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Entwicklung im September 2026

34 Einträge

  1. Regulärphase-3b.191.274

    Sie bestimmen, wie Sie anderen Teilnehmern erscheinen

    Als Eingeladene oder Eingeladener legen Sie jetzt selbst fest, wie Sie in einer Planung für andere Teilnehmer erscheinen: mit Ihrem Namen, Ihrer Funktion, Ihrer E-Mail-Adresse – oder einer Auswahl davon. Mindestens eine Angabe bleibt sichtbar.

    ℹ Einmal für alle Termine, oder nur für einen. Unter Ihrer Terminliste stellen Sie eine Vorgabe ein, samt Ihrer Funktion. Auf der Seite eines Termins können Sie für genau diesen Termin etwas anderes wählen – etwa „bei diesem Audit nur meine Funktion“.

    ℹ Ihre E-Mail-Adresse erscheint nur, wenn Sie sie selbst einblenden. Haben Sie nichts gewählt und ist kein Name hinterlegt, zeigen wir nur den Teil vor dem @.

    ⚠ Wer den Termin verantwortet, sieht Ihre Angaben weiterhin vollständig – von dort kam Ihre Einladung. Die Einstellung bestimmt, wie Sie anderen Teilnehmern erscheinen, nicht, wer Sie erreichen kann.

  2. Regulärphase-3b.190.271

    Ihre Tarifübersicht nennt jetzt auch die Sichtbarkeitslabels

    Im Kasten über Ihrer Planung steht ab sofort eine dritte Zeile: wie viele Sichtbarkeitslabels Ihr Tarif erlaubt und wie viele Sie führen. Bisher fanden Sie diese Grenze nur in der Labelverwaltung selbst.

    ℹ Enthält Ihre Stufe keine Labels, steht das dort auch so – statt einer Null, die wie ein aufgebrauchtes Kontingent aussähe.

    ℹ Nach einem Wechsel in eine kleinere Stufe kann die Zahl über der Grenze liegen. Das ist kein Fehler: Die überzähligen Labels bleiben erhalten und ruhen, und die Zeile sagt Ihnen, warum eines nicht mehr wirkt.

    ℹ Behoben haben wir dabei eine Teilnehmerliste, die stumm blieb. Enthielt ein Termin eine Person aus einer älteren Fassung, zeigte die Liste statt der Namen einen Fehlerhinweis. Ausserdem gibt diese Liste jetzt nur noch die vier Angaben heraus, die die Seite zeigt.

    ℹ Die interne Verwaltungskonsole wurde an derselben Stelle ergänzt.

  3. Regulärphase-3b.190.270

    Sie sehen jetzt, woran Ihr Termin noch hängt

    Auf Ihrer Terminseite steht ab sofort, wer von den anderen noch nicht zugesagt hat – mit der Sitzung, ihrer Zeit und dem Tag, an dem gefragt wurde. Bisher sahen Sie nur, dass die Planung noch nicht abgeschlossen ist, aber nicht, woran es liegt.

    ℹ Haben alle anderen zugesagt, steht das ebenfalls da. Eine leere Stelle liesse Sie raten, ob alles in Ordnung ist oder etwas nicht geladen hat. ℹ Ihre eigene Antwort steht nicht in dieser Liste – die finden Sie bei Ihrer Sitzung.

    ℹ Namen sehen Sie nur angemeldet. Ohne Anmeldung nennt die Zeile die wartende Sitzung, nicht die Person – die Regel dazu ist dieselbe wie bei den Beteiligten.

    ℹ Und der Terminverantwortliche entscheidet, ob es den Abschnitt überhaupt gibt. Er legt fest, wie viel sein Einladungslink zeigt; zeigt er nichts von den anderen, steht hier auch nichts.

  4. Regulärphase-3b.190.269

    Angemeldet sehen Sie, wer sonst in Ihrer Sitzung sitzt

    Auf der Terminseite stand bisher nur eine Zahl – wie viele aus dem Auditteam und wie viele weitere Eingeladene in Ihrer Sitzung dabei sind. Wer ein Konto hat und angemeldet ist, liest jetzt die Namen dazu.

    ℹ Warum es das Konto braucht. Ein Link belegt, dass jemand Zugang zu einem Postfach hatte – nicht, wer er ist. Eine weitergeleitete Mail oder ein Kollege am selben Bildschirm genügten sonst, um Namen Dritter zu lesen. Sie sehen die Namen deshalb, wenn Sie mit dem Konto angemeldet sind, das auf Ihre eingeladene, bestätigte Adresse läuft – ein anderes Konto genügt nicht.

    ℹ Was der Terminverantwortliche freigegeben hat, gilt weiterhin. Er entscheidet, wie viel sein Einladungslink überhaupt zeigt; die Anmeldung erweitert das nicht, sondern stellt die Namen neben die Zahlen, die schon dort stehen.

    ℹ Ohne Anmeldung ändert sich nichts. Der Link bleibt ohne Konto benutzbar – Sie sehen Ihre Sitzungen, antworten und stellen Anträge wie bisher.

  5. Regulärphase-3b.190.268

    Ihre Terminliste sagt Ihnen jetzt, wie weit die Planung ist

    In Ihrer Terminübersicht steht ab sofort an Ihren Terminen, wie weit die Planung ist – „in Planung“, „vollständig geplant“, „in Revision“ oder „bestätigt“. Daneben sehen Sie den Zwischenstand: wie viele der Eingeladenen bereits zugesagt haben.

    ℹ Damit beantwortet die Liste die Frage, für die Sie sie öffnen. Bisher stand dort, wann Sie wohin sollen – aber nicht, ob der Termin überhaupt steht oder ob noch jemand fehlt.

    ℹ Es werden keine Namen genannt. Der Stand sagt Ihnen, wie es um den Termin steht, nicht, wer noch nicht geantwortet hat.

    ℹ Bei sehr vielen Terminen lassen wir den Stand weg und schreiben es Ihnen dazu. Ihre Terminliste selbst bleibt in jedem Fall vollständig.

  6. Regulärphase-3b.190.267

    Die Änderungsmail sagt Ihnen, wenn Ihr Kalender nachziehen muss

    Wenn sich an einem Termin etwas ändert, schreiben wir Ihnen das ohnehin. Haben Sie den Termin in Ihren Kalender übernommen, steht in dieser Nachricht ab sofort ein Absatz mehr: dass der Eintrag dort nicht mehr stimmt und Sie sich die Kalenderdatei noch einmal holen sollten.

    ℹ Es gibt dafür keine zweite Mail. Wir schreiben Ihnen nicht ein zweites Mal über dieselbe Änderung – der Hinweis steht in der Nachricht, die Sie ohnehin bekommen.

    ℹ Und wer den Termin nie in seinen Kalender übernommen hat, liest den Absatz nicht. Ein Hinweis, der ohne Anlass erscheint, wird beim dritten Mal überlesen.

  7. Regulärphase-3b.190.266

    Sie sehen, wer den Plan in seinen Kalender übernommen hat

    In der Übersicht über Ihre Zugangslinks steht ab sofort eine Zeile mehr: wann eine eingeladene Person den Termin als Kalenderdatei geholt hat.

    Sie steht dort, wo schon „zuletzt geöffnet“ steht – es ist der Schritt danach. Wer noch nie geholt hat, bekommt keine Zeile: Ein Eintrag mit einem Strich sieht aus wie ein Defekt.

    ℹ Was dort NICHT steht. Ob die Datei dieser Person noch aktuell ist, sagen wir Ihnen an dieser Stelle nicht – das erfährt die eingeladene Person selbst auf ihrer Terminseite. Und wir verraten Ihnen nichts über ihr Gerät, ihren Kalender oder ihren Aufenthaltsort. Es ist ein Zeitpunkt, mehr nicht.

    ℹ Die Zeile bleibt auch dann stehen, wenn Sie den Zugangslink zurückziehen: Ein zurückgezogener Link nimmt niemandem den Eintrag aus dem Kalender.

  8. Regulärphase-3b.190.265

    Wir sagen Ihnen, wenn Ihr Kalender nicht mehr stimmt

    Wenn Sie den Termin in Ihren Kalender übernommen haben und sich danach etwas verschiebt, steht das jetzt auf der Terminseite. Über dem Knopf erscheint ein Hinweis: Holen Sie die Datei noch einmal, und Ihr Kalender ersetzt den alten Eintrag.

    ℹ Verglichen wird genau das, was in Ihrer Datei steht – Ihre Sitzungen mit Zeit, Raum und Hinweis. Ändert sich am Termin etwas, das Ihren Kalendereintrag gar nicht berührt, sagen wir nichts: Ein Hinweis, der ohne Anlass erscheint, wird beim dritten Mal übersehen.

    ℹ Wer die Datei nie geholt hat, sieht den Hinweis nicht.

  9. Regulärphase-3b.190.264

    Ihr Termin in Ihrem Kalender

    Auf der Terminseite, die Sie aus unserer Einladung öffnen, steht ab sofort ein Knopf, der Ihnen den Termin als Kalenderdatei gibt. Jedes gängige Kalenderprogramm liest sie – auf dem Rechner ebenso wie auf dem Mobiltelefon.

    In die Datei kommt Ihre Zeit: jede Sitzung, zu der Sie eingeteilt sind, als eigener Eintrag – und wenn Sie nur einen Teil davon dabei sind, steht auch nur dieser Teil darin. Ein dreitägiges Audit sperrt Ihnen damit nicht drei ganze Tage.

    ℹ Ein zweiter Abruf aktualisiert den Termin, er legt keinen weiteren an. Hat sich etwas verschoben, holen Sie die Datei einfach noch einmal; Ihr Kalender ersetzt den alten Eintrag. Wurde der Termin abgesagt, trägt die Datei die Absage – so verschwindet er auch bei Ihnen.

  10. Verbesserungphase-3b.190.263

    Verbesserungen in der internen Verwaltung

    An unserer internen Verwaltungskonsole haben wir weitergearbeitet. Für Ihr Konto, Ihre Termine und Ihre Daten ändert sich nichts.

    ℹ Interne Arbeiten führen wir hier ohne Einzelheiten auf – damit der Verlauf vollständig bleibt und Sie sehen, an welchen Tagen wir gearbeitet haben.

  11. Regulärphase-3b.190.261

    Ihre Rechnung als PDF im Postfach

    Die Rechnung liegt der Rechnungsmail jetzt als PDF bei. Sie müssen sie nicht mehr aus Ihrem Konto herunterladen, um sie abzulegen oder weiterzuleiten – sie ist da, wo die Mail ist.

    **Es ist dasselbe Dokument, das Sie in Ihrem Konto unter Rechnungen finden.** Gleiche Nummer, gleicher Dateiname, gleicher Inhalt.

    ℹ Nur für die Rechnung. Alle übrigen Nachrichten von uns bleiben reiner Text.

  12. Regulärphase-3b.190.260

    Ihre Rechnung als PDF

    Zu jeder ausgestellten Rechnung gibt es jetzt ein Dokument zum Herunterladen. Sie finden es in Ihrem Konto unter Rechnungen, neben der Rechnungsnummer; die heruntergeladene Datei trägt dieselbe Nummer als Namen.

    Darauf steht alles, was Ihre Buchhaltung braucht: Rechnungsnummer und -datum, der Zeitraum, der Betrag, die Steuer einzeln ausgewiesen, das Zahlungsziel, unsere Firmenangaben und die Zahlungsverbindung.

    ℹ Es zeigt die Angaben, die bei der Ausstellung galten. Ändert sich später Ihre Anschrift oder unsere, bleibt ein bereits ausgestelltes Dokument genau so, wie Sie es erhalten haben.

    ℹ Wenn Sie als Empfänger die Steuer selbst schulden (Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers), steht auf dem Dokument statt einer Steuerzeile der Hinweis darauf. In allen anderen Fällen ist die Steuer einzeln ausgewiesen – auch bei einer Rechnung mit deutscher Mehrwertsteuer.

  13. Verbesserungphase-3b.190.259

    Ein zweiter Klick vor dem, was sich nicht zurücknehmen lässt

    Bevor Sie Ihren zweiten Faktor abschalten oder neue Wiederherstellungscodes erzeugen, fragen wir noch einmal nach – mit einer Zusammenfassung dessen, was geschieht, und nicht nur mit einem Sind Sie sicher?.

    ℹ Beim Abschalten steht dort, was danach gilt: Ihr Konto ist dann nur noch durch das Passwort geschützt, und alle anderen Sitzungen enden.

    ℹ Beim Erneuern steht dort, dass Ihre bisherigen Codes ungültig werden. Wer sie irgendwo notiert hat, weiss damit vorher Bescheid und nicht erst beim nächsten Anmelden.

    Das Einschalten fragt weiterhin nicht nach. Eine Rückfrage vor einer Handlung, die Ihren Schutz erhöht, macht nur den Reflex, sie wegzuklicken.

  14. Korrekturphase-3b.190.258

    Rechnungen ohne Schweizer Mehrwertsteuer

    Kunden ausserhalb der Schweiz, Liechtensteins und Deutschlands erhalten ihre Rechnung jetzt korrekt ohne ausgewiesene Steuer. Es gilt die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers: Die Steuer schuldet der Empfänger der Leistung und führt sie in seinem Land ab.

    🚨 **Vorher stand auf diesen Rechnungen Mehrwertsteuer 0 %.** Das war falsch – eine ausgewiesene Null besagt, es sei Steuer erhoben worden und sie betrage null. Rechnung und E-Mail tragen jetzt stattdessen den ausdrücklichen Hinweis auf das Verfahren.

    ℹ Für Kunden in der Schweiz, in Liechtenstein und in Deutschland ändert sich nichts. Dort wird die Steuer wie bisher einzeln ausgewiesen.

    Am Betrag ändert sich in keinem Fall etwas.

  15. Regulärphase-3b.190.257

    Ihre Rechnung kommt per E-Mail

    Sobald wir eine Rechnung ausstellen, erhalten Sie sie als E-Mail. Bisher fanden Sie sie nur in Ihrem Konto; jetzt kommt sie zu Ihnen.

    In der Mail steht alles, was Sie zum Bezahlen brauchen: Rechnungsnummer, Zeitraum, Betrag, der Steuerbetrag einzeln ausgewiesen, das Zahlungsziel und unsere Zahlungsverbindung.

    ℹ Bitte geben Sie die Rechnungsnummer bei der Überweisung an. Dann lässt sich Ihre Zahlung ohne Rückfrage zuordnen.

    ℹ Die Mail geht an die Adresse Ihres Kontos – an die aktuelle, auch wenn die Rechnung älter ist. Die Rechnungsanschrift auf dem Beleg selbst bleibt dagegen die, die bei der Ausstellung galt.

    Alle Rechnungen finden Sie weiterhin in Ihrem Konto unter Rechnungen.

  16. Regulärphase-3b.190.256

    Ihre Rechnungen stehen in Ihrem Konto

    In der Kontoverwaltung finden Sie ab sofort alle Rechnungen, die wir Ihnen gestellt haben. Nummer, Zeitraum, Betrag, Fälligkeit und – falls noch etwas offen ist – der offene Betrag stehen dort beieinander.

    ℹ Ausgewiesen wird, was auf dem Beleg steht. Netto, Steuersatz und Steuerbetrag zeigen wir genau so, wie sie bei der Ausstellung festgehalten wurden; wir rechnen nichts nach. Eine heute ausgestellte Rechnung liest sich dadurch auch nach einer Änderung des Steuersatzes unverändert.

    Sichtbar sind ausgestellte Rechnungen. Was intern noch abzurechnen ist, steht nicht dabei – eine Forderung, die wir ankündigen, bevor wir sie stellen, wäre eine Zahl ohne Beleg.

    ℹ Die Liste sieht nur der Kontoinhaber. Mitbenutzer, die für Sie Termine planen, sehen sie nicht.

  17. Regulärphase-3b.190.256

    Ihre Rechnung bekommt eine Nummer

    Sobald wir eine Rechnung ausstellen, trägt sie eine fortlaufende Nummer. Unter dieser Nummer finden Sie und wir den Beleg wieder – in Ihrer Buchhaltung, in einer Rückfrage, in einer Mahnung.

    🚨 Und der Beleg hält fest, was zum Zeitpunkt der Ausstellung galt. Ihre Anschrift, unsere Firmenangaben, der Steuersatz: Ändert sich später etwas davon, bleibt Ihre schon ausgestellte Rechnung genau so, wie Sie sie erhalten haben. Ein Beleg, der sich nachträglich ändert, wäre keiner.

    ℹ Ausgewiesen ist ab sofort auch der Steuerbetrag – Netto, Steuersatz und Steuer stehen einzeln da. Am Preis ändert das nichts: Die Beträge sind wie bisher inklusive.

  18. Verbesserungphase-3b.190.255

    Verbesserungen in der internen Verwaltung

    An der Verwaltungskonsole, mit der wir Ihren Betrieb betreuen, haben wir weitergearbeitet. Für Sie ändert sich dabei nichts – kein Handgriff, keine neue Ansicht, keine geänderte Einstellung an Ihrem Konto.

    ℹ Wir nennen solche Arbeiten hier trotzdem. Sie gehören zum Stand der Software, auch wenn sie hinter den Kulissen liegen.

  19. Verbesserungphase-3b.190.254

    Auch ein Termin mit mehreren Sitzungen wechselt die Zone

    Sie können die Zeitzone jetzt auch bei einem Termin mit mehreren Sitzungen umstellen. Bisher ging das nur bei einem Termin mit einer einzigen Sitzung; bei mehreren mussten Sie den Termin neu anlegen – und damit alle Einladungen und Zusagen noch einmal einholen.

    Alle Sitzungen und ihre Zeitabschnitte reisen mit. Jede behält ihre Uhrzeit vor Ort und ihren Tag: Aus 09:00 bis 17:00 werden 09:00 bis 17:00 am neuen Ort, für jede Sitzung einzeln gerechnet – auch über eine Zeitumstellung hinweg.

    ⚠ Die Sicherheitsnachfrage nennt es vorher. Sie sehen, um wie viel sich der Termin verschiebt und dass alle Sitzungen mitgehen, bevor Sie bestätigen.

    ℹ Und es gilt weiterhin: entweder ganz oder gar nicht. Liegt eine der neuen Zeiten in einer Ihrer Sperrzeiten, oder hat jemand anderes gerade eine Sitzung verschoben, bleibt alles so, wie es war.

  20. Regulärphase-3b.190.253

    Jeder Termin hat seine eigene Zeitzone

    Sie legen die Zeitzone jetzt am Termin fest, nicht am Kalender. Bisher galt für jeden Termin die Zone Ihrer Organisation. Ein Audit tagsüber in Zürich und eines anschliessend in Übersee sind aber zwei Termine mit zwei Zonen – und die Uhrzeiten sollen an beiden Orten stimmen.

    Beim Erfassen steht die Auswahl über den Uhrzeiten, vorbelegt mit der Zone Ihres Kalenders. Die markierten Tage bleiben die des Kalenders; die Uhrzeiten darauf gelten am gewählten Ort. Weicht die Zone von der Ihres Kalenders ab, steht es dabei.

    ⚠ Bei einem bestehenden Termin verschiebt eine Umstellung den Termin. Aus 08:00 in Zürich werden 08:00 am neuen Ort – die Uhrzeit bleibt, der Zeitpunkt wandert. Die Sicherheitsnachfrage rechnet Ihnen vor, um wie viel, bevor Sie bestätigen. Wer bereits zugesagt hat, hat einer anderen Uhrzeit zugesagt.

    ℹ Ein ganztägiger Termin rückt auf die Mitternacht der neuen Zone – er ist ein Tag, keine Uhrzeit.

    ℹ Termine mit mehreren Sitzungen lassen sich noch nicht umstellen. Die Umstellung müsste jede Sitzung samt ihren Abschnitten mitnehmen; das kommt später.

  21. Regulärphase-3b.190.252

    Ihre Termine als Monats-, Vierteljahres- und Jahresübersicht

    Ihre eigenen Termine lassen sich jetzt als Übersicht lesen – nach Monat, Vierteljahr oder Jahr. Bisher standen sie als Liste da, in der Reihenfolge ihres Beginns; wer wissen wollte, wie voll der Herbst wird, musste zählen.

    Die Übersicht steht in beiden Bereichen – bei Ihren eigenen Terminen über alle Auftraggeber hinweg und im Teilnehmerbereich. Sie zeigt jeweils nur, was Sie betrifft.

    Im Jahr sehen Sie alle zwölf Monate, auch die leeren. Das ist der Zweck: Sie erkennen, wo sich etwas ballt und wo Platz ist. In der Monatsübersicht stehen dagegen nur die Tage, an denen wirklich etwas liegt.

    ℹ Die Liste bleibt die Startansicht, und zwar aus einem Grund: In ihr beantworten Sie offene Einladungen. Ein Umschalter darüber führt in die Übersicht und wieder zurück.

    ⚠ Ein mehrtägiger Termin steht an jedem Tag, den er berührt – gezählt wird er trotzdem einmal.

    Und Sie stellen ein, in welcher Zeitzone Sie Ihren Kalender lesen. Die Einstellung steht in Ihrer Kontoverwaltung. Sie entscheidet, auf welchen Tag ein Termin für Sie fällt – bisher richtete sich das nach dem Gerät, und ein Rechner auf Reisen verschob damit Termine um einen Tag.

    🚨 Die Uhrzeit vor Ort verschwindet dabei nicht. Weicht die Zeitzone eines Termins von Ihrer ab, steht sie darunter, mit Namen: Wer plant, liest seine eigene Zahl; wer hinfährt, findet die vor Ort. Ein ganztägiger Termin wird nicht umgerechnet – er ist ein Tag, keine Uhrzeit.

    ℹ Die Zeitzone eines Termins bleibt am Termin. Ein Audit tagsüber in Zürich und eines anschliessend in den USA sind zwei Termine mit zwei Zonen, und beide bleiben richtig.

  22. Regulärphase-3b.190.251

    Auditoren einladen – über die Adresse, ohne dass sie vorher ein Konto brauchen

    Sie holen einen Auditor jetzt über seine E-Mail-Adresse ins Team. Bisher mussten Sie ihn aus der Liste Ihrer Mitbenutzer wählen – das setzte voraus, dass er bereits ein Konto hat. Beim externen Auditor ist das der Ausnahmefall, nicht die Regel.

    Hat die Adresse noch kein Konto, geht ein Einladungsverweis hinaus. Er gilt zehn Stunden. Das Konto entsteht erst mit der Zusage – im kostenlosen Tarif, und der Eingeladene sieht darin ausschliesslich die Termine, zu denen Sie ihn eingeladen haben.

    Wer absagt oder den Verweis verfallen lässt, hinterlässt nichts. Es entsteht kein Konto, kein Eintrag bleibt zurück, der später einen Zugang öffnen könnte. Sie können dieselbe Adresse jederzeit erneut einladen.

    ℹ In Ihrer Teamliste sehen Sie, wer noch nicht geantwortet hat – mit dem Zeitpunkt, bis zu dem der Verweis trägt, und einem Knopf zum erneuten Senden. Damit niemand mit Einladungen überschüttet wird, geht an dieselbe Adresse höchstens alle 24 Stunden eine weitere hinaus; der zuerst verschickte Verweis bleibt so lange gültig.

    ⚠ Eine offene Einladung ist kein halbes Teammitglied. Sie steht in der Liste und ist als offen gekennzeichnet – sie öffnet nichts, solange nicht zugesagt ist.

  23. Regulärphase-3b.190.250

    Wie viele Sichtbarkeitslabels Ihre Tarifstufe erlaubt

    Die Zahl der Sichtbarkeitslabels hängt jetzt an Ihrer Tarifstufe. Free führt keine Labels, Business erlaubt zwei, Expert fünf, Enterprise so viele, wie Sie brauchen. Die Zahl steht in Ihrer Kontoverwaltung über der Liste, zusammen mit der Zahl der bereits vergebenen Labels.

    Ein Wechsel nach unten löscht nichts. Haben Sie fünf Labels und wechseln von Expert auf Business, bleiben die zwei ältesten wach; die übrigen ruhen. Ruhende Labels sehen Sie weiterhin in der Liste, mit einem Hinweis daneben – sie sind nicht weg, sie wirken nur nicht mehr.

    🚨 Ein Termin mit einem ruhenden Label wird nicht plötzlich für alle sichtbar. Er verschwindet aus den Kalendern der anderen Auftraggeber; in Ihrem eigenen Kalender bleibt er, wo er war. Ein Label, das nicht mehr wirkt, öffnet nichts, was vorher zu war – das ist die einzige Richtung, die bei einer Tarifänderung sicher ist.

    Ein Wechsel nach oben weckt die ruhenden Labels wieder auf, mit denselben Eingetragenen wie zuvor. Sie müssen nichts neu aufbauen.

  24. Regulärphase-3b.190.249

    Sie bestimmen je Termin, wer ihn sieht

    Sie können Ihre Termine mit einem Label versehen und je Label festlegen, welche anderen Auftraggeber Termine mit diesem Label sehen. Die Labels verwalten Sie in der Kontoverwaltung, direkt unter der Einsichtsfreigabe; das Label selbst vergeben Sie am Termin.

    Ein Label ohne Eingetragene ist Ihr privater Kalender – im selben Konto, ohne zweites Werkzeug. Termine mit diesem Label sieht niemand ausser Ihnen und Ihrem Team.

    🚨 Ein Termin ohne Label sieht kein anderer Auftraggeber. In Ihrem eigenen Kalender bleibt er sichtbar; die Labels regeln allein die Sicht der anderen. Das gilt auch für die Auftraggeber, denen Sie Einsicht gegeben haben: Wer keine Sicht bekommen soll, bekommt sie nicht dadurch, dass Sie etwas vergessen.

    ℹ Damit ändert sich etwas an bestehenden Freigaben. Haben Sie jemandem Einsicht gegeben, sieht er ab jetzt nichts mehr, bis Sie Ihren Terminen Labels geben und ihn dort eintragen. Das ist beabsichtigt und die sichere Richtung.

    Die Einsichtsfreigabe bleibt die Obergrenze. Ein Label kann nur denen etwas zeigen, denen Sie ohnehin Einsicht gegeben haben – zwei Regler, und der äussere gilt.

  25. Verbesserungphase-3b.190.248

    Der Kalender ist übersichtlicher geworden

    Die Monatsansicht zeigt jetzt die Kalenderwoche. Audittermine werden in Kalenderwochen verabredet – die Zahl steht deshalb links neben jeder Zeile und muss nicht mehr anderswo nachgeschlagen werden.

    Der heutige Tag ist am Datum zu erkennen, nicht mehr am Kästchen. Bisher trugen der heutige und der ausgewählte Tag denselben Rahmen: Wer den heutigen Tag auswählte, sah eine Markierung und konnte nicht sagen, welche der beiden es war. Jetzt trägt die Tageszahl den gefüllten Kreis und das Kästchen die Auswahl.

    In Quartals- und Jahresübersicht zeigt ein Punkt unter der Tageszahl, dass an diesem Tag etwas ansteht. Vorher war der ganze Tag eingefärbt – und der heutige Tag war darunter nicht mehr zu finden. ℹ Und eine Vorlesehilfe nennt jetzt die Zahl der Termine. Bisher stand diese Auskunft nur in der Farbe; wer sich die Seite vorlesen lässt, hörte an einem belegten und an einem leeren Tag denselben Satz.

    Die Terminliste und die Tagesansicht zeigen das Datum als Schild neben den Terminen – Wochentag, Tageszahl und Monat untereinander. Das ganze Schild ist anklickbar und nicht mehr nur die Textzeile darüber.

    ℹ Am Umfang ändert sich nichts. Es sind dieselben Termine, dieselben Ansichten und dieselben Angaben – sie sind nur schneller zu erfassen.

  26. Regulärphase-3b.190.247

    Sie entscheiden, wer Ihre Termine sieht

    Sie können anderen Auftraggebern auf dieser Plattform Einsicht in Ihren Terminkalender geben – etwa, wenn Sie regelmässig zusammenarbeiten. Sie entscheiden, ob überhaupt, und für wen. Die Einstellung steht in der Kontoverwaltung.

    Gezeigt werden Titel, Zeit, Ort und Zustand eines Termins. Nicht gezeigt werden Ihre Kundenkontakte, Ihre internen Notizen, die Anschriften Ihrer Standorte und die Teilnehmer.

    Eine Freigabe kann jederzeit beendet werden – und zwar von beiden Seiten: Sie können sie zurücknehmen, und wer sie erhalten hat, kann sie ablehnen. Beides wird festgehalten.

  27. Korrekturphase-3b.190.246

    Die Fortschrittsanzeige im Kalender geschärft

    **Der Zwischenstand „3 von 5 bestätigt“ erscheint jetzt genau dort, wo er hingehört** – in der Tagesansicht, und nicht mehr kurzzeitig beim Wechsel in eine andere Ansicht.

    An einem abgesagten Termin steht er gar nicht mehr. Dort wartet niemand mehr auf eine Zusage.

  28. Regulärphase-3b.189.245

    Im Kalender steht jetzt, wie viele schon zugesagt haben

    Ein Termin, bei dem noch nicht alle bestätigt haben, zeigt in der Tagesansicht den Zwischenstand – etwa „3 von 5 bestätigt“.

    Bisher sahen Sie nur, dass noch etwas fehlt, nicht wie viel. Ein Termin, bei dem eine einzige Zusage aussteht, sah aus wie einer, bei dem noch niemand geantwortet hat.

    ℹ Die Zahl steht auch im Vorlesetext, nicht nur als Ziffer neben dem Titel.

  29. Verbesserungphase-3b.188.244

    Der Unterbau steht jetzt auf festen Fassungen

    Wir haben festgelegt, auf welchen Fassungen unser Dienst aufsetzt. Bisher konnte ein Neuaufbau am nächsten Tag auf einem anderen Unterbau landen – ohne dass sich an unserer Software etwas geändert hätte.

    ℹ Für Sie ändert sich nichts – ausser dass ein Neuaufbau jetzt nachweislich dasselbe ergibt wie der letzte.

    Sicherheitsaktualisierungen des Unterbaus kommen weiterhin an. Festgelegt ist die Fassung, nicht der Stillstand.

  30. Verbesserungphase-3b.187.243

    Zugriffsgrenzen zählen jetzt sicher je Anschluss

    Die Grenzen für Zugriffe zählen jetzt zuverlässig je Anschluss und nicht mehr über eine Einstellung, die zur Zahl der Zwischenstationen passen musste.

    ℹ Für Sie ändert sich nichts – ausser dass eine ganze Fehlerquelle wegfällt: Bisher hätte ein Umbau an unserer Vorschaltung die Zählung stillschweigend verschieben können.

    Und unsere Betriebsauskunft sagt jetzt im Klartext, ob die Zuordnung stimmt – statt zwei Zahlen, die jemand zusammenlesen muss.

  31. Verbesserungphase-3b.186.242

    Die Masken sagen jetzt, woran es lag

    Wenn eine Eingabe abgelehnt wird, steht künftig der Grund dabei. Bisher konnte an einigen Stellen nur „das hat gerade nicht geklappt“ erscheinen – auch dann, wenn der Dienst genau gesagt hatte, welches Feld nicht stimmt.

    Der häufigste erklärbare Fehler war ausgerechnet der einzige, der nichts erklärt hat. Das ist behoben, und zwar an allen Masken zugleich.

    ℹ Mehrere Beanstandungen stehen jetzt getrennt und nicht mehr zu einem einzigen Satz zusammengeschoben.

  32. Verbesserungphase-3b.184.241

    An der Betriebsüberwachung gearbeitet

    Im Hintergrund haben wir an der Überwachung des Betriebs gearbeitet. Störungen melden sich jetzt einmal deutlich statt im Minutentakt, und sie melden sich auch wieder ab, sobald sie vorbei sind.

    ℹ Für Sie ändert sich daran nichts – ausser dass wir schneller sehen, wenn etwas nicht stimmt.

  33. Korrekturphase-3b.180.240

    Zugriffsgrenzen zählen wieder je Anschluss

    Behoben, bevor es jemanden getroffen hat. Im Zusammenspiel mit dem vorgeschalteten Schutz konnte es dazu kommen, dass die Anwendung sämtliche Zugriffe unter einer Adresse zusammenzählt – und dann hätte die Grenze eines Einzelnen alle übrigen mitgetroffen.

    Jetzt erkennt der Dienst diesen Zustand selbst und zählt in ihm nicht mehr gemeinsam. Der Schutz Ihres Kontos vor fremden Anmeldeversuchen bleibt davon unberührt – er zählt je Konto und nicht je Anschluss.

  34. Verbesserungphase-3b.179.239

    Abgewiesene Aufrufe hinterlassen eine Spur

    Wenn ein Vorgang nicht durchgeht, wissen wir jetzt warum. Bisher konnte es vorkommen, dass eine Maske nur „das hat gerade nicht geklappt“ meldete und der Grund nirgends nachzulesen war – auch nicht für uns.

    Das ist behoben. Jeder abgewiesene Aufruf wird mit seinem Grund festgehalten. Ohne Ihre Eingaben, ohne Ihre Daten – nur der Weg, der Statuscode und der Grund.

    ℹ Damit sind Störungen schneller behoben, und Sie müssen uns seltener beschreiben, was Sie getan haben.