ℹ Und die Maske sagt Ihnen den Grund. Bisher hätte dort „das hat gerade nicht geklappt“ gestanden – ein Satz, der zum zweiten Versuch einlädt, statt zu erklären.

  90. Verbesserungphase-3b.157.146

    Konten lassen sich jetzt vorübergehend ruhigstellen

    Weiterer Ausbau unserer internen Verwaltungskonsole. Für Sie ändert sich nichts.

  91. Verbesserungphase-3b.157.145

    Der Betreiberbereich verwaltet jetzt Konten

    Erweiterung der internen Verwaltungskonsole. Sie merken davon nichts – ausser dass eine Rückfrage an uns schneller beantwortet ist.

  92. Regulärphase-3b.157.145

    Hell, Dunkel oder nach Gerät – jetzt auch in Ihrem Bereich

    Der Umschalter für die Darstellung stand bisher nur auf unserer öffentlichen Seite. Jetzt finden Sie ihn oben rechts in Ihrem Bereich: Hell, Dunkel oder Auto.

    ⚠ „Auto“ ist die Vorgabe und bleibt erreichbar. Ihr Gerät wechselt abends vielleicht von selbst auf Dunkel – wer sich einmal festlegt, soll das wieder zurücknehmen können. Ihre Wahl merkt sich Ihr Browser und wendet sie schon beim Laden an, damit nichts kurz aufblitzt.

    Auf langen Seiten bringt Sie ein Pfeil unten rechts zurück an den Anfang. Er erscheint erst, wenn der Weg zurück wirklich lang ist. Haben Sie in Ihrem System weniger Bewegung eingestellt, springt er hart statt zu gleiten.

    ℹ Unsere interne Verwaltungskonsole hat dieselbe Auswahl bekommen.

  93. Regulärphase-3b.157.144

    Sie können jetzt selbst nach einer höheren Stufe fragen

    Wenn Ihr Terminkontingent knapp wird, sehen Sie jetzt auch, wie es weitergeht. In der Tarifübersicht wählen Sie die gewünschte Stufe und schicken uns eine Anfrage.

    ℹ Es entstehen dabei keine Kosten – die Anfrage geht bei uns ein, wir tragen den Wechsel ein und melden uns.

    ⚠ Vorher stand dort nur, dass das Kontingent aufgebraucht ist. Wohin man sich wendet, stand nirgends.

  94. Verbesserungphase-3b.157.143

    Ein Klick auf „Entfernen“ fragt jetzt nach – und sagt, was verschwindet

    Beim Entfernen eines Passkeys fragen wir jetzt nach. Vorher war der erste Klick endgültig; wer die falsche Zeile traf, hatte das Gerät verloren, mit dem er sich anmeldet.

    ℹ Die Rückfrage nennt den Passkey beim Namen und sagt dazu, was danach gilt – nicht bloss „Sind Sie sicher?“. Eine Rückfrage ohne Inhalt klickt man weg wie den ersten Knopf.

    ⚠ Anlegen ändert sich nicht – nur Wege, die etwas wegnehmen, fragen nach.

  95. Verbesserungphase-3b.157.142

    Die Betriebswerkzeuge wurden ausgebaut

    Arbeiten an der internen Verwaltungskonsole. Für Ihre Nutzung ändert sich nichts.

  96. Regulärphase-3b.157.141

    Wir merken jetzt auch, wenn unsere Mails gar nicht erst losgehen

    Bevor wir Ihnen die erste Nachricht schicken, muss unsere Anschrift im Mailfuss stehen – das verlangen wir uns selbst ab, damit in keiner Nachricht unklar bleibt, wer sie geschickt hat.

    🚨 Solange sie in einer Sprache fehlt, geht in dieser Sprache keine Mail hinaus – und das fiel bisher gar nicht auf: Alles läuft, nur kommt bei niemandem etwas an.

    ℹ Unsere Betriebsanzeige kennt diesen Fall jetzt und meldet ihn, samt der Sprachen, in denen die Angaben fehlen.

    ⚠ Für Sie ändert sich nichts – ausser dass ein solcher Zustand nicht mehr tagelang unbemerkt bleiben kann.

  97. Regulärphase-3b.157.140

    Wir sehen jetzt, ob unsere Datensicherung noch läuft

    Ihre Daten werden jede Nacht verschlüsselt gesichert. Das war schon so – neu ist, dass wir es auch merken, wenn es einmal nicht passiert.

    🚨 Der Unterschied ist grösser, als er klingt. Ein Sicherungslauf, der scheitert, meldet sich. Ein Sicherungsdienst, der gar nicht mehr läuft, meldet sich nicht – und das ist der Fall, der wirklich weh tut: Alles sieht normal aus, bis jemand die Sicherung braucht.

    ℹ Deshalb schlagen wir jetzt auch auf das Ausbleiben an – nicht nur auf eine Fehlermeldung. Bleibt ein Lauf aus, sehen wir es am nächsten Tag.

    ⚠ Für Sie ändert sich nichts – ausser dass wir früher merken, wenn etwas nicht stimmt.

  98. Regulärphase-3b.157.139

    Das Registrierungsformular verrät auch über seine Antwortzeit nichts

    Wenn Sie sich registrieren, antworten wir für jede Adresse mit demselben Satz – ob es zu ihr schon ein Konto gibt oder nicht. Das soll verhindern, dass jemand über das Formular herausfindet, wer hier ein Konto hat.

    🚨 Nur waren wir bisher nicht gleich schnell. Wo ein Konto neu entsteht, ist hinter der Antwort mehr zu tun – und wer die Zeit misst, konnte daraus lesen, was der Text nicht sagt.

    ℹ Jetzt antwortet das Formular frühestens nach einer halben Sekunde. Der schnelle Fall wird damit auf den langsamen gehoben. Dauert ein Vorgang einmal länger als die halbe Sekunde, kommt die Antwort entsprechend später – ganz schliessen lässt sich der Unterschied so nicht. Sie werden davon kaum etwas bemerken; eine Registrierung dauert ohnehin länger.

    ⚠ Wenn etwas schiefgeht, erfahren Sie es weiterhin. Wir hätten die Antwort auch einfach sofort schicken können – dann bekämen Sie aber ein „angenommen“ für ein Konto, das gar nicht entstanden ist.

  99. Regulärphase-3b.157.138

    Ihre Daten werden jede Nacht gesichert – verschlüsselt

    Ab sofort legt unser System jede Nacht eine vollständige Sicherung Ihrer Daten an. Termine, Kontakte, Einstellungen – alles, was Sie hier angelegt haben.

    🚨 Die Sicherung ist verschlüsselt. Wer die Datei in die Hände bekäme, sähe nichts als Zeichensalat; ohne den Schlüssel lässt sie sich nicht öffnen.

    ℹ Vierzehn Stände bleiben liegen – also die vierzehn letzten Nächte, in denen die Sicherung gelaufen ist. Fällt ein Lauf einmal aus, rückt der Zeitraum entsprechend weiter zurück.

    ⚠ Was das nicht ist: ein Ersatz für Ihre eigene Sorgfalt. Ein Termin, den Sie löschen, ist gelöscht; die Sicherung ist für den Fall gedacht, dass bei uns etwas schiefgeht.

    🚨 Und sie liegt beim heutigen Stand auf demselben Server wie die Datenbank. Gegen einen Fehler in unserer Software hilft sie; gegen den Verlust des Servers selbst hilft sie nicht. Eine Auslagerung an einen zweiten Ort ist geplant und noch nicht gebaut.

  100. Regulärphase-3b.157.136

    Gleiche Antwort heisst auch: gleich schnell

    Wenn Sie ein neues Passwort anfordern oder sich die Bestätigungsmail noch einmal schicken lassen, antworten wir für jede Adresse mit demselben Satz – ob wir zu ihr ein Konto führen oder nicht. Das soll verhindern, dass jemand über diese Masken herausfindet, wer hier ein Konto hat.

    🚨 Nur waren wir bisher nicht gleich schnell. Wo es ein Konto gibt, war hinter der Antwort mehr Arbeit zu tun – und wer die Zeit misst, konnte daraus lesen, was der Text nicht sagt.

    ℹ Jetzt antwortet die Seite sofort und erledigt den Rest danach. Die Dauer hängt damit nicht mehr davon ab, ob wir Sie kennen. An dem, was Sie sehen, ändert sich nichts.

  101. Regulärphase-3b.157.135

    Alles abgestellt – und trotzdem wieder zurück

    Wer alle Nachrichten abstellt, bekam auch keinen Verweis mehr, über den er das zurücknehmen könnte. Der Schalter schnitt den Weg zu sich selbst ab. Bis heute riet die Rückfrage deshalb, die Mail aufzuheben – ein Hinweis, aber kein Ausweg.

    🚨 Jetzt gibt es einen. Rufen Sie die Einstellungsseite ohne Verweis auf, tragen Sie Ihre Adresse ein, und wir schicken Ihnen einen neuen zu. Diese eine Nachricht geht auch dann hinaus, wenn Sie alles abgestellt haben.

    ℹ Sie enthält nichts als den Verweis auf Ihre eigenen Einstellungen – keinen Termin und keine Angabe dazu, wer Sie eingeladen hat. Und die Seite antwortet für jede Adresse gleich, ob wir sie führen oder nicht.

    ⚠ Je Adresse geht höchstens alle fünfzehn Minuten eine solche Nachricht hinaus. Genau diese eine Nachricht können Sie nicht abstellen – sie ist ja der Weg zurück –, und deshalb darf sie niemand in Ihr Postfach wiederholen.

    ⚠ Der Verweis aus dieser Nachricht bedient nur den Schalter für alle Nachrichten. Die feineren Stufen gehören zu einem bestimmten Absender; sie stehen wieder in jeder Mail, sobald Sie welche bekommen.

  102. Regulärphase-3b.157.133

    Ein letzter Spalt beim Zustellstatus – und er ist zu

    Der Nachtrag von gestern hatte selbst noch eine Lücke. Zwei Wege holen einander ab: Der Rückkanal legt ein Ereignis beiseite, das er noch nicht zuordnen kann, und der Versand sieht beim Ablegen nach, ob dort etwas liegt.

    🚨 Trafen beide genau gleichzeitig ein, ging der Bericht trotzdem verloren. Der Versand suchte im Auffang, während der Rückkanal gerade erst dabei war, etwas hineinzulegen – und fand nichts. Danach sah keiner von beiden noch einmal nach.

    ℹ Jetzt sieht auch der Rückkanal zuletzt nach. Solange die Nachricht bei uns angelegt werden konnte, trifft einer der beiden Wege – und Ihr Versandprotokoll zeigt den Stand, den es zeigen soll. Scheitert das Ablegen selbst, bleibt der Stand offen, statt einen Erfolg zu behaupten, den es nicht gab.

  103. Regulärphase-3b.157.132

    Der Zustellstatus stimmt auch, wenn die Antwort schneller ist als wir

    Eine Mail kann abgelehnt werden, bevor wir sie fertig abgelegt haben. Wir geben sie ab, der Anbieter nimmt sie an, und erst danach schreiben wir auf, dass sie hinausging. Ein sofortiger Rückläufer – etwa von einem Postfach, das es nicht gibt – konnte in diese Lücke fallen.

    🚨 Und er kam kein zweites Mal. Der Anbieter meldet jedes Ereignis genau einmal; was wir in diesem Moment nicht zuordnen konnten, war weg. Die Nachricht stand dann für immer auf abgegeben, obwohl sie nie angekommen ist.

    ℹ Jetzt wird ein solches Ereignis beiseitegelegt und nachgetragen, sobald die Ablagezeile entsteht. Sie sehen im Versandprotokoll denselben Stand, den Sie auch gesehen hätten, wenn die Antwort eine Sekunde später gekommen wäre.

  104. Regulärphase-3b.157.131

    Ihr Plan ändert sich – und Sie erfahren es

    Bisher erfuhr niemand davon. Gemeldet wurde nur, was am Termin selbst stand – Titel, Ort, Zeitraum. Wer nach der Einladung in drei weitere Sitzungen eingeteilt wurde, sah das nur, wenn er die Terminseite von sich aus noch einmal öffnete.

    🚨 Das ist jetzt eine Meldung. Ändern sich Ihre Sitzungen, bekommen Sie eine Mail mit dem Verweis auf Ihre Terminseite – dort steht immer der aktuelle Stand.

    ℹ Und zwar EINE Mail, nicht fünf. Wer einen Auditplan aufbaut, trägt nacheinander viele Sitzungen ein. Die planende Stelle sammelt die Änderungen und meldet sie in einem Zug; sie sieht dabei, wie viele Personen noch auf eine Meldung warten.

    ℹ Auf Ihrer Terminseite können Sie jetzt allen Sitzungen auf einmal zusagen oder absagen. Einzeln geht es weiter wie bisher – und für eine Zeitänderung gibt es nach wie vor den Änderungswunsch bei der betroffenen Sitzung.

  105. Regulärphase-3b.157.130

    Sie bestimmen jetzt, wie oft wir schreiben

    Bisher gab es nur ja oder nein. Wer von der Menge genervt war, konnte sich abmelden – und war für immer weg.

    ℹ Jetzt gibt es eine Skala: sofort · täglich · wöchentlich · monatlich · gar nicht. Wer wöchentlich wählt, bekommt eine Zusammenstellung statt einzelner Mails – und bleibt erreichbar.

    🚨 Absagen und Terminänderungen unterliegen dem Takt nie. Sie gehen sofort hinaus, unabhängig von der Einstellung. Niemand soll wegen einer gewählten Frequenz umsonst anreisen.

    ℹ Und der Verweis unter jeder Terminmail führt jetzt auf eine Einstellungsseite statt auf einen Abmeldeknopf. Dort stehen bis zu drei Schalter – diese Terminplanung, dieser Terminersteller, alle Terminplanungs-Mails – und sie gehen in beide Richtungen. Was einmal abgeschaltet ist, lässt sich dort wieder anschalten.

    ℹ Der oberste Schalter erscheint nur, wenn der Verweis zu einem einzelnen Termin gehört. Eine Zusammenstellung handelt von mehreren; ihr Verweis zeigt deshalb zwei Schalter statt drei.

    ⚠ Mails zu Ihrem Konto bleiben davon unberührt. Anmeldecodes und Adressbestätigungen sind keine Terminplanung; ohne sie kämen Sie nicht mehr in Ihr eigenes Konto.

  106. Regulärphase-3b.157.129

    Sie sehen jetzt, ob Ihre Einladungen angekommen sind

    Bisher endete die Auskunft beim Absenden. Sie lasen „Einladung verschickt“ – was danach geschah, wusste niemand.

    ℹ In der Terminansicht steht ab sofort, was aus jeder Mail geworden ist: zugestellt, vorübergehend nicht zustellbar, oder gar nicht zustellbar. Bei einer Abweisung steht der Grund dabei, den der Mailserver der Gegenseite genannt hat.

    ⚠ Angenommen ist nicht zugestellt. Ein Mailserver versucht bis zu einer Woche; eine Unzustellbarkeit kann Tage später eintreffen. Die Anzeige schreibt sich deshalb nach – es lohnt sich, später noch einmal hinzusehen.

    🚨 Damit finden Sie den häufigsten Grund, aus dem niemand bestätigt: eine Adresse mit einem Tippfehler. Bisher sah das genauso aus wie jemand, der einfach noch nicht geantwortet hat.

    ℹ Wir sehen nicht, ob jemand eine Mail geöffnet hat, und wollen es nicht sehen. Dafür bräuchte es ein Zählpixel in jeder Nachricht. Zustellung ja, Öffnung nein.

  107. Regulärphase-3b.157.128

    Tarifwechsel im laufenden Betrieb

    Ihr Tarif lässt sich ab sofort wechseln, ohne dass Ihr Konto neu angelegt werden muss. Bisher stand die Stufe fest, in der Ihr Konto entstanden ist. Schreiben Sie uns, welche Stufe Sie möchten – wir stellen sie um, und sie gilt sofort.

    ℹ Ein Wechsel nimmt Ihnen nichts weg, was schon da ist. Termine, die Sie versendet haben, bleiben versendet; Personen, die Sie eingeteilt haben, bleiben eingeteilt. Eine kleinere Stufe wirkt auf das Nächste: den nächsten Versand und die nächste Einteilung.

    ⚠ Eine Ausnahme gibt es: das eigene Postfach. Es gehört zum grössten Tarif. Wechseln Sie in eine kleinere Stufe, löschen wir die hinterlegten Zugangsdaten – denn ein Postfachpasswort, das Sie nicht mehr brauchen, soll nicht bei uns liegen bleiben. Ihre Einladungen gehen danach wieder über unseren Service hinaus.

    ℹ Ihre Tarifübersicht nach dem Login zeigt weiterhin, wo Sie stehen – verbrauchte Termine, belegte Plätze und bis wann Ihr Kontingentjahr läuft.

  108. Regulärphase-3b.157.127

    Mitbenutzer zählen jetzt – als Personen, nicht als Zuordnungen

    Was Ihr Tarif an Mitbenutzern enthält, wird ab sofort geprüft. Bisher war die Zahl auf der Preisseite eine Angabe ohne Wirkung.

    ℹ Gezählt werden Personen, nicht Zuordnungen. Wer in zwei geplanten Terminen im Auditteam steht, belegt einen Platz, nicht zwei.

    ℹ Und gezählt wird nur, was gerade in Planung ist. Abgesagte Termine und solche, die vorbei sind, halten keinen Platz mehr. Wen Sie aus einem Team herausnehmen, gibt seinen Platz sofort frei.

    ⚠ Ist Ihr Tarif ausgeschöpft, lässt sich niemand Neues mehr einteilen. Bereits eingeteilte Personen bleiben davon unberührt – auch in Terminen, die schon herausgegangen sind.

    ℹ Ihre Tarifübersicht nach dem Login zeigt jetzt beide Zahlen: verbrauchte Termine und belegte Plätze.

  109. Regulärphase-3b.157.126

    Ihr Kontingent steht jetzt sichtbar da – und es greift

    Bisher konnten Sie unbegrenzt versenden, ganz gleich, was Ihr Tarif enthält. Das ändert sich mit dieser Fassung – und zwar in beide Richtungen: Sie sehen die Zahl jetzt, statt sie zu erraten.

    ℹ Nach der Anmeldung steht Ihr Tarif oben auf der Seite. Was er enthält, was davon verbraucht ist und bis wann das laufende Kontingentjahr läuft.

    ℹ Bei vier Fünfteln melden wir uns. Einmal je Kontingentjahr, per Mail und im Hub – damit Sie entscheiden können, solange noch Luft ist, und nicht an dem Tag, an dem Sie versenden wollen.

    ⚠ Ist das Kontingent aufgebraucht, lassen sich neue Termine nicht mehr versenden. Anlegen und einteilen geht weiter.

    🚨 Was dabei unangetastet bleibt: alles, was schon draussen ist. Bestätigungen, Änderungswünsche, Absagen und der einzelne Nachversand laufen normal weiter – auch bei vollem Kontingent. Ihre Eingeladenen haben mit Ihrem Tarif nichts zu tun und merken davon nichts.

    ℹ Gezählt wird beim Versenden, einmal je Termin und unabhängig von der Zahl der Teilnehmer. Ein Entwurf kostet nichts, eine Verschiebung kostet nichts, und eine Erinnerung zählt nicht erneut.

  110. Regulärphase-3b.157.125

    Normpunkte stehen jetzt bei ihrer Norm

    In Ihren Plänen steht bisher eine Klammer hinter der Nummer. Etwa „7.6 (20k)“ oder „QMS: 8.1“ – weil die Kapitelnummer allein nicht sagt, zu welcher Norm sie gehört. Vier Schreibweisen für dieselbe Sache, alle von Hand.

    ℹ Sie tragen die Normpunkte jetzt bei der Norm ein, zu der sie gehören – dort, wo auch schon die Minuten stehen. Die Klammer wird damit überflüssig, und der Ausdruck wird überall gleich.

    ℹ Dieselbe Nummer darf zweimal vorkommen, wenn sie zu zwei Normen gehört. Kapitel 8.2 gibt es in mehreren Normen; jede bringt ihr eigenes mit. Nur innerhalb einer Norm geht dieselbe Nummer nicht zweimal – das wäre ein Tippfehler.

    ℹ Leere Zeilen verschwinden von selbst. Wer eine Zeile offen lässt, wollte nichts sagen; das ist kein Fehler und wird auch nicht als solcher gemeldet.

    ℹ Und die Reihenfolge bleibt Ihre. Wir sortieren nicht – ein Auditplan liest sich in der Reihenfolge, in der geprüft wird.

  111. Regulärphase-3b.157.124

    Wie viel ist verplant, und wie viel fehlt noch

    Während der Planung verliert man den Überblick am schnellsten. ISO 9001 braucht 32 Stunden, davon sind 18 verplant; ISO/IEC 27001 braucht 48, davon 17. Und Ihre Auditoren haben zugesagt: einer 16 Stunden, einer 14.

    ℹ Beide Zahlen stehen jetzt nebeneinander – das Soll und das bereits Verplante, je Norm und je Person. Was noch fehlt, wird aus den Sitzungen gerechnet und nirgends zusätzlich gespeichert: So können die beiden gar nicht auseinanderlaufen.

    🚨 Zwei Aufstellungen, die nie zusammengezählt werden. Sitzen zwei Auditoren in derselben zweistündigen Sitzung, sind das zwei Normstunden und vier Personenstunden. Beides ist richtig – die Summe daraus wäre es nicht.

    ℹ Sitzungszeit, die noch keiner Norm zugeteilt ist, steht als eigene Zahl da. Sonst läsen Sie „12 Stunden offen“ neben einem vollen Kalender.

    ℹ Wer zusagt „ich komme mit, habe aber nur vier Stunden“, trägt das ein. Wer nichts sagt, hat keine Obergrenze. Eine Überschreitung wird angezeigt, nicht verhindert – die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

    ℹ Die Anzeige folgt mit der Planungsansicht; über die Schnittstelle steht die Übersicht bereits bereit.

  112. Regulärphase-3b.157.123

    Jede Norm bekommt ihr eigenes Stundensoll – und ihre eigene Auditart

    Ein Audit prüft selten nur eine Norm. In Ihren Plänen stehen fünf nebeneinander, und jede bringt ihr eigenes Stundensoll mit: zehn Stunden für die eine, acht für die andere. Eine Gesamtzahl am Termin half dabei nicht – aus ihr lassen sich die Teile nicht zurückrechnen.

    ℹ Sie tragen die Normen jetzt einzeln ein, jede mit ihrem Soll in Minuten und mit der Auditart in derselben Zeile. Denn auch die gehört der Norm: Im selben Termin kann die eine Norm rezertifiziert und die andere überwacht werden.

    ℹ Und an der einzelnen Sitzung sagen Sie, wie viele Minuten auf welche Norm gehen. Prüfen Sie in zwei Stunden beide Normen, teilen Sie diese zwei Stunden auf – etwa eine Stunde je Norm. Verbraucht sind dann zwei Stunden Ihres Kontingents, nicht vier.

    ⚠ Eine Norm, auf die schon Minuten gebucht sind, lässt sich nicht entfernen. Sonst verschwänden geplante Stunden, ohne dass jemand etwas merkt.

  113. Regulärphase-3b.157.122

    Ein Thema über zwei Tage wird jetzt als „Teil 1“ und „Teil 2“ gezeigt

    In echten Auditplänen steht dasselbe Thema an zwei Tagen – am ersten Vormittag der eine Teil, am zweiten Nachmittag der andere, oft mit teils anderen Personen. Bisher waren das für uns zwei Sitzungen ohne erkennbaren Zusammenhang.

    ℹ Sie können eine Sitzung jetzt als Fortsetzung einer anderen führen. Wer den Plan liest, sieht dann hinter dem Titel Teil 2 von 3 – die Zahlen rechnet die Anwendung aus der Reihe selbst.

    ℹ Sie müssen nichts mitzählen. Kommt ein Teil dazu oder fällt einer weg, stimmen die Zahlen weiterhin.

    ⚠ Die Reihenfolge wird geprüft. Ein früherer Teil, der hinter einem späteren läge, wird abgewiesen – auch dann, wenn Sie ihn nachträglich verschieben.

  114. Regulärphase-3b.157.121

    Wer nur einen Teil einer Sitzung dabei ist, wird nicht mehr doppelt gebucht

    **Im Auditplan steht es in Klammern: (H. Ortiz bis 16 Uhr).** Bisher kannte die Anwendung nur „dabei“ oder „nicht dabei“ – und meldete eine Doppelbuchung, sobald jemand um 16 Uhr aus der einen und in die nächste Sitzung wechselte.

    ℹ Sie können jetzt je Person und Sitzung eine eigene Zeit eintragen. Leer heisst weiterhin: von Anfang bis Ende.

    ℹ Die Doppelbuchungsregel rechnet damit. Wer bis 16 Uhr in der einen Sitzung sitzt, darf ab 16 Uhr in der nächsten – und wer sich überschneidet, wird weiterhin abgewiesen.

    ℹ Ihre Teilnehmer sehen ihre eigene Zeit auf der Seite, die sie über ihren Einladungslink öffnen.

    ⚠ An bestehenden Terminen ändert sich nichts, solange Sie keine Zeit eintragen.

  115. Regulärphase-3b.157.120

    Begleitpersonen werden nicht mehr wie Befragte behandelt

    Wer den Prüfer durch das Haus führt, wird nicht befragt. Sie können eine Person jetzt ausdrücklich als Begleitung eintragen – und das ändert drei Dinge auf einmal.

    ℹ Sie darf in mehreren gleichzeitigen Sitzungen stehen. Bisher meldete die Anwendung dort eine Doppelbuchung, obwohl genau das die Aufgabe einer Begleitperson ist.

    ℹ Sie zählt nicht zu den ausstehenden Bestätigungen. Ein Termin galt sonst nie als vollständig bestätigt, weil jemand zusagen sollte, den niemand gefragt hatte.

    ℹ Ihr Zugangslink zeigt keine Zusage- und Absageknöpfe, sondern einen Satz, der das erklärt.

    ⚠ Bestehende Teilnehmer bleiben unverändert Befragte. Es ändert sich nichts an Ihren laufenden Terminen, solange Sie niemanden umstellen.

  116. Regulärphase-3b.157.119

    Räume, die Sie schon eingetragen haben, schlägt das Feld jetzt vor

    Wer bei acht Sitzungen sechsmal denselben Raum hat, tippt ihn seit heute einmal. Sobald in einem Plan ein Raum steht, bietet Ihnen jedes weitere Raumfeld ihn beim Tippen an.

    ℹ Es bleibt ein Vorschlag, keine Auswahl. Der siebte Raum ist genau der Fall, für den dieses Feld da ist – Sie können jederzeit etwas eintragen, das noch nirgends steht.

    ⚠ Vorgeschlagen wird nur, was gespeichert ist. Eine Eingabe, die Sie gerade erst angefangen haben, taucht nicht in der Liste auf – sonst vervielfältigte sich ein Tippfehler über den ganzen Plan.

  117. Regulärphase-3b.157.118

    Keine namenlose Sitzung mehr bei gleichzeitigem Bearbeiten

    Ab der zweiten Sitzung braucht jede einen Namen. Wenn zwei Personen einen Termin im selben Augenblick bearbeiteten, konnte diese Regel bisher umgangen werden – im Plan stand danach eine Sitzung ohne Namen zwischen benannten.

    ℹ Das war selten und nie ein Datenverlust, aber es sah aus wie ein Fehler in Ihrem Plan, und Sie mussten es von Hand richten.

    ⚠ Was Sie jetzt merken könnten: Bearbeiten zwei Personen denselben Termin gleichzeitig, bekommt eine von beiden kurz die Meldung, sie möge es gleich noch einmal versuchen. Das ist die Regel bei der Arbeit.

  118. Regulärphase-3b.157.117

    Sie sehen jetzt, wer seinen Zugangslink hat – und wer ihn geöffnet hat

    Am Termin steht jetzt neben jedem Eingeladenen, wie es um seinen Zugang steht: noch keiner ausgestellt, offen, benutzt, abgelaufen oder widerrufen. Dazu, wann der Link zuletzt hinausging und wann er zuletzt geöffnet wurde.

    🚨 Das ist die Frage, die vor einem Audit zuerst kommt: Hat er den Link bekommen? Hat er ihn angesehen? Bisher gab es darauf keine Antwort – und wer keine Antwort hat, ruft an oder schickt zum dritten Mal.

    ℹ Senden und Widerrufen stehen in derselben Zeile. Ein Widerruf geht auch dann noch, wenn der Termin längst versendet ist; gerade dann wird er gebraucht.

    ⚠ Kurz nach dem Versand ist der Sendeknopf gesperrt, damit nicht dieselbe Mail mehrfach hinausgeht. Daneben steht, ab wann er wieder trägt. Die Sperre löst sich von selbst, ohne dass Sie die Seite neu laden müssen.

    ℹ Alle Zeiten in der Zeitzone des Termins – wie alles auf dieser Seite.

  119. Regulärphase-3b.157.116

    Ihr Zugangslink steht in keinem Protokoll mehr

    Der Link aus Ihrer Einladung trägt seinen Schlüssel jetzt so, dass er unseren Server gar nicht erreicht. Er bleibt im Browser – und damit aus jedem Zugriffsprotokoll heraus, auch aus unserem eigenen.

    🚨 Warum das zählt: Wer diesen Link findet, sieht einen Auditplan mit Teilnehmern und Zeiten. Er gilt bis zum Termin, also lange.

    ℹ Ältere Links funktionieren weiter. Wenn Sie einen davon öffnen, stellt die Seite die Adresse selbst um.

    ⚠ Was sich nicht ändert: Der Link steht weiterhin in Ihrer Adresszeile und im Verlauf Ihres Browsers. Geben Sie Ihren Bildschirm weiter, geben Sie ihn mit.

  120. Regulärphase-3b.157.115

    Eine Freigabe gilt für die Liste, die der Prüfer gelesen hat

    Ändert der Kunde seine Teilnehmerliste im selben Augenblick, in dem er sie einreicht, kann der Prüfer sie nicht mehr freigeben. Die Liste steht dann wieder offen, und der Kunde wird gebeten, sie noch einmal einzureichen.

    🚨 Das ist keine Schikane, sondern der Kern der Abnahme: Eine Freigabe gilt für den Stand, den der Prüfer gelesen hat – nicht für den, der eine Sekunde später daraus geworden ist.

    ℹ Sie werden das fast nie sehen. Es braucht zwei Vorgänge im selben Augenblick. Wenn es passiert, hat niemand etwas falsch gemacht – nur zu schnell geklickt.

  121. Regulärphase-3b.156.114

    Den Raum sagen Sie uns – Sie kennen Ihr Gebäude

    Wer als Kunde seine Teilnehmer erfasst, kann jetzt zu jeder Sitzung den Raum eintragen. Bei drei gleichzeitigen Sitzungen ist das die Angabe, die den Unterschied macht: E18-O1-12 statt dreimal derselben Adresse.

    🚨 Der Raum ist die eine Angabe, die der Prüfer nicht wissen kann – Sie kennen Ihr Gebäude. Er steht danach im Plan – und auf der Seite, die Ihre Teilnehmer über ihre Einladung öffnen.

    ⚠ Wahlweise. Wer nur ein Sitzungszimmer hat, lässt das Feld leer.

    ℹ Solange Ihre Liste beim Prüfer liegt, steht der Raum nur da: Er ist Teil des Plans, den der Prüfer abnimmt.

  122. Regulärphase-3b.149.113

    Zeigen, dass Sie belegt sind – wenn Sie möchten

    Wer für mehrere Auftraggeber arbeitet, kann jetzt einstellen, dass andere Planer dieser Plattform sehen, dass eine Zeit bei ihm belegt ist. Sonst erfährt der zweite Auftraggeber es erst bei Ihrer Absage.

    🚨 Geteilt wird nur, DASS eine Zeit belegt ist – nicht der Kunde, nicht der Termin, nicht der Ort und nicht der Titel der Sitzung.

    ⚠ Die Einstellung ist ausgeschaltet, solange Sie sie nicht einschalten. Sie finden sie in Ihrer Kontoverwaltung, und Sie können einzelne Organisationen ausdrücklich ausnehmen oder ausdrücklich einschliessen.

    ℹ Jederzeit widerrufbar, und der Widerruf wirkt sofort. Wechseln Sie Ihre E-Mail-Adresse, zieht die Einstellung mit um.

  123. Regulärphase-3b.149.112

    Keine Doppelbuchung beim Verschieben

    Verschieben Sie einen Termin, sagt Ihnen die Anwendung jetzt, wenn dadurch jemand doppelt gebucht wäre. Bisher griff diese Prüfung nur beim Zuordnen einer Person – wer eine Zeit verschob, konnte still eine Doppelbuchung erzeugen.

    🚨 Die Meldung nennt die Person und die andere Sitzung. Bei vierzig Sitzungen ist „geht nicht“ keine Auskunft; Sie sehen, wer im Weg steht und wo.

    ⚠ Auch eine Blockzeit hält die Verschiebung auf – dann ist es keine Doppelbuchung, sondern eine Person, die zu dieser Zeit gar nicht kann.

    ℹ Und die Zusagen der verschobenen Sitzung werden neu eingeholt. Wer für 11:00 zugesagt hat, hat nicht für 09:30 zugesagt. Die Zusagen der übrigen Sitzungen bleiben, wie sie sind.

  124. Regulärphase-3b.149.111

    Ihr Kunde darf Tauschwünsche äussern

    Der Verantwortliche bei Ihrem Kunden kann jetzt beantragen, dass zwei Sitzungen oder zwei Abschnitte die Plätze tauschen. Er wählt die beiden Einträge, schreibt wahlweise dazu, warum – und Sie bekommen eine Nachricht.

    🚨 Am Plan ändert der Antrag nichts. Auch eine Genehmigung tauscht nichts von selbst: Sie entscheiden, und Sie führen den Tausch im Editor aus. So bleibt der Plan das, was Sie sehen – und Sie behalten in der Hand, was genau getauscht wird: nur die Zeiten, auch die Abschnitte, mit oder ohne die Personen.

    ⚠ Eine Ablehnung braucht eine Begründung. Ihr Kunde erführe sonst nur, dass sein Wunsch nicht erfüllt wird, und fragte nach.

    ℹ Über jede Entscheidung geht eine Mail an Ihren Kunden. Geht sie einmal nicht hinaus, steht das an dem Wunsch – mit einem Knopf, der sie nachschickt.

  125. Regulärphase-3b.149.110

    Die Teilnehmerliste bekommt eine Freigabe

    Ihr Kunde reicht seine Teilnehmerliste jetzt ein, und Sie geben sie frei oder zurück. Solange eine eingereichte Liste bei Ihnen liegt, kann er keine zweite einreichen.

    🚨 Zurückgeben braucht eine Anmerkung. Ihr Kunde liest sie auf seiner Seite und weiss, was zu ändern ist – eine Rückgabe ohne Grund wäre eine Sackgasse mit Stempel.

    ⚠ Ändert er nach dem Einreichen noch etwas, fällt die Einreichung auf offen zurück. Sonst gäben Sie eine Liste frei, die inzwischen eine andere ist.

    ℹ Den Stand sehen Sie am Termin: wann Sie angefordert haben, wann Ihr Kunde den Verweis zuerst geöffnet hat, wie viele Personen eingetragen sind und wo die Abnahme steht.

  126. Regulärphase-3b.149.109

    Ihre Teilnehmer tragen Sie selbst ein

    Der Verantwortliche bei Ihrem Kunden trägt seine Teilnehmer jetzt selbst ein. Über denselben Verweis, mit dem er den Plan ansieht: Person eintragen – E-Mail, Name, Funktion – und den Sitzungen zuordnen.

    🚨 Niemand kann in zwei Sitzungen gleichzeitig sein. Die Seite sagt es ihm mit demselben Satz, den auch Sie im Editor lesen, sobald es vorkommt.

    ⚠ Am Plan ändert er weiterhin nichts. Sitzungen, Zeiten und Abschnitte gehören Ihnen; er sieht sie und ordnet seine Leute zu.

    ℹ Sie sehen seine Eintragungen in Ihrem Editor wie alle anderen Teilnehmer auch – es sind dieselben Datensätze, kein zweiter Weg daneben.

  127. Regulärphase-3b.149.108

    Planen, bevor die Namen feststehen

    Sie können jetzt fertig planen, ohne die Teilnehmer Ihres Kunden zu kennen. Hinterlegen Sie am Termin den Verantwortlichen beim Kunden – Adresse, Name und Sprache – und fordern Sie mit einem Knopf seine Teilnehmerliste an.

    🚨 Er braucht dafür kein Konto bei Ihnen. Er bekommt einen eigenen Verweis und sieht darüber Ihren Plan mit allen Sitzungen und Zeiten.

    ⚠ Ändern kann er daran nichts. Der Plan gehört Ihnen; passt etwas nicht, meldet er sich bei Ihnen.

    ℹ Wechselt die zuständige Person, schicken Sie sofort neu – die 24-Stunden-Sperre gilt nur für dieselbe Adresse, und der alte Verweis trägt danach nicht mehr.

    ℹ Das Eintragen der Teilnehmer folgt als Nächstes. Der Verweis führt schon heute auf die richtige Seite; die Erfassung entsteht dort.

  128. Regulärphase-3b.149.107

    Auditzeit zählt Arbeit, nicht Kalender

    Der Zähler in der Planung rechnet jetzt über die Sitzungen. Zwei Auditorenteams, die von 14 bis 16 Uhr in demselben Abschnitt verschiedene Normen prüfen, leisten vier Auditstunden – der Kalender ist dabei zwei Stunden belegt. Beide Zahlen stehen nebeneinander, weil es zwei Fragen sind.

    🚨 Eine Sitzung darf unterbrochen sein. Von 08:15 bis 08:30 und wieder von 09:00 bis 11:00 – die Pause dazwischen zählt nicht mit, und ein Auditor darf in ihr woanders eingeplant werden.

    ⚠ Die Auditzeit steht in Stunden, nicht in Tagen. „40 Stunden“ ist eine eindeutige Angabe; „1 Tag 16 Stunden“ wäre keine, denn ein Kalendertag hat vierundzwanzig Stunden und ein Arbeitstag nicht. Wie lang Ihr Arbeitstag ist, rechnen wir bewusst nicht für Sie aus.

    ℹ Die belegte Zeit daneben bleibt Kalenderzeit und sagt weiterhin, wie lange Ihr Tag besetzt ist.

  129. Regulärphase-3b.148.106

    Die Bestätigungen holen Sie am Ende ein

    Wenn Ihre Planung steht, holen Sie die Bestätigungen mit einem Knopf ein. Er steht unter der Einteilung – dort, wo Ihre Arbeit endet.

    🚨 Er fragt nach, bevor er es tut. Herausgeben lässt sich nicht rückgängig machen: Die Eingeladenen haben ihre Zugänge, und der Termin lässt sich danach nicht mehr frei ändern.

    ⚠ Solange jemand ohne Sitzung dasteht, geht nichts hinaus. Eine Einladung ohne Zeiten sagt dem Eingeladenen nicht, wann er gebraucht wird – und sobald Sie ihn danach einteilen, wäre seine Zusage ohnehin wieder entwertet.

    ℹ Sie sehen danach, wer erreicht wurde und wer nicht – mit Adresse und Grund. Wen der Versand übersprungen hat, laden Sie weiterhin einzeln ein.

  130. Regulärphase-3b.148.105

    Auch Ihre Besucher stehen im Abschnitt

    Die Personen des Kunden teilen Sie jetzt genauso ein wie Ihr Auditteam. Unter jeder Spur stehen sie in einer eigenen Zeile – mit Namen, nicht nur mit Adresse.

    ⚠ Es gilt dieselbe Regel: Niemand sitzt in zwei Sitzungen zugleich. Wer zur selben Zeit schon eingeteilt ist – auch in einem anderen Audit –, lässt sich hier nicht ein zweites Mal einteilen.

    🚨 Getrennt aufgeführt, und das ist Absicht. Ein Auditor macht das Audit, ein Besucher nimmt daran teil. Eine Spur, in der nur Besucher sitzen, ist keine besetzte Spur – deshalb öffnet ein freier Besucher auch keine weitere Spur.

    ℹ Der Rundgang ohne Begleitung bleibt möglich: Eine Spur ohne Besucher ist kein Fehler.

  131. Regulärphase-3b.148.104

    Wer arbeitet in welchem Abschnitt

    Sie teilen Ihr Auditteam jetzt direkt im Abschnitt ein. Unter jedem Abschnitt steht, welche Spuren darin laufen und wer in welcher sitzt – und wen Sie noch dazunehmen können.

    🚨 Ein Abschnitt kann in beliebig viele parallele Spuren zerfallen – solange Sie noch Auditoren haben, die zu dieser Zeit können. Ist niemand mehr frei, ist der Knopf für eine weitere Spur zu, und daneben steht, warum. Eine leere Spur anzulegen und sie danach wieder löschen zu müssen, bleibt Ihnen erspart.

    ⚠ Wer nicht kann, verschwindet nicht aus der Liste, sondern steht mit Grund da – »hat eine Blockzeit« oder »ist zu dieser Zeit schon eingeteilt«. Ein Name, der einfach fehlt, sieht aus wie ein Fehler; ein Name mit Begründung ist eine Auskunft, aus der Sie etwas machen können.

    ℹ Auch ein Einsatz in einem ganz anderen Audit zählt. Wer am selben Vormittag woanders eingeteilt ist, ist hier nicht frei – auch wenn er in diesem Termin nirgends steht.

  132. Regulärphase-3b.148.103

    Parallele Abschnitte für parallele Teams

    Abschnitte dürfen jetzt gleichzeitig laufen. Bei einem grossen Audit über mehrere Normen auditiert von 14 bis 16 Uhr das eine Auditorenteam die eine Norm und das andere Team zur selben Zeit die andere – zwei Abschnitte, dieselbe Stunde.

    🚨 Der Zähler unterscheidet jetzt zwei Zahlen, weil es zwei Fragen sind. Zwei Teams, die zwei Stunden arbeiten, leisten vier Auditstunden – das ist die Zeit, die Sie verplanen. Ihr Kalender ist dabei nur zwei Stunden belegt – den Nachmittag gibt es nur einmal.

    ⚠ Was die Parallelität begrenzt, sind Menschen und keine Uhrzeiten. Ein zweiter Abschnitt zur selben Zeit ist möglich, solange Auditoren frei sind. Wer schon woanders eingeplant ist – auch in einem anderen Audit –, lässt sich nicht ein zweites Mal einteilen.

    ℹ In der Zeitleiste bekommen gleichzeitige Abschnitte eigene Spuren untereinander. Ziehen Sie einen davon, bleibt der parallele stehen: Er stand nicht im Weg, sondern daneben.

  133. Regulärphase-3b.148.102

    Ziehen Sie die Abschnitte zurecht

    Die Einteilung eines Termins lässt sich jetzt mit der Maus zurechtziehen. Über der Liste steht eine Zeitleiste: Jeder Abschnitt ist ein Balken, und an seinen Rändern fassen Sie an.

    🚨 Die Nachbarn weichen aus, wenn es eng wird. Ziehen Sie einen Abschnitt grösser, rücken die dahinter nach – aber nur so weit, wie sie wirklich im Weg stehen. Eine Lücke, die Sie gelassen haben, wird zuerst aufgebraucht und nicht mit verschoben.

    ⚠ Am Rand hört die Bewegung auf. Kein Abschnitt rutscht aus dem Termin heraus, und keiner schrumpft auf null. Wo es nicht weitergeht, bleibt der Balken stehen und ein Hinweis sagt Ihnen, warum.

    ℹ Verkleinern zieht niemanden mit. Machen Sie einen Abschnitt kürzer, bleibt dahinter eine Lücke stehen – Ihre Pausen und Umbauzeiten bleiben, wo Sie sie hingelegt haben.

    Es geht auch ohne Maus: Mit der Tabulatortaste erreichen Sie jeden Griff, die Pfeiltasten bewegen ihn in Fünfminutenschritten, mit der Umschalttaste in Stundenschritten.

  134. Regulärphase-3b.148.101

    Teilen Sie einen Termin in Abschnitte

    Ein Termin lässt sich jetzt einteilen – Eröffnung, Rundgang, Mittagspause, Abschlussbesprechung. Sie zeichnen die Abschnitte ein, und ein Zähler sagt Ihnen laufend, wie viel Zeit vergeben ist.

    🚨 Die Mittagspause gehört zum Termin und nicht in die Auditzeit. Setzen Sie das Häkchen »zählt nicht als Auditzeit«, dann bleibt der Abschnitt im Kalender belegt – niemand kann in dieser Zeit einen zweiten Termin buchen –, aber er zählt nicht als geleistete Auditstunde.

    ⚠ Sie sehen dann beide Zahlen: wie viel Auditzeit vergeben ist und wie viel Zeit insgesamt belegt ist. Solange sich beide nicht unterscheiden, steht nur eine da.

    Die Zeitangabe wächst mit: »1 Stunde 30 Minuten«, »1 Tag 16 Stunden«, »1 Woche 3 Stunden« – nie »2400 Minuten« und nie »0 Wochen 1 Tag 16 Stunden 0 Minuten«.

  135. Sicherheitphase-3b.148.100

    Melden Sie sich ohne Postfach an – mit einer Authenticator-App

    Sie können den zweiten Faktor jetzt über eine Authenticator-App führen – statt über eine E-Mail. Ihre App rechnet alle 30 Sekunden einen neuen Code aus, auch ohne Netz.

    🚨 Damit hängt Ihr Zugang nicht mehr an Ihrem Postfach. Das zählt genau dann, wenn es darauf ankommt: Ist Ihre bisherige Adresse nicht mehr erreichbar, kamen Sie bisher nur noch mit einem Wiederherstellungscode hinein – und davon gibt es zehn.

    Und aus demselben Grund gibt es beim Adresswechsel jetzt einen dritten Weg. Sie geben ihn mit einem Code aus Ihrer App frei, ohne Ihre Wiederherstellungscodes anzutasten. ⚠ Dieser Weg erscheint nur, wenn Sie die App eingerichtet haben – mit dem Code per E-Mail wäre es dieselbe Tür wie der Verweis an Ihre alte Adresse.

    Sie finden die Einrichtung unter »Ihr Konto«. ⚠ Das Geheimnis sehen Sie genau einmal, und eingeschaltet wird der zweite Faktor erst, wenn Sie einen Code aus der App bestätigt haben – so kann Ihnen die Einrichtung nicht auf halbem Weg den Zugang nehmen.

  136. Sicherheitphase-3b.148.099

    Melden Sie sich ohne Passwort an – mit einem Passkey

    Sie können jetzt einen Passkey einrichten und sich damit anmelden – mit Gesicht, Fingerabdruck oder der PIN Ihres Geräts, in einem Schritt und ohne zweiten Faktor.

    🚨 Ein Passkey lässt sich nicht abfischen. Sein geheimer Teil erreicht uns nie, und er funktioniert nur auf der echten Seite: Eine nachgebaute Anmeldemaske bekommt ihn nicht, auch wenn sie täuschend echt aussieht. Genau daran scheitert der häufigste Angriff auf Passwörter.

    Sie finden ihn unter »Ihr Konto«, gleich neben dem zweiten Faktor. Dort steht zu jedem Schlüssel, ob er gesichert ist – ob er also den Verlust des Geräts übersteht oder mit ihm verschwindet. Das ist die Frage, die zählt, bevor Sie sich allein auf ihn verlassen.

    ⚠ Ihr Passwort bleibt bestehen. Der Passkey tritt daneben, nicht an seine Stelle; Sie entscheiden bei jeder Anmeldung neu.

  137. Sicherheitphase-3b.148.097

    Ihre letzten zehn Anmeldungen stehen jetzt in Ihrem Konto

    Unter »Ihr Konto« sehen Sie jetzt Ihre letzten zehn Anmeldungen – mit Zeitpunkt, Weg (Passwort, Passwort und Code, Passkey) und Herkunft.

    🚨 Damit lässt sich eine Frage beantworten, die sich sonst nicht beantworten lässt: War da jemand, der nicht ich war? Wer ein fremdes Passwort hat, ändert nichts – er sieht nur zu. Eine Anmeldung, an die Sie sich nicht erinnern, ist der einzige Hinweis darauf.

    ℹ Sehen Sie eine, die nicht von Ihnen war, ändern Sie sofort Ihr Passwort und schalten Sie den zweiten Faktor ein.

    ⚠ Die Adresse wird gekürzt gespeichert – die letzte Stelle fehlt absichtlich. Anmeldungen werden 90 Tage aufbewahrt und danach gelöscht.

  138. Sicherheitphase-3b.148.096

    »Alle Sitzungen enden« gilt jetzt auch für die, die gerade entsteht

    Wenn Sie Ihr Passwort zurücksetzen oder Ihre Adresse wechseln, enden alle Anmeldungen; beim Abschalten des zweiten Faktors enden alle anderen. Das galt bisher für alle, die in diesem Augenblick bestanden – eine Anmeldung, die gerade unterwegs war, konnte danach noch durchkommen.

    ℹ Jetzt zählt der Zeitpunkt, nicht der Augenblick des Aufräumens. Wer sein Passwort eingegeben hat und danach seinen Code eintippt, bekommt keine Sitzung mehr, wenn Sie zwischendurch zurückgesetzt haben.

    ⚠ Beim Abschalten des zweiten Faktors bleiben Sie selbst angemeldet – wie bisher. Es enden die anderen.

  139. Sicherheitphase-3b.148.095

    Jede Terminmail hat jetzt einen Abmeldeverweis

    Am Ende jeder Terminmail steht ab sofort ein Verweis zum Abbestellen. Sie wählen dort selbst, wie weit es gehen soll: nur diese eine Terminplanung, alles von diesem Absender, oder gar keine Terminmails mehr – von niemandem.

    ℹ Ohne Anmeldung und ohne Konto. Der Verweis genügt; die allermeisten Empfänger haben bei uns kein Konto, und ein Widerspruchsrecht, das eine Registrierung voraussetzt, ist keines.

    ⚠ Der Verweis läuft nicht ab. Anders als ein Zugangslink zu einem Termin bleibt er gültig – wer später eine Mail wiederfindet und nichts mehr bekommen will, kann das noch tun.

  140. Regulärphase-3b.148.094

    Einladungen ins Team lassen sich jetzt annehmen

    Wer in ein Team eingeladen wird, bekommt eine Mail mit einem Verweis. Bisher führte dieser Verweis auf eine Seite, die es nicht gab – der Klick endete im Nichts.

    ℹ Das ist behoben. Der Verweis öffnet jetzt eine Seite, auf der Sie die Einladung annehmen oder ablehnen können. Sind Sie noch nicht angemeldet, erscheint die Anmeldung gleich dort; Ihre Einladung geht dabei nicht verloren.

    ⚠ Angenommen wird nur mit der eingeladenen Adresse. Sind Sie mit einem anderen Konto angemeldet, sagt die Seite das – statt die Einladung stillschweigend für ungültig zu erklären.

  141. Korrekturphase-3b.148.092

    Verbesserte Texte kommen jetzt in allen Sprachen an

    Unsere Rechtstexte und Seiteninhalte werden mit einer ausgelieferten Grundfassung in vier Sprachen ausgeliefert. Wurde eine Sprache im Verwaltungsbereich bearbeitet, blieben die drei anderen auf dem Stand von damals stehen – spätere Verbesserungen an der ausgelieferten Fassung kamen dort nicht mehr an.

    ℹ Das ist behoben. Eine Sprache, die niemand bearbeitet hat, zeigt jetzt immer die aktuelle ausgelieferte Fassung. Bearbeitete Sprachen bleiben unverändert – an ihnen ändert sich nichts.

  142. Sicherheitphase-3b.148.091

    Abgelehnte Mails hinterlassen keine Adressen mehr im Protokoll

    Lehnt ein fremder Mailserver eine Nachricht ab, nennt er dabei oft die Empfängeradresse – etwa „Empfänger unbekannt“ mit der Adresse im selben Satz. Diese Antwort landete bisher unverändert in unseren Betriebsprotokollen.

    🚨 Das ist abgestellt. Von der Antwort einer fremden Gegenstelle wird nur noch festgehalten, welcher Art die Ablehnung war – ihr Wortlaut nicht. Dasselbe gilt für die Meldungen technischer Systeme, an denen ein Wert hängen kann.

    ℹ An der Fehlersuche ändert sich nichts: Meldungen, die wir selbst formulieren, stehen weiterhin vollständig im Protokoll. Zurückgehalten wird nur, was ein fremdes System hineinschreibt.

  143. Regulärphase-3b.142.000

    Im Tag markieren Sie Stunden – und sehen dabei die Summe

    In der Tagesansicht markieren Sie jetzt Stunden statt ganzer Tage. Ein Klick wählt eine Stunde, mit gedrückter Umschalttaste erweitern Sie den Bereich bis dorthin. Der Assistent übernimmt diese Zeiten und fragt sie nicht noch einmal ab.

    🚨 Die markierte Dauer läuft dabei mit – sichtbar, während Sie markieren, nicht erst in der Zusammenfassung. Wer vier Tage einplanen wollte und drei erwischt hat, sieht es an der Zahl.

    ℹ An einem Tag mit Zeitumstellung fehlt eine Zeile. Am 29. März gibt es 02:00 nicht – die Uhr springt von 01:59 auf 03:00. Das Raster bietet nur Stunden an, die es an diesem Tag wirklich gibt.

  144. Verbesserungphase-3b.142.000

    Freie Tage zwischen zwei Terminen bleiben frei

    Ein Audit am Montag und am Freitag sperrt nicht mehr die Tage dazwischen. Bisher galt ein Termin von seinem Beginn bis zu seinem Ende als durchgehend belegt – Dienstag bis Donnerstag standen im Kalender als besetzt, obwohl an ihnen nichts stattfand. Jetzt zählt, was Sie markiert haben.

    🚨 Und ein ganztägig markierter Tag ist wirklich blockiert – von Mitternacht bis Mitternacht Ihrer Zeitzone. Wer einen Tag als „geht nicht“ kennzeichnet, bekommt genau das; bisher war dieser Tag für die Belegungsrechnung unsichtbar.

    ℹ An einem Tag mit Zeitumstellung sind das 23 oder 25 Stunden. Das ist kein Rundungsfehler, sondern die tatsächliche Länge dieses Tages – und die Zusammenfassung vor dem Speichern nennt dieselbe Zahl.

  145. Regulärphase-5.055.089

    Der Kalender ist da – und Termine entstehen durch Markieren

    Ihre Termine stehen ab sofort in einem Kalender mit fünf Ansichten: Jahr, Quartal, Monat, Woche und Tag. Ein Klick auf einen Tag führt eine Stufe feiner, ein Klick auf einen Termin öffnet ihn.

    🚨 Neue Termine legen Sie an, indem Sie im Kalender Tage markieren – nicht mehr über ein Formular. Danach fragt der Assistent die Zeiten: ganztägig oder von–bis, ob dieselben Zeiten für die übrigen Tage gelten sollen, und zeigt Ihnen eine Zusammenfassung, bevor gespeichert wird.

    ⚠ Den Namen vergeben Sie zuletzt. Wer ihn vorher eintragen müsste, benennt einen Termin, von dem er noch nicht weiss, ob er ihn so will. Und die Zusammenfassung steht vor dem Speichern, weil dort ein Markierfehler auffällt, solange er nichts gekostet hat.

    ℹ Mehrere Bereiche gehen in einem Zug: Markieren Sie Montag bis Mittwoch, halten Sie die Umschalttaste und nehmen Sie Freitag und Samstag dazu – beide Bereiche bleiben stehen.

  146. Sicherheitphase-5.055.085

    Den zweiten Faktor schalten Sie jetzt selbst ein

    Ihr Konto kann ab sofort einen zweiten Faktor verlangen: einen Einmalcode per E-Mail, zusätzlich zum Passwort. Den Schalter finden Sie in der Kontoverwaltung.

    🚨 Beim Einschalten bekommen Sie zehn Wiederherstellungscodes — genau einmal. Notieren Sie sie. Wir können sie später nicht noch einmal anzeigen, und das ist ihr Zweck: Ein Notausgang, der sich jederzeit erneut abrufen lässt, ist für einen Angreifer eine zweite Haustür.

    ℹ Jede Änderung verlangt Ihr Passwort, auch wenn Sie bereits angemeldet sind. Ein zweiter Faktor, der sich mit einer übernommenen Sitzung abschalten liesse, schützte gerade in dem Fall nicht, für den es ihn gibt.

    ℹ Schalten Sie ihn wieder ab, enden alle Sitzungen, die in diesem Augenblick bestehen. Auf anderen Geräten melden Sie sich dann neu an.

  147. Regulärphase-5.055.081

    Ihr eigener Mailfuss, wenn Sie über Ihr Postfach versenden

    Versenden Sie über Ihr eigenes SMTP-Postfach, hängt unser Fuss nicht mehr unter Ihren Mails — dafür können Sie einen eigenen hinterlegen.

    ℹ Warum das so ist: Diese Mails gehen unter Ihrer Absenderadresse hinaus. Unsere Anschrift darunter wäre schlicht falsch. Ihre eigenen Vorgaben müssen Sie trotzdem erfüllen können, und dafür gibt es dieses Feld.

    ℹ Reiner Text, kein Markdown. Was Sie tippen, geht so hinaus — keine Umformung, keine Formatierung von uns. Höchstens 15 Zeilen zu je 80 Zeichen.

    ℹ Freiwillig. Eine Zeile genügt, keine ist auch in Ordnung, und Sie können ihn abschalten, ohne den Text zu verlieren.

    ℹ Angehängt wird er mit drei Leerzeilen Abstand unter jede Mail, die wir über Ihren Zugang verschicken — auch unter die Testmail bei der Einrichtung. Dort sehen Sie ihn zuerst.

  148. Korrekturphase-5.055.080

    Ihr Name steht wieder unter Ihren Mails

    In allen Mails, die wir für Sie verschicken, stand bisher der Name Ihrer Organisation dort, wo Ihr eigener stehen sollte — in der Grussformel unter Einladung, Erinnerung, Änderung und Absage, und unter der Einladung ins Team.

    🚨 Das war ein Fehler bei uns, kein Einstellungsfehler bei Ihnen. Die Abfrage suchte den Namen in einem Feld, das es so nicht gibt; gefunden hat sie nie etwas, und ohne Fund setzte sie ersatzweise den Firmennamen ein. Von aussen sah das plausibel aus, weshalb es niemandem auffiel.

    ℹ Ab sofort steht dort Vor- und Nachname aus Ihrem Konto. Ist nur einer von beiden hinterlegt, steht dieser; ist keiner hinterlegt, bleibt es beim Namen der Organisation.

    ℹ Sie müssen nichts tun. Bereits versendete Mails ändern sich nicht.

  149. Verbesserungphase-5.055.079

    Ab dem zweiten Slot braucht jeder einen Namen

    Sobald ein Termin mehr als einen Slot hat, braucht jeder einen Namen — auch der erste. Bisher galt das nur für den neu angelegten; der erste konnte namenlos stehenbleiben und stand dann zwischen benannten.

    ℹ Bei genau einem Slot bleibt der Name freiwillig. Dort trägt ihn der Termin, und ein Pflichtfeld wäre eine Abschrift.

    ℹ Der Weg ist: erst den vorhandenen benennen, dann den zweiten anlegen. Die Meldung sagt das auch — Sie haben den ersten Slot nie zu sehen bekommen, er entsteht beim Anlegen des Termins von selbst.

    ℹ Über mehrere Tage ändert sich nichts. Ein Termin darf sich über Tage erstrecken, seine Slots also auch; die Regel hängt an der Anzahl, nicht am Tag. Abgesagte Slots zählen nicht mit.

  150. Sicherheitphase-5.055.078

    Einladungen ins Team gehen als E-Mail

    Wer jemanden in seine Organisation einlädt, dessen Einladung geht ab sofort als E-Mail hinaus — mit dem Namen der Einladenden, der persönlichen Nachricht und dem ausgeschriebenen Zeitpunkt, bis zu dem sie gilt.

    🚨 Damit steht keine einzige Zugangsmarke mehr im Serverprotokoll. Vier solcher Verweise gab es einmal; der letzte war dieser. Wer ihn dort fand, konnte Ihrer Organisation beitreten — und bekam bei einer noch unbekannten Adresse obendrein ein Konto darauf.

    ⚠ Eine Einladung an jemanden, der uns noch nicht kennt, braucht dessen Zustimmung. Wer schon ein Konto hat, bekommt sie sofort. Bei einer fremden Adresse gilt dasselbe wie bei jeder anderen Post, die wir in Ihrem Auftrag schreiben: erst fragen, dann schreiben. Mitglied Ihres Teams zu sein ist keine Zustimmung — Ihre Kolleginnen und Kollegen haben unseren Dienst nicht selbst ausgesucht.

    ℹ Die Einladung gilt in jedem Fall, auch wenn die Mail wartet: Sie steht in Ihrer Verwaltung, und Sie können sie erneut anstossen.

    ℹ Der Verweis steht hinter dem # der Adresse. Was dort steht, hängt der Browser an keine Anfrage an — es taucht in keinem Zugriffsprotokoll auf, auch nicht in unserem, und in keiner Weiterleitung an Dritte. Beim Annehmen schickt die Seite den Verweis dann an uns, denn geprüft werden muss er ja; aber er steht nie in einer Adresszeile, die irgendwo mitgeschrieben wird.

  151. Regulärphase-5.055.074

    Die Erinnerung, die nur einmal kommt

    Fehlt sieben Tage vor dem Termin noch eine Bestätigung, geht eine Erinnerung hinaus — an die, von denen tatsächlich noch etwas fehlt, in ihrer Sprache, mit dem Verweis zum Bestätigen oder Absagen.

    🚨 Genau eine, und nie mehr. Wer erinnert wurde, wird nicht wieder erinnert — auch nicht am nächsten Tag, auch nicht nach einer Terminänderung. Aus einer Erinnerung soll keine Serie werden.

    ℹ Steht die Planung, schweigt das System. Verlangt Ihr Termin nur eine Zusage und liegt sie vor, bekommt niemand mehr eine Erinnerung — auch die nicht, die nie geantwortet haben. Auf sie wartet ja niemand.

    ⚠ Erinnert wird nur zu Terminen, die noch bevorstehen und die nicht abgesagt sind. Entwürfe bleiben aussen vor.

    ℹ Der Verweis in der Erinnerung ist der aktuelle — wie bei jeder unserer Terminmails gilt immer der Link aus der zuletzt verschickten Nachricht.

  152. Regulärphase-5.055.073

    Änderung und Absage gehen hinaus

    Wird ein Termin verschoben oder abgesagt, erfahren es jetzt alle, die schon eingeladen sind — per E-Mail, in ihrer Sprache, mit den neuen Angaben und einem Verweis auf den Termin.

    ⚠ Eine Änderung setzt die Bestätigungen zurück. Zugesagt hat jemand zu einem bestimmten Termin, nicht zu jedem, der später daraus wird. Bisher stand das nur in der Mail; ab sofort tut das System es auch.

    ℹ Gemeldet wird nur, was in der Einladung stand — Titel, Ort und Zeit. Ihre internen Notizen, die Bestätigungsregel und die Zugangseinstellungen lösen keine Mail aus. Und wer dasselbe Formular unverändert noch einmal speichert, löst ebenfalls keine aus.

    🚨 Der Link aus der ursprünglichen Einladung trägt danach nicht mehr. Das ist der Preis dafür, dass in der Meldung überhaupt ein Verweis stehen kann: Wir bewahren Zugangslinks nicht im Klartext auf, sondern stellen bei jeder Meldung einen neuen aus. Der aktuelle steht immer in der zuletzt verschickten Mail.

    ℹ Wer keine Post mehr wünscht, behält seinen bestehenden Zugang — er wird nicht ausgetauscht, wenn keine Mail hinausgeht. Und wer nie eingeladen wurde, bekommt auch keine Absage.

  153. Sicherheitphase-5.055.072

    Die Einladung geht wirklich hinaus

    Ab sofort verschickt das System die Termineinladung als E-Mail — in der Sprache des Eingeladenen, mit Titel, Zeit, Zeitzone, Ort und dem Link, über den er bestätigt.

    🚨 Vorher stand dieser Link im Serverprotokoll. Das war eine bewusste Übergangslösung, solange nur wir selbst Termine anlegten — und der heikelste der vier Links, die es dort je gab: Er trägt bis der Termin vorbei ist, nicht 48 Stunden, und wer ihn fand, sah einen fremden Auditplan mit Teilnehmern und Zeiten. Damit ist Schluss.

    ⚠ Auch Sie als Planer sehen den Link nicht — weder in der Oberfläche noch in der Antwort des Systems. Er gehört dem Eingeladenen. Sonst könnten Sie in seinem Namen bestätigen, und der Termin trüge eine Zusage, die niemand gegeben hat.

    ℹ Was Sie stattdessen sehen, ist die Rückmeldung, ob die Einladung hinausging. Wer keine Post wünscht, bekommt keine — der Zugang gilt trotzdem, damit er den Termin über einen anderen Weg öffnen kann.

  154. Regulärphase-5.055.068

    Ein Nein bleibt ein Nein

    Ab sofort prüft der Versand bei jeder Terminmail, ob der Empfänger sie überhaupt möchte. Vorher war das eine Absicht, jetzt ist es ein Riegel — und er sitzt an der einen Stelle, durch die alle Mails hindurchmüssen.

    Wer Nein sagt, bekommt keine Post mehr. Nachfragen ist möglich, aber begrenzt: frühestens nach 90 Tagen, höchstens zweimal, und nur, wenn ein Mensch es ausdrücklich auslöst — kein Ablauf fragt von allein weiter. Die Frist läuft ab der Ablehnung; sie lässt sich nicht dadurch verlängern, dass jemand zwischendurch fragt.

    Drei Stufen wird es geben, und der Riegel kennt sie schon: nur diese eine Terminplanung · alle Termine dieses Geschäftspartners · alles. Einstellen lassen sie sich, sobald das Einstellungsportal da ist.

    ⚠ Ausgenommen sind Ihre Kontomails — Anmeldecode, Passwortzurücksetzung, Kontobestätigung, Adresswechsel. Sonst könnte sich jemand mit einem Schalter aus seinem eigenen Konto aussperren: Der zweite Faktor kommt schliesslich per Mail.

    ℹ Und der Nachweis hält fest, was in der Anfrage stand, als jemand zustimmte — nicht, was heute darin steht. Wird der Text später überarbeitet, bleibt die damalige Fassung im Protokoll.

  155. Regulärphase-5.055.067

    Slots benennen – ab dem zweiten

    Wenn Sie einen Termin in mehrere Slots aufteilen – Vormittag, Nachmittag, Werksbegehung –, trägt ab sofort jeder Slot einen eigenen Namen.

    Verlangt wird er ab dem zweiten Slot, den Sie anlegen. Der Grund steht in der Mail Ihres Geschäftspartners: Dort stehen die Slots untereinander, und ein namenloser Eintrag zwischen benannten sieht aus wie ein Fehler. Ein Name wie „Werksbegehung“ sagt in drei Wörtern, wozu jemand zusagt.

    Solange ein Termin nur einen Slot hat, brauchen Sie keinen Namen – dort steht ohnehin der Name des Termins darüber. Sie können einen angeben, müssen aber nicht.

    ℹ Und der erste Slot bleibt namenlos, wenn Sie ihn so gelassen haben. Er entsteht mit dem Termin, ohne dass Sie danach gefragt werden; wir tragen später nichts von allein für ihn nach. Wenn Sie einen zweiten anlegen, benennen Sie also am besten beide.

    ⚠ Der Name wird nicht vom Termin übernommen. Das wäre bequem gewesen, aber beim zweiten Slot stünde derselbe Text – und niemand merkte es, weil er beim ersten passte. Sie tippen ihn selbst. Höchstens 150 Zeichen, für Termin- und Slotnamen gleichermassen: Ein Name steht überall einzeilig.

    Dazu ein Freitext von 800 Zeichen je Termin und je Slot für Detailinformationen: Zugang, Parkplatz, Unterlagen, Ansprechpartner. Vorher waren 20 000 Zeichen erlaubt – das sind acht Seiten, und niemand liest sie zwischen zwei Terminen auf dem Telefon. Wer mehr braucht, hängt eine Datei an.

    ℹ Bereits erfasste längere Namen und Texte bleiben stehen und werden weiterhin angezeigt. Erst wenn Sie den Termin das nächste Mal ändern, gilt die neue Grenze.

    ⚠ Sichtbar wird das erst mit der Slot-Maske. Heute nimmt der Server die Regel entgegen – die Oberfläche, in der Sie Slots einzeln anlegen und benennen, kommt mit dem Terminkalender. Bis dahin ändert sich für Sie nichts.

  156. Regulärphase-5.055.066

    Ein Zeichen für confirmator – und wir fragen, bevor wir schreiben

    Zwei Dinge, von denen Sie das erste sofort sehen: confirmator hat ein Zeichen bekommen. Es steht links neben dem Namen und im Reiter Ihres Browsers – ein Haken auf einem Kalenderblatt.

    Das zweite werden Ihre Geschäftspartner merken. Wir schreiben niemandem ungefragt eine Terminmail. Bevor die erste Einladung hinausgeht, bekommt die Adresse eine kurze Anfrage: Möchten Sie Termine künftig online abstimmen? Zwei Knöpfe, keine Vorauswahl, kein Konto nötig.

    Sagt jemand Nein, schreiben wir ihm nicht mehr – und Sie erfahren es, damit Sie wie bisher zum Telefon greifen können. Sagt er Ja, laden Sie ihn ab sofort ganz normal ein.

    ⚠ Verschickt werden diese Anfragen noch nicht. Der Auslöser ist der erste Terminversand, und der kommt als Nächstes.

  157. Regulärphase-5.055.065

    Passwort vergessen? Das lässt sich jetzt selbst zurücksetzen

    Bis heute war ein vergessenes Passwort eine Sackgasse: Sie hätten uns anschreiben müssen. Ab sofort steht neben dem Anmeldeknopf ein Verweis „Passwort vergessen?“.

    Sie geben Ihre E-Mail-Adresse an, wir schicken Ihnen einen Verweis, und darüber setzen Sie ein neues Passwort. Der Verweis gilt zwei Stunden – kürzer als alle anderen, die wir verschicken, weil dieser hier der einzige ist, der das Passwort ersetzt.

    Danach werden alle offenen Sitzungen beendet, auch auf Geräten, die Sie gerade nicht in der Hand haben. Und Sie melden sich anschliessend wie gewohnt an: mit dem neuen Passwort und Ihrem zweiten Faktor. Wir überspringen ihn nicht – sonst wäre er eine einzige abgefangene Mail wert.

    Zwei Dinge, die Sie vielleicht überraschen und beide Absicht sind: Wir sagen Ihnen nicht, ob es zu einer Adresse ein Konto gibt – die Antwort ist immer dieselbe, sonst könnte jeder mit diesem Formular herausfinden, wer bei uns Kunde ist. Und ein zuvor angeforderter Verweis verfällt, sobald Sie einen neuen holen: Es soll immer nur ein Schlüssel unterwegs sein.

    Wenn Sie einen Passkey eingerichtet haben, brauchen Sie das alles nicht – melden Sie sich einfach damit an.

  158. Regulärphase-5.055.064

    Sie können Ihre E-Mail-Adresse jetzt selbst ändern

    Ihre E-Mail-Adresse ist Ihr Anmeldename und Ihr Weg zurück ins Konto. Deshalb lässt sie sich ab heute ändern – aber nur bestätigt, in drei Schritten.

    Sie beantragen den Wechsel in Ihrem Konto, mit Ihrem Passwort. Wir schreiben dann Ihrer bisherigen Adresse: Dort steht, auf welche Adresse gewechselt werden soll, und dort geben Sie den Wechsel frei. Erst danach fragen wir die neue Adresse, ob sie Ihnen gehört. Erst wenn auch das bestätigt ist, gilt sie.

    Kommt an Ihre bisherige Adresse nichts mehr an – Firma gewechselt, Postfach weg –, dann geben Sie den Wechsel stattdessen mit einem Ihrer Wiederherstellungscodes frei. Dafür sind sie da.

    Und wenn der Wechsel durch ist, schreiben wir Ihrer alten Adresse noch einmal. Auch dann, wenn Sie es selbst waren: Diese Nachricht ist der Grund, aus dem Sie es merken würden, wenn Sie es nicht waren.

  159. Regulärphase-5.055.062

    Die Bestätigungsmail kommt jetzt wirklich an

    Seit gestern können Sie ein Konto selbst anlegen – und wir haben Ihnen dabei einen Bestätigungslink versprochen. Ab heute bekommen Sie ihn auch: als Mail, an die Adresse, die Sie eingetragen haben. Bisher blieb er im System stecken.

    Dasselbe gilt für den Anmeldecode, wenn Sie die Anmeldung in zwei Schritten eingeschaltet haben. Er kommt per Mail, gilt zehn Minuten und lässt sich einmal verwenden. Wir fragen ihn niemals per Telefon, Mail oder Chat ab.

    Kommt die Bestätigungsmail nicht an, ist das kein Grund, es mit einer zweiten Adresse zu versuchen: Sie können sie sich noch einmal schicken lassen. Und falls der Anmeldecode gerade nicht hinausgeht, sagen wir Ihnen das, statt Sie auf eine Mail warten zu lassen, die nicht unterwegs ist.

  160. Regulärphase-5.055.060

    Konto selbst anlegen – und selbst pflegen

    Ab jetzt legen Sie Ihr Konto selbst an: Sie wählen Ihren Tarif, tragen Ihre Angaben ein und bekommen einen Bestätigungslink an Ihre Adresse. Der Tarif Free ist dabei und kostet nichts.

    Das Formular hilft beim Ausfüllen, statt hinterher zu meckern: Die Postleitzahl wird gegen das gewählte Land geprüft — vier Stellen in der Schweiz, fünf in Deutschland — und die Landesvorwahl steht an der Rufnummer.

    Und was Sie eingetragen haben, können Sie jederzeit berichtigen. Unter Konto finden Sie dieselben Felder, gefüllt und speicherbar. Das gilt besonders, wenn Sie über eine Einladung zu uns gekommen sind: Dann waren dort bisher gar keine Angaben, und Sie tragen sie jetzt in Ruhe nach.

    Ihre E-Mail-Adresse steht dort zum Nachlesen, lässt sich aber noch nicht ändern. Das kommt später und mit Bedacht: Ein Adresswechsel wird an die bisherige Adresse bestätigt, damit ihn niemand anderes für Sie vornehmen kann.

  161. Korrekturphase-5.055.053

    Ihr Zugangslink trägt einen Tag länger

    Eine kleine Änderung mit einer klaren Ursache: Der Zugangslink zu einem Termin galt bisher bis zum Terminende plus 30 Tage. Ab jetzt sind es 31 Tage.

    Der Grund ist keine neue Überlegung, sondern eine aufgeräumte: Dieselbe Frist stand bei uns an mehreren Stellen — und an einer davon mit einer anderen Zahl. Für Sie ist das nicht sichtbar gewesen, für uns war es eine Fehlerquelle. Jetzt gilt überall dieselbe Zahl: 31 Tage nach dem Terminende — für den Zugangslink, für den Zugriff auf das Protokoll und für den Papierkorb Ihrer Dokumente.

    Bereits ausgestellte Links behalten ihre eingetragene Frist. Wer heute einen neuen bekommt, hat den zusätzlichen Tag.

  162. Regulärphase-5.055.052

    Der Teilnehmerbereich ist da: alle Ihre Termine an einem Ort

    Bisher kamen Sie als Teilnehmer über den Link in der Einladung zu Ihrem Termin — ein Link je Termin, je Einladung eine E-Mail. Wer bei drei Firmen im Audit sitzt, hatte drei Mails zu verwalten.

    Ab sofort können Sie sich stattdessen anmelden und sehen alle Termine, zu denen Sie eingeladen sind, in einer Liste: Titel, Zeitraum, Zeitzone und wer eingeladen hat.

    Wichtig: Der Link bleibt. Wer kein Konto möchte, braucht keines — zusagen, absagen und eine Änderung wünschen geht weiterhin ohne Anmeldung. Das Konto bringt Ihnen keine zusätzlichen Rechte, sondern einen Ort.

    Der Planungsstatus, die Anträge und der Terminbericht kommen in diesem Bereich noch dazu.

  163. Korrekturphase-5.055.051

    Wenn zwei Fenster offen sind, sagt die Seite jetzt, was passiert ist

    Ein kleiner, aber ärgerlicher Fall: Sie haben confirmator in zwei Fenstern offen – etwa Ihre Planung und den Betreiberbereich – und wechseln im einen die Firma. Im anderen stand danach „Ein technischer Fehler ist aufgetreten“, und der Knopf „Nochmal versuchen“ half nicht.

    Technisch war nichts kaputt. Ihre Anmeldung gilt für alle Bereiche gemeinsam, und in welcher Firma Sie gerade arbeiten, wird an einer Stelle vermerkt – das zweite Fenster arbeitete also plötzlich in einer anderen Firma als angezeigt. Statt das zu sagen, meldete es einen Fehler, den es nicht gab.

    Jetzt steht dort, was wirklich passiert ist, und daneben ein Knopf, der zurück zur Auswahl führt. Bei nur einer Firma stellt er den vorigen Stand unmittelbar wieder her.

    Wir haben den Fall gefunden, während wir den Teilnehmerbereich vorbereitet haben — dort wäre er vom Sonderfall zum Alltag geworden.

  164. Verbesserungphase-5.055.049

    Wir prüfen jetzt nach, dass unsere Absicherungen wirklich greifen

    Diesmal steht hier keine neue Funktion, sondern etwas, das Sie nie sehen werden – und das genau deshalb hierher gehört.

    Der Anlass: Vor vier Tagen fand eine Prüfung einen Fehler in der Terminübersicht. Wer schnell zwischen zwei Monaten blätterte, konnte die Termine des falschen Monats angezeigt bekommen – beim Wechsel zwischen zwei Firmen wären es fremde Termine unter dem eigenen Namen gewesen. Behoben war das am selben Tag. Nachweisen konnten wir es nicht, denn für diese Teile der Anwendung gab es keine automatischen Tests.

    Was sich geändert hat: Es gibt sie jetzt. Und wir prüfen sie auf eine Art, die wir für die einzig ehrliche halten: Wir machen die Absicherung absichtlich kaputt und sehen nach, ob der Test das merkt. Merkt er es nicht, taugt er nichts – auch wenn er grün ist.

    Was dabei herauskam: Der erste Test bestand, obwohl wir die Absicherung vollständig entfernt hatten. Ein zweiter Anlauf ebenso. Erst der dritte hielt sie fest. Dazwischen fanden wir eine weitere Stelle, die niemand geprüft hatte, und zwei Regeln der Teilnehmerseite, die bisher nur auf dem Papier standen – darunter die wichtigste: Eine kurze Störung bei uns darf Ihren Teilnehmern niemals „Link ungültig“ melden. Wer das liest, wirft die Einladung weg.

    Ein Test, der bestanden hat, ohne je gefordert worden zu sein, beantwortet die Frage „ist das geprüft?“ mit ja – und das ist schlechter als gar kein Test.

  165. Regulärphase-5.055.048

    Sie bestimmen jetzt selbst, was der Zugangslink zeigt

    Bisher standen die Regeln am Zugangslink fest: Wer eingeladen ist, sah seine eigene Sitzung – mehr nicht. Ab jetzt stellen Sie das am Termin selbst ein.

    Was der Link zeigt: nur die eigene Sitzung, die eigene Sitzung mit ihren Beteiligten, den ganzen Tag oder die ganze Planung. Voreingestellt bleibt die kleinste Stufe. Wer nichts einstellt, gibt nichts preis.

    Wer Änderungen beantragen darf: niemand, alle Eingeladenen oder bestimmte Personen – und bis wann. Ohne Angabe gilt das Terminende; späte Anträge sind ausdrücklich erlaubt, denn verschoben wird auch noch während eines Termins.

    Zwei Dinge bleiben, wie sie sind. Namen sehen nur Angemeldete: Ein Link belegt Zugang zu einem Postfach, nicht die Person; ohne Konto bleibt es bei der Anzahl. Und diese Einstellungen lassen sich auch nach dem Versand noch ändern. Titel und Zeiten sind dann gesperrt, weil Ihre Teilnehmer sie in der Hand haben – was der Link zeigt, steht in keiner Einladung, und eine zu weit geöffnete Sicht muss sich zuziehen lassen.

  166. Regulärphase-5.055.047

    Die Terminliste im Business Hub – und woran es noch hängt

    Nach der Anmeldung stand bisher nur Ihr Konto da. Ab jetzt sehen Sie Ihre Termine, Monat für Monat, und zu jedem Termin den Planungsstatus: in Planung, vollständig geplant, in Revision, bestätigt oder abgesagt.

    Wichtiger als der Status ist, was daneben steht. Wer auf Bestätigungen wartet, liest sonst „3 von 7“ und weiss immer noch nicht, worauf er wartet. Deshalb steht jeder offene Punkt einzeln da – mit Namen, Sitzung, Zeit und dem Datum, an dem gefragt wurde.

    Eine Zeile ist uns dabei besonders wichtig: Wer eingeladen wurde, aber keiner Sitzung zugeteilt ist, erscheint als eigener Fall. Diese Person kann gar nicht zusagen – sie wie einen Wartenden zu zeigen, verschöbe die Schuld auf den, den niemand gefragt hat.

    Alle Zeiten stehen in der Zeitzone des Termins, und die Zone steht dabei.

  167. Regulärphase-5.055.046

    Der Business Hub hat jetzt eine Anmeldung

    Bisher stand unter business.confirmator.net nur der Hinweis, dass dieser Bereich gebaut wird. Ab jetzt können Sie sich dort anmelden – mit E-Mail und Passwort und, wenn Sie ihn eingeschaltet haben, mit dem zweiten Faktor.

    Haben Sie dabei einen Ihrer Wiederherstellungscodes verbraucht, sagen wir es Ihnen und nennen die Zahl der verbleibenden. Wer erst merkt, dass keiner mehr da ist, wenn er einen braucht, hat einen Notausgang zu wenig.

    Was Sie nach der Anmeldung sehen, ist noch schmal: Ihr Konto, sonst nichts. Die Terminplanung entsteht als Nächstes. Wir zeigen lieber eine ehrlich leere Seite als eine, die fertig aussieht.

  168. Regulärphase-5.055.045

    Eine Änderung beantragen

    Ihre Antwort zu einer Zeit steht, sobald Sie sie gegeben haben. Wenn sich danach etwas ändert, müssen Sie deshalb nicht mehr zum Telefon greifen: Unter Ihrer Antwort steht jetzt Änderung beantragen, mit einem Feld für das, was Sie sich wünschen.

    Der Antrag geht an den Planer. Er entscheidet – und solange er das nicht getan hat, bleibt Ihr Antrag der eine, der zählt. Ein zweiter lässt sich in dieser Zeit nicht senden, und das ist Absicht: Wer denselben Wunsch dreimal schickt, macht ihn nicht dringender, sondern schwerer zu finden.

    Ob Anträge möglich sind und bis wann, legt der Planer je Termin fest. Ist nichts vorgesehen, steht das dort auch – statt eines Knopfes, der nichts tut.

    Späte Anträge sind ausdrücklich erlaubt. Auch während des Termins lässt sich noch verschieben oder nachtragen; erst danach ist Schluss.

  169. Regulärphase-5.055.044

    Wer sonst dabei ist – als Zahl

    Wer eine Einladung über seinen Link öffnet, sieht bisher nur die eigenen Zeiten. Ab jetzt kann der Planer entscheiden, wie viel der Link darüber hinaus zeigt: nur die eigene Zeit, die eigene Zeit mit den übrigen Beteiligten, alle Zeiten eines Tages oder die vollständige Planung.

    Wer nichts einstellt, gibt nichts preis – die Vorgabe bleibt die kleinste Stufe.

    Namen stehen dort nicht. Ein Link belegt, dass jemand Zugang zu einem Postfach hatte, mehr nicht: Eine weitergeleitete Mail, ein Sicherheitsscanner oder ein Kollege am selben Bildschirm ist nicht der Eingeladene. Deshalb sehen Sie ohne Anmeldung nur die Anzahl je Seite – etwa „3 aus dem Auditteam, 2 weitere Eingeladene“. Die Namen kommen mit einem kostenlosen Konto und einer persönlichen Anmeldung.

    Zeiten, in die Sie nicht eingeteilt sind, erscheinen ohne Ihren Antwortstand und ohne Knöpfe. Sie sind dort nicht gefragt – und sollen auch nicht danach aussehen.

  170. Korrekturphase-5.055.043

    Vier Aktualisierungen, die nicht ankamen

    Zwischen 09:35 und 14:00 haben wir vier Änderungen fertiggestellt – und keine davon war danach auf dem Server zu sehen. Der Bau des Besucherbereichs brach jedes Mal an derselben Stelle ab.

    Der Grund war kein Fehler im Programm, sondern in seiner Verpackung: Die Textdateien, aus denen die Seiten ihre Sätze holen, lagen ausserhalb des Bereichs, den der Bauvorgang überhaupt zu sehen bekommt. Auf dem Entwicklungsrechner liegen sie eine Ebene darüber und werden gefunden; im fertigen Abbild gab es sie nicht.

    Dabei ist eine zweite Stelle aufgefallen, die dasselbe Problem still hatte: Auch der Dienst hinter den Seiten fand seine mitgelieferten Texte nicht – ohne Absturz und ohne Meldung nach aussen. Beides ist behoben.

    Damit es sich nicht wiederholt, prüft von nun an ein eigener Schritt vor jeder Zusammenführung, ob das, was eine Anwendung liest, auch wirklich mitgeliefert wird.

  171. Regulärphase-5.055.042

    Eine Antwort, kein Schalter

    Wer über seinen Link zu einer Zeit zugesagt, abgesagt oder eine Änderung gewünscht hat, kann das nicht mehr hin und her stellen. Die Antwort steht.

    Das klingt nach weniger und ist mehr wert: Eine Zusage, die jederzeit lautlos zurückgenommen werden kann, trägt keine Planung. Wer eine Anreise bucht, muss sich darauf verlassen können – und wer es sich anders überlegt, soll das sagen können, statt es stillschweigend zu tun.

    Für die noch offenen Zeiten ändert sich nichts: Die beantworten Sie weiterhin, jede für sich.

    Und wenn Sie umgeplant werden – eine andere Zeit, ein anderer Tag –, ist das eine neue Frage: Die beantworten Sie wieder. Was steht, ist Ihre Antwort auf das, was man Sie gefragt hat.

  172. Regulärphase-5.055.039

    Ihr Termin – ein Klick, kein Konto

    Wer zu einem Termin eingeladen ist, sieht ihn jetzt: Über den persönlichen Link aus der Mail öffnet sich Ihre Übersicht – der Termin, Ihre Zeiten, und für jede davon drei Knöpfe: zusagen, Änderung wünschen, absagen.

    Ohne Konto. Ohne Passwort. Ohne Suche im Postfach nach der letzten Fassung.

    Sie sehen dabei genau das, was Sie angeht: Ihre eigenen Zeiten und die Angaben, die man Ihnen mitgeteilt hat – nicht die Planung der anderen. Die Zeiten stehen in der Zeitzone des Termins, nicht in Ihrer: Wer um acht vor Ort sein soll, liest acht.

    Mehr ist in Vorbereitung: Wer die ganze Planung sehen, den Bericht herunterladen oder Änderungen beantragen will, wird dafür ein kostenloses Konto eröffnen können. Müssen wird man es nie – beantworten lässt sich eine Einladung auch weiterhin ohne.

  173. Regulärphase-5.055.037

    Ein Zugang je Person – mit Frist und Notausschalter

    Wer zu einem Termin eingeladen ist, kommt ohne Konto und ohne Passwort hinein: über einen persönlichen Link, der nur für ihn und nur für diesen Termin gilt.

    Der Link trägt bis der Termin vorbei ist, und danach noch 30 Tage – lange genug, um das Protokoll und den Bericht in Ruhe zu lesen. Eine Frist, die schon vor dem Audit abläuft, würde niemanden schützen; sie würde nur die eine Person aussperren, für die der Link gedacht ist.

    Dafür können Sie ihn jederzeit abschalten. Wird jemand aus dem Termin genommen, geschieht das von selbst. Und ein neuer Link macht den alten ungültig – es gibt immer nur einen.

    Damit aus einem Erinnerungslink kein Belästigungswerkzeug wird: höchstens ein Link je Person in 24 Stunden – gerechnet ab dem letzten Versand, und ein Widerruf setzt die Uhr nicht zurück. Sie sehen in der Übersicht, wer einen Zugang hat, ob er schon benutzt wurde und ab wann Sie wieder senden können – den Link selbst sieht niemand ausser dem Empfänger.

  174. Regulärphase-5.055.036

    Bestätigungsregeln – und ein Status, den alle sehen

    Sie legen jetzt je Termin fest, wann er als bestätigt gilt: wenn alle zusagen, wenn eine beliebige Person zusagt, wenn bestimmte Personen zusagen, wenn mindestens so viele zusagen – oder gar nicht, weil die Zusage freiwillig ist.

    Bei mehreren Sitzungen zählt dabei die ganze Zusage: Wer zu vier Sitzungen eingeladen ist und zu zweien zusagt, hat teilweise zugesagt – und das steht auch so da, statt als erledigt durchzugehen.

    Neu ist ein Status, den alle Beteiligten sehen: in Planung, vollständig geplant, in Revision oder bestätigt. So weiss jede Seite, ob der Termin wie geplant stattfindet oder ob noch etwas von jemandem fehlt. Dazu die offenen Punkte im Klartext – wer, welche Sitzung, wann angefragt.

    Und Sie behalten das letzte Wort: Kommt eine Zusage am Telefon, tragen Sie sie von Hand ein. Dass Sie es waren und wann, bleibt festgehalten.

  175. Regulärphase-5.055.033

    Teilnehmer und Auditteam – und niemand sitzt doppelt

    Zu jedem Termin gehören jetzt zwei Personenkreise: die Teilnehmer auf der Kundenseite – eingeladen wird eine Adresse, ein Konto braucht dafür niemand – und das Auditteam auf Ihrer Seite, mit Lead Auditor und Auditor. Die Funktion gilt für diesen einen Auftrag: Wer heute ein Audit leitet, kann beim nächsten Teammitglied sein, und das steht später so im Protokoll.

    Beide lassen sich einzelnen Sitzungen zuordnen – und dabei gilt eine Regel: Niemand kann in zwei Sitzungen gleichzeitig sein. Wer jemanden in zwei parallele Sitzungen einplant, bekommt das sofort gesagt, nicht erst am Audittag. Das gilt auch über verschiedene Termine hinweg: Wer am selben Vormittag in zwei Audits eingeplant wird, ist genauso doppelt gebucht. Zwei Sitzungen nacheinander sind natürlich in Ordnung – das ist der Normalfall.

    Wer aus einem Termin genommen wird, verschwindet nicht, sondern wird ausgetragen: Seine bisherigen Antworten behalten damit ihren Absender.

  176. Regulärphase-5.055.026

    Ein Termin kann aus mehreren Sitzungen bestehen – auch parallelen

    Ein Termin ist bei uns ein Rahmen: Ein Audit von 08:00 bis 12:00 kann eine Sitzung von 08:00 bis 11:00 enthalten, eine zweite von 08:00 bis 10:00 mit anderen Leuten und eine dritte von 11:00 bis 12:00. Die ersten beiden laufen gleichzeitig – genau dafür sind Sitzungen da. Wer nur einen gewöhnlichen Termin plant, merkt davon nichts: Der hat genau eine Sitzung, und die zeigen wir nicht. Der Zeitraum des Termins wird aus seinen Sitzungen gerechnet, nicht zusätzlich gepflegt – so kann er gar nicht auseinanderlaufen.

  177. Regulärphase-5.055.020

    Termine speichern wir mit ihrer Zeitzone, nicht mit einer Verschiebung

    Ein Termin steht bei uns als Weltzeit plus Name der Zeitzone in der Datenbank – Europe/Zurich, nicht +01:00. Der Unterschied wird an genau zwei Sonntagen im Jahr sichtbar: Eine gespeicherte Verschiebung stimmt nach der Zeitumstellung nicht mehr, und der Termin läge eine Stunde daneben. Ganztägige Termine laufen von Mitternacht bis Mitternacht in ihrer Zone. Und stellen Sie die Zeitzone Ihrer Organisation um, verschiebt das keinen bestehenden Termin: Jeder trägt seine eigene mit.

  178. Regulärphase-5.055.018

    Impressum und Bedingungen: jede Fassung bleibt nachlesbar

    Wenn wir die Nutzungsbedingungen ändern, verschwindet die alte Fassung nicht – sie bleibt gespeichert, und Ihre Zustimmung merkt sich welcher Fassung Sie zugestimmt haben. Im Streitfall zählt nicht, was heute dort steht, sondern was an dem Tag dort stand. Unten auf jeder Rechtsseite finden Sie die Nummer und das Datum. Bei einer reinen Tippfehlerkorrektur fragen wir Sie nicht noch einmal – wer dreimal wegen nichts gefragt wird, liest beim vierten Mal nicht mehr hin.

  179. Regulärphase-5.055.017

    Die Texte dieser Seite sind jetzt im Betrieb änderbar

    Jeder Satz auf dieser Seite liegt als eigene Datei vor und lässt sich ohne neue Auslieferung ändern – in allen vier Sprachen. Live geht eine Änderung aber erst, wenn alle vier denselben Stand haben: Fehlt ein Text auf Französisch, geht auch die deutsche Fassung nicht online. Das ist unbequem und Absicht – so entsteht keine Seite, die in einer Sprache schon das Neue und in einer anderen noch das Alte sagt.

  180. Regulärphase-5.055.016

    Wer die Plattform pflegt, muss sich dafür anmelden

    Die Verwaltung von confirmator ist ein eigener Bereich, in den man ausdrücklich wechselt – so wie zwischen zwei Organisationen. Wer ihn betreten darf, braucht dafür zwingend den zweiten Faktor; wird das Konto gesperrt oder das Recht entzogen, schliesst sich der Bereich beim nächsten Klick und nicht erst beim nächsten Anmelden. Und wer ihn nicht hat, sieht ihn auch nicht.

  181. Regulärphase-5.055.012

    Die eigene Adresse für jedes Konto

    Jede Organisation bekommt eine eigene Adresse der Form kennung.business.confirmator.net, die direkt in ihren Bereich führt. Die Kennung entsteht zufällig und sagt nichts über Sie aus – ein sprechender Name würde jedem, der die Zertifikatsprotokolle liest, verraten, wer bei uns Kunde ist. Nach einer Löschung bleibt die Adresse 90 Tage gesperrt, damit ein alter Link niemals bei jemand anderem landet.

  182. Sicherheitphase-5.055.009

    Strikte Trennung zwischen Auftraggebern

    Jede Abfrage muss nennen, für welche Organisation sie gilt – sonst wird sie abgewiesen, statt stillschweigend zu viel zu liefern. Damit ist die häufigste Ursache dafür ausgeschlossen, dass Daten beim falschen Auftraggeber auftauchen: ein vergessener Filter, der beim Entwickeln niemandem auffällt, weil er erst beim zweiten Kunden wirkt.

  183. Regulärphase-5.055.009

    Kolleginnen und Kollegen ins Team holen

    Teammitglieder werden per E-Mail eingeladen: Adresse eintragen, Rolle wählen – ein Konto braucht die eingeladene Person vorher nicht. Auf Wunsch mit einem persönlichen Satz dazu, damit aus der Einladung eine Nachricht von einem Menschen wird. Wer absagt, ist nicht für immer draussen: Erneut einladen geht, aber höchstens einmal am Tag, damit daraus keine Belästigung wird.

  184. Regulärphase-5.055.004

    Eine Anmeldung, mehrere Auftraggeber

    Wer für mehrere Auditorengemeinschaften arbeitet, meldet sich einmal an und wechselt dazwischen, ohne sich neu anzumelden. Die Berechtigung wird bei jedem Wechsel frisch geprüft – und auch währenddessen: Wer aus einem Team ausscheidet, verliert den Zugang sofort und nicht erst beim nächsten Anmelden.

  185. Sicherheitphase-5.055.002

    Anmeldung mit Passkey

    Wer mag, meldet sich künftig mit Gesicht, Fingerabdruck oder Geräte-PIN an – ohne Passwort und in einem Schritt. Der Schlüssel bleibt auf dem Gerät und lässt sich nicht abfischen.

  186. Sicherheitphase-5.055.001

    Anmeldung mit zweitem Faktor

    Der zweite Faktor steht bereit: Wer möchte, sichert sein Konto zusätzlich mit einem Einmalcode per E-Mail. Dazu gehören zehn Wiederherstellungscodes für den Fall, dass das Postfach einmal nicht erreichbar ist. Nutzbar wird beides mit der Öffnung des Dienstes.

  187. Regulärphase-5.055.001

    Preisangaben deutlicher

    Die Kacheln nennen jetzt nur noch CHF; darunter steht, dass in der EU in EUR abgerechnet wird und die Preise netto zu verstehen sind. Ausserdem steht bei jedem Paket, wie viele Business-Nutzer es zulässt.

  188. Regulärphase-1.017.000

    Die öffentliche Seite ist online

    Startseite in vier Sprachen, Rechtstexte, Preisübersicht und diese Seite. Der Dienst dahinter läuft, ist aber noch nicht geöffnet.

  189. Regulärphase-1.017.000

    Betrieb aufgesetzt

    Server, Zertifikate und Schutz vor Missbrauch stehen. Die Anwendung meldet ihre Version selbst – die Zahl unten auf jeder Seite kommt aus dem laufenden System, nicht aus einer gepflegten Liste.